Allgemeine Informationen und Hinweise

Stand: 25. Mai 2022, 18:00 Uhr

Aktualisierung der Corona-Regelungen:

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wurde nicht über den 25.05.2022 hinaus verlängert. Die Regelungen zur häuslichen Isolation bei einer Corona-Infektion gelten weiter bis 30.06.2022. Auf dieser Grundlage hat die Hochschulleitung für die Zeit ab dem 26.05.2022 Folgendes beschlossen:

  1. Die Maskenpflicht entfällt. Es wird empfohlen, weiterhin medizinische Masken oder FFP2-Masken zu tragen, wenn ein enger Kontakt (ohne Mindestabstand von 1,5 m) zu anderen Personen stattfindet (z.B. Gespräch, gemeinsame Arbeiten, längere Anwesenheit im Raum).
  2. Die zentrale Beschaffung von Masken durch die Stabsstelle Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeit (AuN) entfällt.
  3. Es entfällt das kostenlose Angebot von einem Antigen-Selbsttest wöchentlich für in Präsenz Beschäftigte und Studierende, die an Präsenzveranstaltungen teilnehmen.
  4. Durch die Universität werden keine Selbsttests mehr beschafft, weder zentral durch AuN noch dezentral. Die beiden Testzentren der LMU sind ab 01.06.2022 geschlossen.
  5. Homeoffice kann bis zum 31.10.2022 auf freiwilliger Basis in Anspruch genommen werden, sofern die technischen Möglichkeiten bestehen und ein geordneter Dienstbetrieb das zulässt.

Zuletzt aktualisiert:

Die wichtigsten Informationen zu Maßnahmen und Auflagen der Bayerischen Staatsregierung zur Bekämpfung des neuartigen Coronavirus (Sars-CoV-2) finden Sie hier.

Generell ist in der aktuellen Situation weiterhin ein besonnenes und umsichtiges Verhalten wichtig. Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten des Robert Koch-Institutes, des Bayerischen Gesundheitsministeriums, des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie des Auswärtigen Amtes.

Alle Universitätsmitglieder sind aufgefordert, sich bei Verdacht auf eine COVID-19-Erkrankung umgehend telefonisch mit einem Arzt bzw. einer Ärztin oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (116117) in Verbindung zu setzen und das weitere Vorgehen zu besprechen. Dasselbe gilt, wenn Sie Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person haben oder hatten.

Maßnahmen zum Infektionsschutz an der LMU

Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen bleiben weiter empfohlen (z.B. Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m, wann immer möglich, regelmäßiges Lüften, ggf. Tragen von Masken, regelmäßiges Händewaschen).

Zugang zu LMU-Gebäuden

Alle allgemeinen Zugangsbeschränkungen sind aufgehoben.

Vom Betreten der Hochschule sind Personen ausgeschlossen, die

1. an COVID-19 erkrankt sind (positiver PCR-Test, bei Nichtverfügbarkeit dokumentierter Antigen-Schnelltest)

2. Symptome aufweisen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten können, wie Atemwegssymptome jeglicher Schwere, unspezifische Allgemeinsymptome und Geruchs- oder Geschmacksstörungen;

3. die gemäß der jeweils gültigen Coronavirus-Einreiseverordnung verpflichtet sind, sich in häusliche Quarantäne zu begeben.

Zu 1.

Seit 13. April 2022 gelten in Bayern neue Isolations- und Quarantäneregeln:

  • Die häusliche Isolation bei einer Corona-Infektion endet nach Ablauf von 5 Tagen (beginnend am Tag nach dem positiven Test), sofern mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit vorliegt. Eine Freitestung (mit dokumentiertem Antigen-Schnelltest) ist nicht mehr erforderlich, wird aber weiterhin empfohlen (auch mit Antigen-Selbsttest möglich), da eine Person auch bei Symptomfreiheit noch ansteckend sein kann. Die Isolation endet spätestens nach 10 Tagen.
  • Nach Beendigung der häuslichen Isolation wird den betroffenen Personen empfohlen, anschließend für weitere fünf Tage unnötige Kontakte zu anderen Personen zu vermeiden.
  • Enge Kontaktpersonen müssen sich nicht mehr in Quarantäne begeben. Es wird empfohlen, in den ersten 5 Tagen nach dem Kontakt zu einer positiv getesteten Person unnötige Kontakte zu anderen Personen zu vermeiden, auf Symptome zu achten und täglich einen Antigen-Schnelltest oder -Selbsttest durchzuführen.

