#AllAboutCare

In mehreren Vorträgen und Diskussionen werden die Themen psychisches und physisches Wohlbefinden und Gesundheit aus vielfältigen Fachrichtungen und Blickwinkeln beleuchtet. Wie können Resilienz und Spiritualität zum Ausgleich beitragen? Wie wird das Thema Gesundheit in den Disability Studies beleuchtet? Wie schützen sich Medizinstudierende im COVID-19-Einsatz?

Aufklärung für Medizinstudierende der LMU über die wichtigsten Fragen zum Thema arbeitsmedizinische Vorsorge:

  • Was ist das?
  • Warum muss das sein?
  • Wann und wie oft wird sie durchgeführt?
  • Was sind die Inhalte?
  • Was bekomme ich?
  • Wie melde ich mich an?

Außerdem erhalten Medizinstudierende Infos zu brennenden Themen wie Infektionsgefährdung im klinischen Alltag, Infektionsgefährdung durch Viren und Bakterien, Eigenschutz sowie über den Zusammenhang zwischen Feuchtarbeit und Infektionsgefährdung. Im Vortrag werden auch Informationen zur Impfanamnese, zu Impfabständen, sowie zur Nadelstichverletzung und Feuchtarbeit vermittelt.

Über die Chatfunktion besteht die Möglichkeit, gezielt Fragen zu stellen, die im Anschluss beantwortet werden.

Referentin: Judith Reinmiedl, Betriebsärztin LMU, Ärztin für Arbeitsmedizin, Ärztin für Chirurgie, Stabsstelle Betriebsärztlicher Dienst und Gesundheitsmanagement

Format: Zoom

Zur Anmeldung

Aufklärung für Medizinstudierende der LMU über die wichtigsten Fragen zum Thema arbeitsmedizinische Vorsorge:

  • Was ist das?
  • Warum muss das sein?
  • Wann und wie oft wird sie durchgeführt?
  • Was sind die Inhalte?
  • Was bekomme ich?
  • Wie melde ich mich an?

Außerdem erhalten Medizinstudierende Infos zu brennenden Themen wie Infektionsgefährdung im klinischen Alltag, Infektionsgefährdung durch Viren und Bakterien, Eigenschutz sowie über den Zusammenhang zwischen Feuchtarbeit und Infektionsgefährdung. Im Vortrag werden auch Informationen zur Impfanamnese, zu Impfabständen, sowie zur Nadelstichverletzung und Feuchtarbeit vermittelt.

Über die Chatfunktion besteht die Möglichkeit, gezielt Fragen zu stellen, die im Anschluss beantwortet werden.

Referentin: Judith Reinmiedl, Betriebsärztin LMU, Ärztin für Arbeitsmedizin, Ärztin für Chirurgie, Stabsstelle Betriebsärztlicher Dienst und Gesundheitsmanagement

Format: Zoom

Zur Anmeldung

Im Zuge des Aktionsmonats „Diversity Monat 2021 - WeCare@LMU“ an der LMU spricht der ehemalige Ärztliche Direktor des Klinikums der LMU, Karl-Walter Jauch, über die verschiedenen Anforderungen, die sich heutzutage an eine Universitätsklinik richten. Die aktuelle Krise zeigt mehr denn je, in welchem Spannungsfeld politisch-gesellschaftlicher Debatten sich Universitätskliniken bewegen. Karl-Walter Jauch erläutert aus seiner langjährigen Erfahrung als Leiter einer solchen Einrichtung, in welcher Weise man diesem Anforderungsprofil gerecht werden kann.

Referent: Prof. Dr. Karl-Walter Jauch, ehemaliger Direktor des LMU Klinikums
Moderation: Lena Bouman, wissenschaftliche Referentin am Center for Advanced Studies, LMU

Format: Zoom

Anmeldung: folgt in Kürze

Was macht das Leben lebenswert? Wie können wir langfristig gesund und glücklich bleiben? Mit diesen und ähnlichen Fragen befasst sich die positive Psychologie. Sie erforscht auf Basis von empirischen Methoden die Bedingungen, die uns helfen, glücklich zu leben und zu arbeiten und zeigt alltagstaugliche Wege auf um unser Wohlbefinden und unsere Lebenszufriedenheit nachhaltig zu steigern.

In diesem Format erhalten Sie Einblick in die spannende Welt der positiven Psychologie. Nach einem kurzen Input können Sie positive Psychologie selbst erleben bevor wir in eine offene Diskussion mit Ihren Fragen starten.

Referentinnen:
PD Dr. Silke Weisweiler, Leitung des Center for Leadership and People Management (CLPM)
Dr. Irmgard Mausz, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Coach am CLPM
Dr. des. Marielle Stockkamp, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Coach am CLPM

Format: Zoom

Anmeldung: folgt in Kürze

17.06.21: Ein Blick auf die Gesundheit der Seele

Umgang mit den eigenen und fremden Hoffnungen sowie Ängsten und individuellen Lebenserfahrungen privat und an der Universität als Lebensort

Professoren aus der Katholischen und Evangelischen Theologie sprechen in kurzen Impulsvorträgen über Erfahrungen im Umgang mit der eigenen Seele und der Seele der anderen in der persönlichen Umwelt, über Hoffnungen, Ängste, tiefe seelische Emotionen und Erfahrungen sowie Erkrankungen.

