Doktorarbeiten
Hier findest du aktuelle Promotionsangebote
Hier findest du aktuelle Promotionsangebote
Art des Projekts: Doktorarbeit
Beginn des Forschungsprojekts: ab sofort
Institut: Institute for Stroke and Dementia Research (ISD)
Beschreibung:
Patienten mit Alzheimer-Krankheit weisen eine progrediente kognitive Verschlechterung auf. Die zugrunde liegenden Gehirnveränderungen sind sowohl zerebrovaskulärer als auch struktureller Art. Mittels MRT können solche Gehirnveränderungen sensitiv detektiert werden. Obwohl MRT-Studien bereits AD-typische Gehirnveränderungen beschrieben haben, ist bisher kaum verstanden, wie sich zerebrale Veränderungen innerhalb weniger Monate entwickeln und wie diese kurzfristige Dynamik in einem klar definierten Zeitfenster mit kognitiven Veränderungen gekoppelt ist. Daher sollen in einem Deep-Sampling-Ansatz mit engmaschigen MRT-Untersuchungen über ein halbes Jahr die Gehirnveränderungen bei Patienten mit Alzheimer-Krankheit untersucht werden, um strukturelle und funktionelle Veränderungen in Korrelation mit kognitiven Veränderungen besser zu verstehen. Die klinisch bedingte Behandlung der Patienten mit Anti-Amyloid-Immuntherapie kann bei der Auswertung berücksichtigt werden.
Wir bieten:
Die Möglichkeit, sich tiefgehend in die MRT-Methodik sowie die Bildgebungsauswertung einzuarbeiten und klinisch hochrelevante Fragestellungen zu beantworten. Zusätzlich zu den prospektiv zu erhebenden Daten kann auch auf bereits bestehende Datensätze zurückgegriffen werden, was eine erfolgreiche Doktorarbeit unterstützt. Enge Betreuung und Arbeit in einem motivierten Team von PhD-StudentInnen und Post-docs. Teilnahme an Team-Meetings sowie wissenschaftlichen Vorträgen am Institut.
Wir suchen:
Betreuer: Prof. Dr. Michael Ewers
Kontakt: michael.ewers@med.uni-muenchen.de
Webpage: https://www.isd-research.de/ewers-lab
Zusatzinfromationen: Patientenkontakt
Offer: Doctoral thesis (Doktorarbeit)
Start: Available as soon as possible
Institute: Medizinische Klinik und Poliklinik I, LMU, Großhadern, Munich
Working group: AG Prof. Dr. Konstantin Stark (AG Prof. Dr. Steffen Massberg)
Background
Venous thromboembolism (VTE) is a common and potentially fatal cardiovascular condition. Current treatments rely almost exclusively on anticoagulants, which carry a significant bleeding risk, making the search for new therapeutic targets an important clinical need. Our group recently published a major study in Immunity showing that antibodies and the complement system are key, previously unrecognized drivers of venous thrombosis. We showed that reduced blood flow in veins triggers IgM binding to receptors on the vessel wall (FcμR and pIgR), initiating platelet recruitment, followed by IgG deposition onto activated platelets and complement activation. Importantly, blocking complement prevented clot formation without causing bleeding, pointing to a new and safer therapeutic approach to treat thrombosis.
Objective
Building on these findings, this project investigates the role of the neonatal Fc receptor (FcRn) in venous thrombosis. FcRn is a protein that controls IgG and albumin levels in the blood by protecting them from lysosomal degradation and has recently been recognized as a regulator of IgG function in inflammatory settings, making it a promising new target in the antibody- thrombosis pathway we have identified. Preliminary experiments in a mouse model of venous thrombosis have already revealed a clear effect in mice lacking FcRn, providing a strong starting point for a high-impact study.
