Teambild der Mitarbeiter:innen am Lehrstuhl für Sonderpädagogik - Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation einschließlich inklusiver Pädagogik

Sonderpädagogik – Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation einschließlich inklusiver Pädagogik

Herzlich willkommen am Lehrstuhl für Sonderpädagogik – Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation einschließlich inklusiver Pädagogik

Über uns

Am Lehrstuhl beschäftigen wir uns mit Bildung, Entwicklung und Teilhabe von Menschen mit Taubheit/Hörbehinderung. In Forschung, Lehre und Transfer verbinden wir wissenschaftliche Erkenntnisse mit den Perspektiven von Menschen mit Taubheit/Hörbehinderung sowie mit aktuellen Fragestellungen der pädagogischen Praxis. Unser taub-hörendes und multiprofessionelles Team entwickelt und untersucht Konzepte für eine sprachlich zugängliche und inklusive Bildung. Zugleich qualifizieren wir Studierende für das Lehramt Sonderpädagogik mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation sowie für weitere pädagogische Handlungsfelder.

Aktuelles

  • 30. September 2026: Zukunftsorientierte Lernkultur im Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation: Melanie Pospischil und Nadine Neumair (Masterabsolventin) gaben in ihrem Vortrag Einblicke in acht zentrale Gestaltungsdimensionen einer zukunftsorientierten Lernkultur und stellten erste Forschungsergebnisse zu innovativen Lernkonzepten vor. Daran anknüpfend leitete Melanie Pospischil am 30.09. und 01.10. einen Workshop, in dem die Teilnehmenden gemeinsam Ideen für die eigene schulische Praxis entwickelten, Chancen und Herausforderungen diskutierten und mögliche erste Schritte für die Schulentwicklung reflektierten.
  • 25. September 2026: „Wissenschaft trifft Medien“ – Wissenschaftler:innen der LMU und Medienvertreter:innen des BR kamen zusammen, um sich über die Bedeutung, Möglichkeiten und aktuelle Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation auszutauschen. Lillian Siebert vertrat den Lehrstuhl vor Ort im Stammhaus des BR. Die Veranstaltung bot vielfältige Impulse für die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse an der Schnittstelle von Forschung, Medien und Gesellschaft.
  • 23. September 2026: Deaf Week an der LMU: Im Rahmen der Deaf Week machten Cornelia Ruppert und Laura Avemarie auf die Bedeutung von Deutscher Gebärdensprache (DGS), Barrierefreiheit und Teilhabe aufmerksam. Im Mittelpunkt standen dabei bessere Bildungschancen für taube und hörbehinderte Menschen, die stärkere Verankerung der Gebärdensprache in Ausbildung und Bildung sowie die Beteiligung tauber Menschen an Forschung. Mit der Deaf Flag am LMU-Hauptgebäude wurde zudem ein sichtbares Zeichen für die Identität und kulturelle Vielfalt der Deaf Community gesetzt.
  • 17. September 2026: Pädagogischer Tag zum selbstregulierten Lernen im FSP Hören und Kommunikation: Auf Wunsch der Schulleitungen aller 14 Schulen in NRW gestalteten Melanie Pospischil und Oliver Schneider einen ganztägigen Workshop. Im Mittelpunkt standen innovatives Lernen, die Entwicklung einer neuen Lernkultur und die Frage, wie Schulen ihre eigenen Lernwege zukunftsorientiert weiterentwickeln können. Ein intensiver Tag mit viel Austausch, Diskussion und gemeinsamen Perspektiven darauf, wie Lernen neu gedacht und gestaltet werden kann.
  • 01. September 2026: Herzlich willkommen! Seit September unterstützen Sophia Vogt, Clara-Marie Borchert, Ela Beysun und Bryan Savkin das Lehrstuhl-Team. Sophia Vogt ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Clara-Marie Borchert unterstützt als studentische Hilfskraft im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Ela Beysun und Bryan Savkin arbeiten als studentische Hilfskräfte im Forschungsprojekt ElSiE mit.
  • 02. August 2026: Die LMU veröffentlichte einen Beitrag über die Arbeit des Lehrstuhls zur Förderung von Bildung und Teilhabe tauber und schwerhörigere Menschen. Darin erläutern Cornelia Ruppert und Laura Avemarie die Bedeutung der Deutschen Gebärdensprache für eine erfolgreiche schulische Bildung und betonen den Bedarf an gebärdensprachkompetenten Fachkräften in der Frühförderung, in Kindertageseinrichtungen und Schulen.
  • 21. Juli 2026: Lillian Siebert und Katrin Steiner vertraten den Lehrstuhl auf der ICAP 2026 in Florenz, einer internationalen Tagung im Bereich der angewandten Psychologie. Dort präsentierten sie einen Vortrag zu den Zusammenhängen zwischen sprachlichen, kommunikativen und kognitiven Fähigkeiten sowie der sozial-emotionalen Entwicklung von Kindern mit Taubheit/Hörbehinderung.
  • 02. Juli 2026: Save the Date: Zum Studienstart im Wintersemester 2026/2027 bietet der Lehrstuhl PIR-Orientierungstage (PDF, 140 KB) für Studienanfänger:innen an.
  • 10. Juni 2026: Laura Avemarie vertrat den Lehrstuhl auf der EARLI Joint SIG 4 & SIG 11 Conference 2026 in Helsinki. Dort präsentierte sie Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ReaDi zur Wirksamkeit eines Trainingsprogramms für Fachkräfte zum Vorlesen digitaler und mehrsprachiger Bilderbücher.
  • 29. Mai 2026: Im Rahmen der Fachtagung „Frühe Hilfen – Wirksame Hilfen 2026“ in Bergisch-Gladbach hielt Marike Dorhs einen Vortrag über die Entwicklung und Förderung exekutiver Funktionen bei Vorschulkindern mit Taubheit/Hörbehinderung. Zusätzlich bot sie einen Workshop an, in dem die Teilnehmenden das Thema vertiefend behandeln konnten und einen Einblick in das Förderprogramm „Hexe-Mini“ erhielten.

