1973

28.500 Menschen studieren an der LMU; 9.255 Menschen gab die Universität Arbeit.

Blick auf eine zum Semesterstart gut besuchte Vorlesung von LMU-Soziologe Prof. Dr. Armin Nassehi im Audimax.

Studierende im Audimax der LMU | © Thorsten Näser / LMU

Die LMU war durch verschiedene Wachstums- und Integrationsprozesse, wie zum Beispiel durch die Angliederung der Pädagogischen Hochschule im Jahr 1972, zur größten Universität der Bundesrepublik aufgestiegen. 1973, im Jahr vor dem neuen Bayerischen Hochschulgesetz, waren 28.500 Studenten eingeschrieben, verteilt auf 15 Fakultäten. 9.255 Menschen arbeiteten an der und für die LMU, die damit der sechstgrößte Arbeitgeber Münchens war. Diese Größe rief vereinzelt kritische Stimmen hervor, die eine Aufteilung in Einzelhochschulen forderten.

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