Seitenaufbau

Jede Seite eines Webauftritts besteht aus bestimmten Grundelementen.

Anleitungen zur Nutzung der hier vorgestellten Elemente finden Sie im zugriffsgeschützten WCMS-Wiki auf Bayerncollab (Confluence).

Bühne

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(auch „Header“ oder „Kopfbereich“)

Die Bühne enthält zentrale Elemente wie das LMU Logo und den Titel des Webauftritts. Sie enthält außerdem wichtige Navigationselemente wie die Hamburgernavigation, die Breadcrumbnavigation sowie die Quicklinks/Deeplinks. Auf größeren Bildschirmen wird ebenfalls eine Möglichkeit zur Sprachumschaltung angezeigt.

Die Bühne enthält...

  • eine präzise Überschrift und einen Teaser-Text, der den Inhalt der Seite zusammenfasst und/oder anmoderiert.
  • ein Bühnenbild: Bei Übersichtsseiten ist es Pflicht, bei allen anderen Seitentypen optional (auf Detailseiten nur wenn sich dadurch ein redaktioneller Mehrwert ergibt).
  • weitere Gestaltungsmöglichkeiten auf der Startseite eines Webauftritts und erlaubt auch die Integration eines individuellen Logos.

Bei Spezialseiten wie Personenkontakte, News und Events wird die Bühne automatisch erstellt.


Footer

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Der Footer enthält Kontaktinformationen zu Ihrer Einrichtung, Links zu bis zu vier Socialmediakanälen und kann bei Bedarf von Ihrer Projektadministration oder dem zentralen Support angepasst werden.

Darüber hinaus sind weitere rechtlich relevante Informationen enthalten, etwa zu Datenschutz, Barrierefreiheit und zum Impressum Ihrer Einrichtung.


Navigationselemente

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Hamburgernavigation

Die sogenannte "Hamburgernavigation" ist die Hauptnavigation jeder Seite und übergreifend über alle Seiten Ihres Webauftritts vorhanden.

Die Hamburgernavigation enthält...

  • von Ihnen festgelegte "Menüpunkte" zur Navigation
  • immer eine übergeordnete Einrichtung (z.B. LMU oder Fakultät)
  • bei mehrsprachigen Auftritten einen Link zur zweiten Sprache, über den auf mobilen Geräten ausschließlich zur zweiten Sprache navigiert werden kann

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Breadcrumbnavigation

Links oben befindet sich die sogenannte "Breadcrumbnavigation" die anzeigt, in welchem Unterbereich des Webauftritts man sich gerade befindet. Es ist möglich, mit dieser Navigation einen oder mehrere Ebenen in der Seitenhierarchie nach oben zu springen.

Hier werden nur Seiten angezeigt, die einen "Menüpunkt" haben.

Quicklinks / Deeplinks

Links neben der Hamburgernavigation befinden sich drei horizontale Navigationspunkte, die Schnelleinstiegspunkte auf die wichtigsten Unterseiten Ihrer Website darstellen. Sie werden, genau wie die Hamburgernavigation, auf allen Seiten angezeigt.

Diese Navigationspunkte werden in Regel im Rahmen des Go-live festgelegt, können aber auch im Nachhinein von der Projektadministration oder dem zentralen Support angepasst werden.

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Sprungmarken (optional)

Sprungmarken können optional für einzelne Seiten in allen Seitentypen aktiviert werden. Sie werden automatisch erzeugt und erstellen ein Inhaltsverzeichnis der Hauptüberschriften einer Seite und ermöglichen so ein schnelles Anspringen der einzelnen Themen.

Sprungmarken können als einfache Sprungmarken genutzt werden, die nur die Überschriften der Absatzmodule ausgeben, oder als Inhaltsverzeichnis, das eine detailliertere Auflistung von Überschriften-Hierarchien in Standardinhalten ausgibt.

Bei Seiten mit vielen Inhalten sollten Sprungmarken immer aktiviert werden.

Die Navigation hilft Nutzenden, sich auf Ihrem Webauftritt zurechtzufinden und schnell die für sie relevanten Themen zu finden. Eine gute Navigationsstruktur verbessert die Barrierefreiheit sowie die Auffindbarkeit und das Ranking der Seite durch Suchmaschinen.

Herausforderungen:

  • Wenn Sie zu viele Seiten mit Menüpunkten auf der gleichen Ebene erstellen sind nicht alle Punkte für die jeweilige Zielgruppe relevant und das Menü wirkt überladen. "Wenn alles wichtig ist, ist nichts mehr wichtig".
  • Wenn die Struktur für Ihre Zielgruppe nicht intuitiv ist werden relevante Inhalte nicht, oder nur mit langen Klickwegen gefunden. Nutzende fühlen sich schnell auf dem Webauftritt verloren.

Empfehlungen:

  • Orientieren Sie sich bei der Erstellung der Navigationsstruktur an Ihrem ursprünglichen Konzept und Ihrer Sitemap.
  • Fassen Sie logisch zusammenhängende Themen zusammen unter einem Menüpunkt. Faustregel: Versuchen Sie nicht mehr als 4-7 Menüpunkte in den ersten Navigationsebenen aufzuführen.
  • Verorten Sie wichtige Themen für die Zielgruppe weiter oben im Navigationsbaum.
  • Packen Sie nicht alles auf die oberste Ebene: Führen Sie Ihre Nutzenden schrittweise zum Thema hin. Um Nutzende nicht zu überfordern, verwenden Sie auf den obersten Ebenen grobe Kategorien, dann mehr Details.
  • Verwenden Sie eine konsistente Aufteilung, z.B. eine einheitliche Unterstruktur für alle Studiengänge oder alle Forschungsprojekte, die vergleichbar sind.
  • Erstellen Sie Menüpunkte für alle zentralen, dauerhaften Inhalte, z.B. Hauptkategorien und wichtige Service-Seiten, die von allen Nutzergruppen immer auffindbar sein sollten.
  • Seiten ohne Menüpunkte sind ideal für Inhalte, die nur über bestimmte Pfade erreichbar sein sollen (z.B. Formulare, besondere Detailinformationen). Wichtig: Diese sind nur über eine direkte Verlinkung auffindbar und werden auch von Suchmaschinen schwerer gefunden.
  • Verwenden Sie kurze Begriffe, die für Ihre Zielgruppe verständlich sind, und benennen Sie diese konsistent.


Sprachumschaltung

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Falls Ihr Webauftritt mehrsprachig angelegt ist, gibt es für Nutzende zwei Möglichkeiten zwischen den Sprachen hin und her zu wechseln:

  1. Umschaltung über die Hamburgernavigation:
    Am Ende der Hamburgernavigation befindet sich ein extra Menüpunkt, der den Wechsel auf die zweite Sprache ermöglicht. Dies funktioniert auf allen Endgeräten.
  2. Umschaltung über die horizontale Navigation:
    Bei Desktopgeräten wird zusätzlich eine Sprachumschaltung rechts oben angezeigt.

Wenn Sie auf einem Desktopgerät das Browserfenster verkleinern, verschwindet die zweite Option. Sie können aber immer über die Sprachumschaltung über die Hamburgernavigation nutzen.