Zu. 2.

Ausgenommen sind Personen, die über ein ärztliches Zeugnis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind, und dieses der Universität vorlegen. Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung (PCR) auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen Staat, den das RKI in eine Liste von Staaten mit hierfür ausreichendem Qualitätsstandard aufgenommen hat, durchgeführt wurde. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Vorlage bei der Universität vorgenommen worden sein. Es wird darauf hingewiesen, dass ein sog. Antikörpertest bzw. ein Schnelltest (Antigentest) nicht ausreichend ist.

Zu 3.

Bei der Einreise bestehen bestimmte Nachweispflichten (Impfnachweis, Genesenennachweis oder Testnachweis). Bei der Einreise aus Hochrisiko- und Virusvariantengebieten besteht darüber hinaus eine digitale Anmeldepflicht sowie ggf. eine Quarantänepflicht. Gut aufbereitete Informationen zu den Einzelheiten bietet z.B. das Bundesgesundheitsministerium. Wurden alle behördlichen Auflagen erfüllt bzw. eine Quarantäne von den Behörden aufgehoben, kann die LMU ohne weitere Testungen wieder betreten werden.

Testzentren an der LMU

Die LMU-Testzentren im Gebäude Schellingstr. 3, Rückgebäude und im Biomedizinischen Zentrum Martinsried, Großhaderner Str. 9 (Eingangshalle Hörsaaltrakt) sind ab 01.06.2022 geschlossen.

Maßnahmen zur Kontaktreduktion

Technische und organisatorische Maßnahmen zur Reduzierung betriebsbedingter Personenkontakte sind weiterhin empfohlen. Dazu gehören z.B. die Einhaltung des Mindestabstands am Arbeitsplatz (soweit möglich), die Reduzierung von Raumbelegungen sowie die Nutzung von Videokonferenzsystemen.

Tragen von Masken

In allen LMU-Gebäuden entfällt die Maskenpflicht.. Es wird empfohlen, weiterhin medizinische Masken oder FFP2-Masken zu tragen, wenn ein enger Kontakt (ohne Mindestabstand von 1,5 m) zu anderen Personen stattfindet (z.B. Gespräch, gemeinsame Arbeiten, längere Anwesenheit im Raum).

Bei offenem Umgang mit Gefahr-, Bio- und radioaktiven Stoffen dürfen keine Masken getragen werden. Bei besonderen Tätigkeiten, die einen Atemschutz erfordern, ist dieser jedoch weiterhin zu verwenden.

FFP2-Masken ohne Ausatemventil dürfen grundsätzlich höchstens 75 min am Stück getragen werden (bei leichter, überwiegend sitzender Tätigkeit bis zu 110 min). Danach ist jeweils eine Tragepause von 30 min vorzusehen. Ist tätigkeitsbedingt eine längere Tragezeit unvermeidbar, ist eine Tragepause vorzusehen, sobald gesundheitliche Beschwerden (z.B. Atemnot, Unwohlsein) auftreten. Beschäftigten, die während der Corona-Pandemie tätigkeitsbedingt länger als 75 bzw. 110 min pro Arbeitstag eine FFP2-Maske tragen müssen, ist von den Vorgesetzten eine Arbeitsmedizinische Vorsorge beim Betriebsärztlichen Dienst anzubieten.

Die Arbeitsmedizinische Vorsorge umfasst ein ärztliches Beratungsgespräch in Verbindung mit einer Anamnese. Hält der Betriebsärztliche Dienst eine zusätzliche körperliche und/oder klinische Untersuchung für erforderlich, bietet er diese den Beschäftigten an; diese können der Untersuchung zustimmen.

Wonach suchen Sie?