Unter dem Leitthema „Brüche“ widmet sich der Kongress gesellschaftlichen, institutionellen und individuellen Umbrüchen, die Bildung und Erziehung prägen – von Krisenerfahrungen über Transformationsprozesse bis hin zu Fragen von Kontinuität und Neubeginn.
Das breit gefächerte Kongressprogramm umfasst hochkarätige Keynotes, zahlreiche Symposien, Arbeitsgruppen, Forschungsforen sowie Posterpräsentationen. Dabei werden zentrale Themen der Erziehungswissenschaft aufgegriffen, etwa Bildungsgerechtigkeit, Digitalisierung, Inklusion, Professionalisierung pädagogischer Akteure und Akteurinnen sowie die Rolle von Bildung in Zeiten globaler Herausforderungen. Ergänzt wird das wissenschaftliche Programm durch vielfältige Austausch- und Vernetzungsformate sowie ein kulturelles Rahmenprogramm.
Die Fakultät für Psychologie und Pädagogik der LMU ist als Gastgeberin maßgeblich an der inhaltlichen und organisatorischen Gestaltung des Kongresses beteiligt. Zahlreiche Beteiligte der Fakultät bringen sich mit Beiträgen, Symposien und Diskussionsformaten ein und prägen so die Auseinandersetzung mit dem Kongressthema entscheidend mit. Die Expertise der Fakultät spiegelt sich insbesondere in interdisziplinären Perspektiven wider, die erziehungswissenschaftliche, psychologische und bildungsbezogene Fragestellungen miteinander verbinden.
Weitere Informationen zum Kongress auf der Kongresswebsite.