Was macht eine Folie eigentlich „gut“ – und für wen?
Lehrfolien haben das Potenzial, das Verständnis zu fördern und Orientierung zu geben. Gleichzeitig ist es oft gar nicht so einfach zu entscheiden, welche Inhalte auf eine Folie gehören, wie sie übersichtlich gestaltet werden und wie sie für möglichst viele Studierende zugänglich sind.
In dieser praxisorientierten Werkstatt arbeiten Sie gezielt an der Qualität Ihrer eigenen Präsentationsfolien. Sie setzen sich mit zentralen Aspekten lernwirksamer Folien auseinander: der Auswahl und Strukturierung von Inhalten, grundlegenden Prinzipien der visuellen Gestaltung sowie Kriterien barrierearmer und zugänglicher Präsentationen.
Diese Impulse wenden Sie direkt auf Ihre eigenen Materialien an: Sie überarbeiten ausgewählte Folien aus Ihrer Lehrpraxis, erproben Alternativen und erhalten strukturiertes Feedback. So entstehen konkrete Verbesserungen, die Sie unmittelbar in Ihren Lehrveranstaltungen einsetzen können.
Leitziel:
Die Teilnehmenden können zentrale Kriterien lernwirksamer und zugänglicher Foliengestaltung benennen und auf eigene Lehrfolien anwenden.
Lernziele:
Die Teilnehmenden können...
- zentrale Inhalte für eine Lehrfolie zielgerichtet auswählen und begründen
- grundlegende Gestaltungsprinzipien bei Präsentationsfolien anwenden
- barrierearme Folien erstellen
Vorbereitung:
Bitte bringen Sie einen eigenen Präsentationsfoliensatz mit, den Sie im Zuge der Werkstatt überarbeiten können.
Trainerinnen- und Trainer-Info:
Katharina Six ist hochschuldidaktische Trainerin bei PROFiL.
Richtlinien des Zertifikats Hochschullehre Bayern:
Dieser Kurs ist für das Zertifikat Hochschullehre der bayerischen Universitäten (Grundstufe/Aufbaustufe) mit folgenden Arbeitseinheiten (AE) anrechenbar:
- Bereich B (Präsentation und Kommunikation): 5 AE
Teilnahmegebühren:
Externe von Musikhochschulen: pro AE 25€
Externe ohne Unizugehörigkeit: pro AE 65€