Europäische Kommission bewilligt Anschlussförderung für EUGLOH-Allianz
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) begrüßt die Fortsetzung der Förderung der Europäischen Hochschulallianz EUGLOH.
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) begrüßt die Fortsetzung der Förderung der Europäischen Hochschulallianz EUGLOH.
Die Europäische Kommission hat bekannt gegeben, dass die Europäische Hochschulallianz für Globale Gesundheit (EUGLOH - European University Alliance for Global Health) im Rahmen der European Universities Initiative (EUI) auch für die Verlängerungsphase 2027-2028 (ERASMUS-EDU-2026-EUR-UNIV) gefördert wird.
Dieses positive Ergebnis markiert den Beginn von EUGLOH 2Plus, der nächsten Phase der Allianz. Sie wird die Zusammenarbeit zwischen unseren Mitgliedsuniversitäten in den Bereichen Lehre, Forschung, Innovation und gesellschaftliches Engagement stärken und gleichzeitig neue Möglichkeiten für Studierende, Forschende, Lehrende sowie das administrative und technische Personal schaffen.
Im Fokus stehen die Vertiefung der institutionellen Kooperation und der weitere Aufbau eines transnationalen europäischen Campus. Geplant sind innovative Bildungsangebote, die Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit sowie die Ausbildung von Absolventinnen und Absolventen, die auf globale Herausforderungen im Gesundheitsbereich vorbereitet sind. Zudem wird die Universität Amsterdam als zehnte Partneruniversität offiziell Teil von EUGLOH.
Die Bewilligung der Anschlussförderung unterstreicht das gemeinsame Engagement der LMU und ihrer europäischen Partneruniversitäten für exzellente Hochschulbildung, Forschung und Innovation sowie für die Stärkung des Europäischen Hochschulraums.
Weitere Informationen zu EUGLOH 2Plus finden Sie auf der EUGLOH-Website.