Die Ausstellung RE-CLAIM vereint sieben künstlerische Positionen, die sich aus weiblichen Perspektiven mit Fragen von Identität, Erinnerung, Gewalt, Rollenbildern und gesellschaftlichen Zuschreibungen auseinandersetzen. Die Arbeiten eröffnen individuelle Zugänge zu persönlichen wie strukturellen Erfahrungen und machen unterschiedliche Formen von Sichtbarkeit erfahrbar.
RE–CLAIM beschreibt einen Prozess des Zurückforderns, der Sichtbarmachung und der Selbstpositionierung. Die Leerstelle im Titel verweist bewusst auf Offenheit: Was wird reclaimt und von wem? RE–CLAIM versteht sich als Raum für Begegnung, Austausch und Reflexion.
Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Departments für Kunstwissenschaften.