Finanz- und Versicherungsmathematik (Master/Hauptfach)

Beschreibung des Studienfachs

Das Studium des Masterstudiengangs Finanz- und Versicherungsmathematik kombiniert interdisziplinär fachwissenschaftliche Kenntnisse aus der Mathematik (insbesondere Finanz- und Versicherungsmathematik sowie Stochastik und Numerik), den Wirtschaftswissenschaften sowie der Statistik. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermittlung grundlegender Strukturen und Techniken zur Analyse und Lösung mathematischer Probleme der Finanz- und Versicherungswirtschaft.

Tätigkeits- und Berufsfelder

Das Beschäftigungsfeld der Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Finanz- und Versichungsmathematik umfasst neben der Forschung insbesondere die Finanz- und Versicherungswirtschaft, d.h. Banken, Versicherungen, Unternehmensberatungen etc. Der Bedarf der Wirtschaft an hoch qualifizierten, interdisziplinär ausgebildeten Fachkräften mit Kernkompetenzen im Bereich der Mathematik sowie profunden Kenntnissen in der Statistik und in den Wirtschaftswissenschaften ist groß und stetig zunehmend. Die Berufsaussichten für Wirtschaftsmathematikerinnen und -mathematiker sind aufgrund der erworbenen Schlüsselqualifikationen wie Abstraktions- und Analysefähigkeit, Organisation komplexer Sachverhalte und hoch entwickelter EDV-Kenntnisse hervorragend.

Erwünschtes Profil

Profunde Kenntnisse in den Gebieten Stochastik und Wahrscheinlichkeitstheorie sind elementare Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium der Wirtschaftsmathematik, ebenso die Fähigkeit zu strukturellem Denken und Arbeiten.

Fakten auf einen Blick

Studiengang
Finanz- und Versicherungsmathematik (Master)
Abschlussgrad
Master of Science (M.Sc.)
Fachtyp
Hauptfach
Regelstudienzeit
4 Fachsemester

Bewerbung und Zulassung

Formale Studienvoraussetzung
Hochschulzugangsberechtigung
Zulassungsmodus 1. Semester
Freie Studiengänge
Zulassungsmodus höheres Semester
Freier Zugang
Zugangsdetails

Voraussetzung für die Immatrikulation in diesen Masterstudiengang ist der Nachweis eines berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses im Umfang von mindestens 180 ECTS-Punkten oder eines gleichwertigen Abschlusses aus dem Inland oder Ausland der Fachrichtungen Wirtschaftsmathematik, Mathematik oder eines verwandten Faches mit integrierter profunder mathematischer Ausbildung. Bitte wegen einer Überprüfung der fachlichen Qualifikationsvoraussetzungen Kontakt zum Fach aufnehmen!

Link zum Fach
Master Finanz- und Versicherungsmathematik

Ihr Weg zum Studienplatz

Der Studiengang im Detail

Musterstudienpläne

The first semester comprises a mandatory basic orientation exam, the so-called “Grundlagen- und Orientierungsprüfung” (GOP). It consists of the module examination of the module “P1 Stochastic Calculus and Arbitrage Theory in Continuous Time”.

The GOP must be passed by the end of the first semester. If the GOP has not been passed, it can be repeated once in the next possible regular term. This means that the GOP is considered to be a non-pass for the first time if it has not been passed at the end of the first semester (= March 31 of the respective year) and there is no valid reason, such as illness, that would allow for a formal extension. Valid reasons are those which lie beyond the student’s responsibilities and are defined in the PStO. The GOP is finally a non-pass if it has not been passed at the end of the third semester (= March 31 of the following year) and there is no valid reason that would allow for a formal extension. Students in the second semester who have not yet passed the GOP may take the make-up examination, however, this does not count as the separate repeat attempt. If this make-up exam is passed, the GOP is passed. Students who have not yet passed the GOP may only take the make-up exam in the fourth semester if they were unable to take at least one of the previous three GOP exams due to a valid reason and have submitted an application including supporting documents for an extension of the deadline.

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