Regie: Jennifer Brea | Laufzeit: ca. 98 min
Inhalt
Die Regisseurin Jennifer Brea erkrankt plötzlich schwer und entwickelt extreme Erschöpfung, Schmerzen und eine starke Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen. Da ihre Beschwerden zunächst nicht richtig erkannt werden, beginnt sie, ihre eigene Krankheitsgeschichte zu dokumentieren. Der Film begleitet ihren Kampf um eine Diagnose und medizinische Anerkennung und zeigt gleichzeitig das Leben anderer Menschen mit ME/CFS. Dabei wird deutlich, wie stark die Erkrankung den Alltag und die Lebensqualität einschränken kann und wie wenig verstanden sie lange Zeit wurde.