Milestones
Methods
Requirements
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: möglich ab 01.06.2026
Institut: Medizinische Klinik und Poliklinik I
Arbeitsgruppe: AG Abteilung für Sportkardiologie Beschreibung
Hintergrund und Fragestellung:
Das Oktoberfest in München vereint jährlich über sechs Millionen Besucherinnen und Besucher. Ein Festbesuch ist mit einer Kombination potenziell kardiovaskulär relevanter Stressoren verbunden: exzessiver Alkoholkonsum, Lärm, Schlafentzug, körperliche Anstrengung, Kälteexposition sowie das erhöhte Infektionsrisiko in Menschenmassen.
Für herzgesunde Personen mag dies folgenlos bleiben, bei Patientinnen und Patienten mit koronarer Herzkrankheit, Herzinsuffizienz oder Vorhofflimmern könnten diese Expositionen jedoch klinisch relevante Auswirkungen haben. Systematische Daten zu diesem Thema fehlen bislang vollständig.
Ziel der Studie ist es, den gesundheitlichen Einfluss eines Oktoberfestbesuchs in Abhängigkeit von kardiovaskulären Grunderkrankungen prospektiv zu erfassen.
Studiendesign
Prospektive Kohortenstudie mit folgenden Komponenten:
• Rekrutierung von Oktoberfestbesuchern vor dem Oktoberfest
• Strukturierte Baseline-Erfassung (Diagnosen, Medikation, klinischer Status)
• Standardisierte Erfassung u.a. von Symptomen, Krankenhausaufenthalten und Infektionsereignissen mit Hilfe von Fragebögen im Nachbeobachtungszeitraum
Aufgaben im Rahmen der Doktorarbeit
• Mitarbeit an Studienplanung, Protokollerstellung
• Eigenständige Rekrutierung und Befragung von Studienteilnehmenden
• Datenbankpflege und Qualitätssicherung
• Deskriptive und analytische Auswertung
• Mitwirkung an wissenschaftlicher Publikation
Voraussetzungen
• Immatrikulation im Studiengang Humanmedizin
• Interesse an klinischer Forschung
• Eigeninitiative, Zuverlässigkeit und Freude am Patientenkontakt
• Bereitschaft zur Datenerhebung während des Oktoberfestes
Wir bieten:
1. Strukturierte Einarbeitung auch bereits vor Beginn des Modul 6 durch unser Team.
2. Eigenständige Betreuung von Probanden
3. Eingliederung in die Arbeitsgruppe von Prof. Brunner
4. Mitwirkung an wissenschaftlichen Publikationen
6. Unmittelbare Betreuung durch Prof. Dr. Stefan Brunner und durch Georges Weis.
Bei Interesse freuen wir uns über eine Bewerbung unter:
Georges.Weis@med.uni-muenchen.de
Rückmeldung erfolgt umgehend.
Im Rahmen des Projektes ist Patientenkontakt vorgesehen.
nschrift:Marchioninistr. 15, 81377 München 🔗
Website: https://www.lmu-klinikum.de/kardiologie 🔗
Die Medizinische Klinik und Poliklinik I des Klinikums der Universität München hat ein breites kardiologisches Leistungsspektrum. Dies führt zu zahlreichen klinischen Forschungsmöglichkeiten.
EIn weiterer Schwerpunkt ist die experimentelle Forschung, die in einem großen Team mit neuester Technologie hauptsächlich im Walter-Brendel-Zentrum angesiedelt ist.
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: strukturierte Einarbeitung ab 01.07.2026, Vollzeitforschung ab 01.08.2026
Institut: Klinik und Poliklinik für Urologie
Arbeitsgruppe: Urologische Onkologie
Beschreibung
Das Promotionsprojekt beschäftigt sich mit der perioperativen Systemtherapie des muskelinvasiven Blasenkarzinoms und umfasst prospektive sowie retrospektive klinische Datenerhebungen und -auswertungen. Ziel ist die wissenschaftliche Bearbeitung eines hochaktuellen onkologischen Themas mit direkter klinischer Relevanz.
Die Promotion ist als kumulative Promotion angelegt und bietet die Möglichkeit zu einer umfangreichen wissenschaftlichen Sichtbarkeit durch mehrere Publikationen. Eine aktive Beteiligung an wissenschaftlichen Veröffentlichungen wird ausdrücklich angestrebt, einschließlich der Möglichkeit einer geteilten Erstautorenschaft.