Die biblischen Psalmen sind ein antikes Zeugnis für das Ringen mit den Grundtatsachen des Lebens. Die ganze Bandbreite der Wirklichkeit kommt in ihnen zur Sprache: Lebenslust und Todesnähe, Krankheit, Krisen und Katastrophen; aber auch die Kraft des Vertrauens. Die Mehrheit der Psalmen ist aus der Perspektive von Individuen verfasst, die in Klage, Dank und Lob ihre Erfahrungen artikulieren. Liest man diese Gebete als literarische Texte, fällt auf, wie aktuell die dort in poetische Bilder gefassten Einsichte sind – gerade in Zeiten der Pandemie und der Klimakrise. Der Kurzvortrag demonstriert an einigen Beispielen die Kraft der Literatur, Erfahrungen der Destabilisierung der Person auszudrücken und poetisch zu bewältigen. Dafür sind die aus der Psychologie stammenden Konzepte vom „Trauma“ und „Resilienz“ geeignete Deutemuster: Sie bezeichnen die Pole einer Spannung, die nicht einfach gelöst werden kann, sondern dauerhaft barbeitet werden müssen: Es geht um dem gesunden Umgang mit dem Nicht-Sinnhaften als etwas zutiefst Verstörenden.

Referent: Prof. Dr. Friedhelm Hartenstein, Professor für Altes Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät, Dekan

Format: Impulsvortrag auf Zoom (inkl. 10 Min. Fragerunde)

Anmeldung: grüne Infobox

Nach Katastrophen und Großschadensereignissen gibt es nicht selten einen gesellschaftlichen Bedarf an religiösen Ritualisierungen. Dahinter steht die Erfahrung, dass die rituelle Verarbeitung von Freude, Trauer, Ohnmacht etc. im Gottesdienst ein Beitrag zur seelischen Gesundheit Einzelner wie auch von Gemeinschaften leisten kann. Dabei wäre es ein Missverständnis zu meinen, Gottesdienste könnten wie ein Therapeuticum verschrieben werden und würden dann unzweifelhaft eine positive Wirkung entfalten. Aber offensichtlich sind solche Feiern für einige Menschen hilfreiche Orte, um mit den Kontingenzerfahrungen umzugehen und spirituelle Ressourcen zu entdecken. Dies wird auch unter dem Begriff „Spiritual Care“ diskutiert. Freilich darf man nicht übersehen, dass Gottesdienste auch krank machen können.

Referent: Prof. Dr. Winfried Haunerland, Professor für Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU

Format: Impulsvortrag auf Zoom (inkl. 10 Min. Fragerunde)

Anmeldung: grüne Infobox

Unter Palliativversorung oder „Palliative Care“ versteht man seit ungefähr fünfzig Jahren bestehende Konzepte der multiprofessionellen Beratung, Begleitung und Versorgung schwerkranker Menschen mit nicht (mehr) heilbarer Grunderkrankung. Mit dem Begriff „Spiritual Care“ bezeichnet man einen Teilbereich dieses umfassenden Ansatzes, in dem vor allem die nicht primär somatischen Aspekte der Krankheit und ihrer Bewältigung im Vordergrund stehen, sondern die Dimensionen subjektiven Erlebens und Empfindens, seelischer Nöte und Hoffnungen. Dazu zählen im weitesten Sinne geistliche oder religiöse Perspektiven, aber auch andere Aspekte seelischen Lebens und Erlebens: Wertungen, Haltungen und Meinungen, Sehnsüchte und Erwartungen, psychische Konstruktionen des eigenen Selbst, die das Erleben des Lebens in seiner letzten Phase bestimmen. „Spiritual Care“ hat sich so zu einem Teilbereich der Medizin entwickelt, zeigt aber auch Verwandtschaften mit psychologischer Beratung und klassischer christlicher Seelsorge. Zudem ist sie Gegenstand der Ethik geworden, nachdem zahlreiche medizinische Problemstellungen am Lebensende für die Betroffenen, aber insbesondere für die Angehörigen von ethischen Konflikten begleitet sind. Die kurze Vorlesung möchte in Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser vielfältigen disziplinären Ansätze einführen.

Referent: Prof. Dr. Christian Albrecht, Professor für Praktische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU

Format: Impulsvortrag auf Zoom (inkl. 10 Min. Fragerunde)

Anmeldung: grüne Infobox

Die Universität ist Lehr- und Forschungsstätte, doch ebenso ist sie Lebensort für viele. Darum ist es wichtig, eine ungefilterte Wahrnehmung für jeden Einzelnen im eigenen Umfeld zu bewahren, angefangen von den engsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis zu den Studierenden. Der Reichtum von Persönlichkeit, Interessen, Bedürfnissen und Fähigkeiten ebenso wie die vielfältigen und oft zunächst versteckten Form von psychischer Erkrankung, Beeinträchtigung und Abhängigkeit soll im Blick behalten werden. Der Kurzvortrag möchte Hindernisse in der Wahrnehmungsfähigkeit dafür benennen und zu deren Überwindung beitragen.

Referent: Prof. Dr. Andreas Wollbold, Professor für Pastoraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU, Dekan

Format: Impulsvortrag auf Zoom (inkl. 10 Min. Fragerunde)

Anmeldung: grüne Infobox

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