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Nachteilsaugleich im Studium

Die LMU möchte für Studierende mit Beeinträchtigung bzw. Behinderung oder chronischer Erkrankung gleichberechtigte Chancen im Studienverlauf und bei Prüfungen schaffen.

Mögliche Modifikationen bei Prüfungsleistungen, die durch Beeinträchtigungen bzw. Erkrankungen erforderlich sind können in Form eines Nachteilsausgleichs beantragt werden. Ermöglicht werden beispielsweise Zeitzugaben, Schreiben von Prüfungen am Laptop oder ein separates Prüfungszimmer.

Nicht-binär

Nicht-binäre Menschen identifizieren sich weder ausschließlich als männlich noch weiblich. Sie sehen sich außerhalb des herkömmlichen binären Geschlechtersystems und erleben ihre Geschlechtsidentität als vielfältig und individuell.

Notbetreuung für Kinder von Beschäftigten sowie für studierende Eltern der Medizin und Zahnmedizin

Die LMU engagiert sich dafür eine familienfreundliche Hochschulkultur umzusetzen.

Damit die Anforderungen im Berufsleben, im Studienalltag und im Privatleben optimal miteinander vereinbart werden können ermöglicht die LMU in unvorhergesehenen Situationen eine Kinderbetreuung die hochflexibel agiert und Eltern entlastet.

Es gibt für Studierende der Human- und Zahnmedizin an der LMU die Möglichkeit, in dringenden Situationen wie Prüfungstagen, Ausfall der Tagesmutter o.ä. eine kostenlose Notfallkinderbetreuung über die pme Back-up-Einrichtung in Anspruch zu nehmen:

Informationen für Beschäftigte der LMU sind zugriffsgeschützt.

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