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Georges-Köhler-Preis für Sebastian Kobold

02.10.2023

Der LMU-Immunologe Professor Sebastian Kobold ist mit dem Georges-Köhler-Preis der Deutschen Gesellschaft für Immunologie ausgezeichnet worden.

Porträt von Professor Kobold, er lächelt, trägt ein Jacket sowie ein kariertes Hemd mit Krawatte

Professor Sebastian Kobold | © LMU Klinikum

Der Wissenschaftspreis wird an herausragende Forschende unter 40 Jahren vergeben, die zum Verständnis des Immunsystems und entsprechenden Anwendungen beigetragen haben. Nach dem Nobelpreisträger Georges Jean Franz Köhler benannt, ist er mit 3.000 Euro dotiert.

Sebastian Kobold, Professor für Experimentelle Immunonkologie an der LMU und Stellvertretender Direktor der Abteilung für Klinische Pharmakologie am Klinikum der Universität München, erhielt ihn für seine Arbeit im Bereich der Tumorimmunologie mit besonderem Fokus auf zellulären und Antikörper-vermittelten Therapien.

Kobolds Hauptforschungsschwerpunkte sind die Wechselwirkungen zwischen Krebszellen und ihrer Umgebung als Triebkraft für das Fortschreiten des Tumors sowie die Entwicklung innovativer (immun-)zellbasierter Therapeutika.

„Für mich als Deutsch-Franzosen ist es eine besondere Ehre“, so Kobold, „diese höchste wissenschaftliche Auszeichnung unserer Fachgesellschaft ausgerechnet auf der ersten gemeinsamen Jahrestagung mit der Französischen Gesellschaft für Immunologie zu erhalten.“

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