Barrierefreie Gebäudeübersichten
Der barrierefreie Ausbau der Gebäude der LMU wird kontinuierlich verfolgt. Zur besseren Orientierung und Einsicht in die barrierefreien Wege in den Gebäuden, stehen die Grundrisspläne der Bauwerke als PDF-Datei zur Verfügung.
- Zugänglichkeit der LMU-Gebäude (PDF, 343 KB)
- Lagepläne Hauptgebäude (PDF, 494 KB)
- Studieren mit Behinderung und chronischer Erkrankung
- Raumfinder mit Informationen zu barrierefreien Zugängen
- Raumfinder App für Android
Barrierefreie Lehre
Die LMU hat die Gestaltung barrierefreier Lehre als wichtige Komponente für eine gelungene Inklusion und Teilhabe von Studierenden mit Beeinträchtigung oder Behinderung bzw. chronischer Erkrankung erkannt.Die Sensibilisierung für einen offenen und kommunikativen Umgang sowie die Anpassung der Studien- und Lehrbedingungen wird kontinuierlich verfolgt.
Barrierefreie Materialien für Lehrende
Diskriminierung bezeichnet eine Ungleichbehandlung oder Benachteiligung anderer Menschen, welche sich in anderen Verhaltensweisen, Einstellungen oder Vorurteilen ihnen gegenüber äußert. Zentral sind dabei bestimmte sozialbedeutsame Merkmale wie Geschlecht, soziale Herkunft, Religion, Alter, Ethnizität oder Aussehen. Sowohl gesellschaftliche Minderheiten & Personengruppen als auch ganze Gesellschaften können Zielgruppen von Diskrimination sein.
(Quelle: Vedder, Günther; Reuter, Julia (Hrsg.) (2008): Glossar: Diversity Management & Work-Life-Balance. Trierer Beiträge zum Diversity Management. Band 9. München und Mering)
- Barrierefreie Materialien für Lehrende
Barrierefreie Webauftritte
Die LMU setzt sich in allen Bereichen für Inklusion und den Abbau von Barrieren ein. Für eine gleichberechtigte Teilhabe wird deshalb auch die digitale Barrierefreiheit vorangetrieben.
Die Webauftritte der LMU sind umfassend barrierefrei gestaltet.
Bayerische Gleichstellungsförderung
Die LMU verfolgt das Ziel, den Frauenanteil bei Professuren zu erhöhen. Die Förderung von gleichberechtigten Anteilen von Frauen in den wissenschaftlichen Karrierephasen auf dem Weg zu einer Professur wird finanziell durch Landesmittel vom Freistaat Bayern, im Rahmen der Bayerischen Gleichstellungsförderung, unterstützt. Die LMU vergibt die Mittel in Form von Stipendien und stärkt damit den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Bayerisches Gleichstellungsgesetz
Das bayerische Gleichstellungsgesetz gilt für Beschäftigte im öffentlichen Dienst des Freistaates Bayern und hat das Ziel, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu verwirklichen. Es strebt die Erhöhung des Frauenanteils in Berufen und Positionen an, in denen bisher hauptsächlich Männer beschäftigt sind. Zudem sollen Chancengleichheit von Frauen und Männern sichergestellt und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für beide Geschlechter gefördert werden. Das Gesetz erkennt die bestehenden Ungleichheiten und Nachteile für Frauen an und zielt darauf ab, diese zu beseitigen.
An der LMU spielt die Gleichstellungsbeauftragte für das wissenschaftsunterstützende Personal eine wichtige Rolle bei der Umsetzung dieser Ziele. Die Gleichstellungsbeauftragte arbeitet eng mit den verschiedenen Bereichen der Hochschule zusammen, um Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf umzusetzen. Durch ihre Arbeit trägt sie dazu bei, eine diskriminierungsfreie und inklusive Arbeits- und Studienumgebung zu schaffen, in der alle Beschäftigten und Studierenden gleiche Chancen und Möglichkeiten haben.
Beeinträchtigung, Behinderung und chronische Erkrankungen am Arbeitsplatz
Gelungene Inklusion und Teilhabe gehören zu den essentiellen Werten und Zielen der LMU. Um diese Ziele für Beschäftigte mit Behinderung zu verwirklichen, gehört ein Beratungsangebot zur Grundausstattung der LMU. Durch Beratung und Hilfe werden die Interessen der Beschäftigten mit Behinderung vertreten.
Beeinträchtigung, Behinderung und chronische Erkrankungen im Studium
Die LMU berücksichtigt die besonderen Bedürfnisse beeinträchtigter Studierender. Der Beauftragte für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung sowie die Beratungsstelle für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankungen der Zentralen Studienberatung unterstützen die Universität bei der Gestaltung entsprechend angepasster Studienbedingungen. Sie beraten beeinträchtigte bzw. behinderte Studierende und informiert zu Unterstützungsmöglichkeiten im Studienverlauf. Besondere Umstände, die beispielsweise bei Studierenden mit Beeinträchtigung bzw. Behinderung zu einer Überschreitung der Höchststudiendauer führen, werden ernst genommen und beachtet. Die LMU möchte eine chancengerechte Teilhabe aller Studierenden schaffen.
Beitrag zur Überbrückung von Mutterschutzzeiten von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für die LMU entscheidend, um als Arbeitgeberin attraktiv zu sein und ist nach wie vor insbesondere für Wissenschaftlerinnen ein wichtiges Thema. Durch verschiedene Instrumente schafft die LMU möglichst flexible und damit familienfreundliche Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten und baut damit auch eine der möglichen Barrieren für Frauen ab, sich für eine wissenschaftliche Karriere zu entscheiden. Zur Förderung eines familienfreundlichen Bewusstseins gehört auch das Angebot zur Überbrückung von Mutterschutzzeiten.
Formular zur Mutterschutzüberbrückungspauschale (Informationen für Beschäftigte der LMU sind zugriffsgeschützt.)
Beratung bei sexueller Belästigung
Die LMU fördert einen respektvollen und wertschätzenden Umgang der Mitglieder der LMU-Community.
Bei einer Verletzung dieser Werte durch sexuelle Belästigung kann die Beratungsstelle des Büros der Universitätsfrauenbeauftragten konsultiert werden.
Ansprechpartner*innen und weiterführende Informationen
- Studierende und Wissenschaftler*innen: Universitätsfrauenbeauftragte
- Wissenschaftsunterstützendes Personal: Gleichstellungsbeauftragte
Beurlaubung vom Studium aufgrund von Mutterschutz und Elternzeit
Durch eine Beurlaubung aufgrund von Mutterschutz und Elternzeit können Sie Ihr Studium flexibel gestalten. Studium und Familienarbeit lassen sich auf diese Weise besser vereinbaren.
Bildungschancen
Bildungschancen bezeichnen die Möglichkeiten, welche die einzelnen Personen oder Personengruppen besitzen, durch Teilnahme am Bildungssystem Bildung zu erlangen. In westlichen Industriegesellschaften werden die ungleichen Bildungschancen Einzelner oft mit ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Schicht begründet.
- Diversity Management der Zentralen Studienberatung
Blinden- und Sehbehindertenarbeitsplatz
Blinden- und Sehbehindertenarbeitsplätze sind speziell ausgerüstete Computerarbeitsplätze, die neben der gängigen Hard- und Software eine auf Sehbehinderte abgestimmte Technik aufweisen.
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