Die Bearbeitung des Projekts erfordert die Mitarbeit während des Wintersemesters 2026/27 einschließlich der Semesterferien. Um die Phase der Vollzeitforschung optimal nutzen zu können, erfolgt die strukturierte Einarbeitung bereits ab dem 01.07.2026 parallel zum Studium.
Die wissenschaftliche Betreuung erfolgt durch Jozefina Casuscelli als Doktormutter sowie durch Can Aydogdu als Mitbetreuer.
Aufgaben
Ein besonderer Vorteil dieser Doktorarbeit besteht in der engen Anbindung an die klinische Versorgung uroonkologischer Patientinnen und Patienten sowie in der Möglichkeit, den gesamten Verlauf perioperativer Therapiekonzepte wissenschaftlich zu begleiten und aktiv mitzugestalten.
Wir bieten
Zeitraum
Wintersemester 2026/27 einschließlich der Semesterferien
(01.08.2026 bis 12.04.2027)
Zusätzlich erfolgt eine vierwöchige strukturierte Einarbeitung ab dem 01.07.2026 parallel zum Studium.
Zusatzinformationen
Bewerbung
Bei Interesse senden Sie bitte ein Motivationsschreiben (max. 1 A4-Seite) sowie einen aussagekräftigen tabellarischen Lebenslauf (max. 2 Seiten) bis spätestens 31.05.2026 an:
Prof. Dr. med. Jozefina Casuscelli
jozefina.casuscelli@med.uni-muenchen.de
Dr. med. Can Aydogdu
can.aydogdu@med.uni-muenchen.de
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung!
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: möglich ab 01.07.2026
Institut: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Arbeitsgruppe: AG Sportpsychiatrie
Wir bieten erneut klinische Doktorarbeiten an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU München an. Unsere Arbeitsgruppe untersucht die Effekte von Sport auf Symptomebene wie auch deren neurobiologische Grundlagen, u.a. mittels Bildgebung und EEG im Rahmen von zwei bereits gut laufenden klinischen Studien.
Im Rahmen der Arbeit werden Sie ...
o Effekte von Sport bei Menschen mit Schizophrenie erfassen und evaluieren
o lernen, wie man Magnetresonanztomographie-Messungen (MRT) an unserem 3T-MRT-Scanner in der Abteilung durchführt oder ein EEG schreibt
o lernen, wie man klinische Daten oder EEG-Daten analysiert und statistische Methoden anwendet, um Forschungsfragen zu beantworten
o umfassende Kenntnisse über das Erkrankungsbild der Schizophrenie und deren Behandlung erlangen
o Kompetenz bzgl. Organisation, Durchführung und Auswertung klinischer Studien erwerben
o lernen, wie man wissenschaftliche Arbeiten verfasst und präsentiert
Bei entsprechendem Interesse und Vorerfahrung mit der Leitung von sportlichen Trainings auch Unterstützung bei sportwissenschaftlichen Tätigkeiten möglich (Trainingsanleitung, sportdiagnostische Assessments).
Wir erwarten...
o ein hohes Maß an Motivation und Forschungsinteresse
o Interesse am Fach Psychiatrie
o Fähigkeit zur Arbeit im Team
o Fähigkeit und Freude, sich in neue und komplexe Themen einzuarbeiten
o einen empathischen und freundlichen Umgang mit Patient:innen
o Erfahrungen in Statistik sind hilfreich, aber keine Voraussetzung
o über Modul 6 hinaus wird ein Freisemester erwartet
o Beginn Einarbeitung im Sommer 26 angedacht, Beginn Vollzeitforschung spätestens Oktober 26
Bei Interesse senden Sie bitte einen tabellarischen Lebenslauf ein Motivationsschreiben an:
Isabel Maurus (Isabel.Maurus@med.uni-muenchen.de).
Bewerbungszeitraum ist bis 15.04.26. Kennenlerngespräche in der darauffolgenden Woche geplant.
