Leidende Allergiker, zerstörter Asphalt, Suchtgefahr.
Das plötzliche/mysteriöse Erscheinen eines Baumes versetzt ein Dorf im Süden Deutschlands in Aufruhr. Als die Presse auf der Bildfläche erscheint und somit der Skandal an die Öffentlichkeit sickert, fühlt sich das Dorf dazu gedrängt, eine Entscheidung zu fällen, wie mit der Existenz der Pflanze umgegangen werden soll. Schon bald muss man zu einer Einigung über ihre Zerstörung oder Erhaltung kommen, um den Frieden im Dorf wiederherzustellen und die Sicherheit aller Bewohner zu gewährleisten.
Ein absurdes Stück über queerfeindliches Gedankengut, fehlende Akzeptanz und den Wunsch, auf Bäume zu klettern; lose inspiriert von den Hexenprozessen in Salem.
Eine Ode an rosa Teppiche.
Eine Hasstirade über bayerische Dörfer.
Und ein bisschen Pyromanie.
Zur Ticket-BUCHUNG
Fast alle Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen sind rein zufällig.
(Namen in Reihenfolge der Erscheinung)
Baum/Protagnistin: Pia Rendle
Wimmer: Carina Brüser
Huber: Rebecca Schau
Meier: Victor Scheithauer
Stoiber: Letizia Kiara Wimmer
Bürgermeister Manfred: Jonas Schlemme
Journalistin: Theresa Azar Hashim
Großvater: Oliver Karl Kraus
Text und Regie: Alina Jell
Technik: Seraphin Flassig
Unser besonderer Dank gilt der Studiobühne der Theaterwissenschaft!