Im Rahmen des Projekts „Israel-Bilder und Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft“ wurden didaktische Zugänge entwickelt, die Lehrkräfte dabei unterstützen sollen, kulturelle Ausdrucksformen von Antisemitismus in der Popkultur und darüber hinaus systematisch zu thematisieren sowie differenziertere Darstellungen des Verhältnisses zwischen Israel und Palästina im Unterricht zu erörtern.
In der Veranstaltung werden ausgewählte Beispiele dieser neuen Ansätze vorgestellt und zentrale Herausforderungen, denen Lehrkräfte, politische Akteure und wissenschaftliche Fachgemeinschaften gegenwärtig gegenüberstehen, diskutiert.
Im Gespräch sind:
- Prof. Dr. Philipp Lenhard (Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur, LMU)
- Dr. Michael Mayer (Akademie für Politische Bildung Tutzing)
- Bettina Mehić (Lehrkraft am Gymnasium Max-Josef-Stift)
- Dr. Ludwig Spaenle (Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe)