Das LMU-Designprinzip

Abgeleitet aus der kleinsten grafischen Einheit der Bildmarke prägt das Quadrat als Gestaltungselement das visuelle Zusammenspiel in allen Medien. Im Sinne des „Universitas”-Gedankens soll die Quadratform auf vielfältige Weise erforscht und ausgebildet werden – konsequent umgesetzt, frei interpretiert oder nur in Details widergespiegelt.

Das Prinzip in der Anwendung

In der konkreten Anwendung bedeutet das Designprinzip für Gestalterinnen und Gestalter, das Quadrat bei der Suche nach einer Form für verschiedene Verwendungszwecke immer wieder zu interpretieren. Das können Dekorationselemente, Highlightboxen und spezielle Layout-Elemente sein, das Quadrat kann sich aber auch im Bildeinsatz widerspiegeln. Weiterführende formale Vorgaben dazu gibt es nicht.

Eine mögliche Hilfestellung im Layout kann es sein, die Größe des Quadrats von diesem abzuleiten, das heißt vom Format oder vom Satzspiegel ( z. B. Seitenbreite / X oder Satzspiegel / X).

Anwendungsbeispiele

Praxisbeispiel LMU-Grußkarte: Hier ist das Designprinzip in Form des Rückseitenklappers interpretiert.

Praxisbeispiel LMU Webauftritt: Hier ist das Designprinzip konsequent umgesetzt.

Praxisbeispiel LMU Webauftritt: Hier ist das Designprinzip konsequent umgesetzt.