2006

Zum zweiten Mal wird an der LMU eine Präsidialverfassung eingeführt: Rektor Bernd Huber wird Präsident.

Porträt von LMU-Präsident Prof. Dr. Bernd Huber

Mit der Novelle des Bayerischen Hochschulgesetzes aus dem Jahr 2006 erhielt die LMU zum zweiten Mal eine Präsidialverfassung. Der seit 2002 amtierende Rektor Professor Bernd Huber wurde nun Präsident. | © LMU

Mit dem Bayerischen Hochschulgesetz aus dem Jahr 2006 wurden an der LMU erneut eine Präsidialverfassung eingeführt und der Hochschulrat gestärkt. Professor Bernd Huber, der bereits seit 2002 im Amt ist, wurde Präsident. Der Präsident. Dieser wird vom Hochschulrat gewählt und verfügt nun über mehr Verantwortlichkeit und Einflussmöglichkeiten. Der Hochschulrat ist seit 2006 ferner für die sogenannte Grundordnung – das Regelwerk für die Abläufe an der LMU – zuständig. Die 16 Mitglieder des Rates kommen zur Hälfte aus dem Senat. Die übrigen sind universitätsexterne Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und beruflicher Praxis. Der Senat, als bis dato höchstes universitäres Entscheidungsgremium bei Berufungen, wurde in seinem Mitwirkungsrecht beschränkt.


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