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LGBTQIA+

Die Mitte der 1990er Jahre entstandene Abkürzung GLBT (oder LGBT) steht im englischen Sprachraum für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender People. Im deutschen Sprachgebrauch umfasst das Kürzel somit Homosexualität, Bisexualität sowie Transsexualität.
(vgl. Vedder, Günther; Reuter, Julia (Hrsg.) (2008): Glossar: Diversity Management & Work-Life-Balance. Trierer Beiträge zum Diversity Management. Band 9. München und Mering)

Die Ergänzung QIA+ (Queer, Intersexual und Asexual) wird hier verwendet, um ein Bewusstsein für Gruppen zu schaffen, die normalerweise unter dem Oberbegriff "LGBT" mit eingeschlossen werden.

LMU-EXTRA

Die Gleichstellung der Geschlechter wird an der LMU gefördert um eine chancengerechte Teilhabe aller Mitglieder der LMU-Community zu gewährleisten.

Gezielte Maßnahmen zur Entfaltung des Potentials und Ausbau der Kompetenzen von Nachwuchswissenschaftlerinnen führen zu gleichberechtigten Karrierewegen.

LMUMentoring

Die LMU erkennt die wissenschaftliche Verantwortung junge Talente zu fördern und hat im Rahmen des Programms LMUMentoring in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche hochqualifizierte junge Nachwuchswissenschaftlerinnen der LMU bei ihrer Karriere auf dem Weg zu einer Professur unterstützt.

Als wichtiges Element an der LMU wurde dieses Instrument der Nachwuchsförderung weiterentwickelt und sowohl auf der Ebene der Mentoren als auch der Mentees für männliche Wissenschaftler geöffnet, wobei der Mentorenkreis durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anderer, auch internationaler Institutionen bereichert wird, was zusätzlich die internationale Zusammenarbeit und Wettbewerbsfähigkeit stärkt. LMUMentoring erweitert die Nachwuchsförderung von einer Frauenförderung hin zu einer ganzheitlichen Wertschätzung personeller Vielfalt und wirkt benachteiligenden Normen entgegen.

LMU-PLUS

Die LMU steht für die Werte Respekt und Toleranz und schafft ein diskriminierungsfreies Umfeld.

Zur Erlangung von Gender- und Diversitykompetenzen werden Seminare und Workshops für Studierende angeboten, die Sensibilisierung und ein Bewusstsein für Genderaspekte vermitteln.

LMU-Programm für Geflüchtete zur Hinführung zum Studium

Die LMU möchte allen Studierenden einen chancengerechten Zugang und gleichberechtigte Teilhabe am Studium ermöglichen.

Die kulturelle Herkunft soll dabei kein Hindernis sein. Asylbewerber und Geflüchtete können Orientierungsgespräche wahrnehmen um sich zu den Studienvoraussetzungen informieren zu lassen.

LMU Schnupperstunden

Die LMU setzt sich für Bildungsgerechtigkeit und chancengerechte Teilhabe ein.

Der Zugang an die LMU von Studieninteressierten aus Nichtakademiker-Elternhäusern und Studieninteressierten mit Migrationshintergrund wird unterstützt durch Studienorientierungsangebote wie die LMU-Schnupperstunden. Die Studieninteressierten können Studierende der LMU in Vorlesungen begleiten und so einen Einblick in das Wunschfach erhalten.