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LMU tritt Europaeum-Netzwerk bei

26.01.2015

Die LMU ist dem Europaeum-Netzwerk beigetreten, einem Zusammenschluss elf führender europäischer Universitäten, die es sich zum Ziel gesetzt haben, exzellente Forschung zu fördern und in der Lehre zu kooperieren. Der Schwerpunkt von Europaeum liegt au...

„Mit dem Beitritt zu Europaeum können wir unser internationales Netzwerk erweitern und damit den wissenschaftlichen Austausch in den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften mit den am Konsortium beteiligten hervorragenden Partnerinstitutionen, wie der Universität Oxford, ausbauen," betont LMU-Präsident Bernd Huber.

„Wir freuen uns sehr, dass wir eine so renommierte Universität wie die LMU als neues Mitglied in unserem Europaeum-Netzwerk willkommen heißen dürfen,“ sagt Dr Paul Flather, Secretary-General von Europaeum. „Wir haben bereits einige unserer Programmangebote für Master-Studierende und Doktoranden der LMU geöffnet und hoffen, dass wir bereits in dieser Woche mit der Entwicklung neuer Initiativen zur internationalen Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften beginnen können.“

Das umfangreiche Programm von Europaeum reicht von der Veranstaltung von universitätsübergreifenden Kursen, Sommerschulen und Masterprogrammen über interdisziplinäre Konferenzen und Workshops bis hin zur Förderung von Gastaufenthalten, Stipendien- und Mobilitätsprogrammen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. So können sich Studierende der LMU unter anderem um eines der „Jenkins Scholarships“ bewerben, die es ihnen erlauben, in einem geistes- oder sozialwissenschaftlichen Masterprogramm an der Universität Oxford zu studieren.

Ein fachlicher Schwerpunkt von Europaeum liegt auf den „European Studies“ sowie der Entwicklung eines „Pool of Talents“ von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die gemeinsam an europäischen Themen forschen. Darüber hinaus unterstützt Europaeum nicht nur die Kooperation der Mitgliedsuniversitäten untereinander, sondern auch den Dialog der Wissenschaft mit Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur und bildet künftige Führungspersönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft fort.