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Team

In unserem Team arbeiten taube und hörende Personen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen zusammen. Informieren Sie sich hier über unsere Teammitglieder.

Team
Fakultätsbibliothek Psychologie und Pädagogik (LMU) mit Glasschräge und Bücherregalen

© LC Productions

Forschung

Unsere Forschung verbindet Grundlagenforschung und angewandte Forschung: Wir untersuchen die Entwicklung tauber und schwerhöriger Kinder und Jugendlicher, die in Gebärden- und/oder Lautsprache kommunizieren. Dabei stehen sprachliche, kognitive und sozial-emotionale Entwicklungsprozesse ebenso im Fokus wie Fragen der sexuellen Bildung und Prävention sexualisierter Gewalt. Außerdem evaluieren wir neue Unterrichts- und Trainingskonzepte für die pädagogische Praxis.

Aktuelle Forschungsprojekte

Studium

Sie möchten Lehrkraft für taube und schwerhörige Kinder und Jugendliche werden oder taube und schwerhörige Menschen im außerschulischen Bereich begleiten? Dann bietet unser Studienangebot die passende Qualifikation.

Studium
Logo Netzwerk Kommunikation und Hören

© Laura Avemarie

Netzwerk Hören und Kommunikation

Die Mailingliste 'Netzwerk Hören und Kommunikation' hat zum Ziel, alle im Feld Hören und Kommunikation tätigen Personen untereinander zu vernetzen.

Netzwerk Hören und Kommunikation

Kontakt

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Christine Woolner
+49 89 2180 5117
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Öffnungszeiten (während der Vorlesungszeit):
Montag: 9:00-11:00 Uhr
Mittwoch: 9:00-11:00 Uhr

Ludwig-Maximilians-Universität München
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Leopoldstraße 13
80802 München

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