Links für weitere Infos:
https://www.instagram.com/lmu_sportpsychiatry/
https://www.lmu-klinikum.de/psychiatrie-und-psychotherapie/forschung-research/working-groups/sports-psychiatry/ee52b5618e9dd0d2
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Im Rahmen des Projektes ist Patientenkontakt vorgesehen.
Patientenkontakt im Rahmen der klinischen Studie bei Rekrutierung und Studienvisiten, z.B. Durchführung cMRTs oder EEGs
Für den Zeitraum des Projektes stehen regelmäßige Event-Teilnahmen an.
Zweimal pro Woche AG Orga-und Rekrutierungsmeetings, zweiwöchentlich Science Meeting, regelmäßige Social Events und Möglichkeit zur Teilnahme an Kongressen
Neben der Doktormutter/dem Doktorvater ist eine separate Person für die Betreuung zuständig.
Einarbeitung durch bisheriges Doktorandinnenteam, außerdem in AG 4 PhDs, wissenschaftliche Hilfskräfte, Studienärztinnen. Doktormutter ist Oberärztin.
Über das Modul 6 hinaus sind weitere Freisemester nötig.
Ein zusätzliches Freisemester wird erwartet, Dauer der Arbeit 1 Jahr
Anschrift:Nußbaumstr. 7, 80336 München 🔗
Website: http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/de/ 🔗
Die Psychiatrische Klinik ist ein traditionsreiches Krankenhaus. Unter ihrem Dach haben viele berühmte Wissenschaftler wie Emil Kraepelin und Alois Alzheimer der Psychiatrie zu entscheidenden Fortschritten verholfen. Die Forschung ist auch heute noch ein wichtiger Teil unserer Arbeit. Entsprechend behandelt unser Team nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: möglich ab 15.07 2026
Institut: Medizinische Klinik und Poliklinik IV
Arbeitsgruppe: AG Sarkopenie
Beschreibung:
Hyponatriämie ist die häufigste Elektrolytstörungen im klinischen Alltag und besonders im älteren Patientenkollektiv mit einem erhöhten Risiko für Hospitalisierung und unter Anderem einem erhöhten Sturzrisiko verbunden. Dies zieht teilweise schwerwiegende Folgen, wie Frakturen und eine eingeschränkte Mobilität nach sich. Während ausgeprägte, akut auftretende Formen häufig intensivmedizinischer Maßnahmen bedürfen, sind auch milderer Ausprägung klinisch und prognostisch relevant. In der ätiologischen Differenzialdiagnostik der Hyponatriämie spielen die Einschätzung des Volumenstatus der Patient:innen, die Anamnese und eine endokrinologische Umfelddiagnostik eine entscheidende Rolle.
Ziel des Promotionsprojektes ist die Untersuchung diagnostischen Güte verschiedener Größen der Ultraschalluntersuchung der Vena cava inferior zur Feststellung einer Hypovolämie bei hyponatriämen, geriatrischen Patient:innen. Hierfür steht ein vollständiges diagnostisches Work-up zur ätiologischen Abklärung der Hyponatriämie im Zentrum. Zu diesem Zweck soll eine erweiterte Anamnese und körperliche Untersuchung, sowie die Ultraschalluntersuchung der Vena cava inferior durchgeführt und wichtige Laborparameter erhoben werden.
Das Promotionsprojekt wird an der medizinischen Klinik IV des LMU Klinikums in der AG Sarkopenie und ist Teil einer prospektiven Beobachtungsstudie, welche in Kooperation mit der zentralen Notaufnahme des Campus Innenstadt durchgeführt wird. Es verbindet geriatrische Multimorbidität und Akutmedizin mit endokrinologischer und sonografischer Diagnostik. Damit leistet die Studie einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag zum besseren Verständnis vom Flüssigkeit- und Elektrolythaushalt und speziell der Hyponatriämie im Alter.
Wir suchen eine(n) künftige(n) Doktorand:in, die/der viel Freude am Umgang mit älteren, teils körperlich eingeschränkten Patient:innen hat, interessiert ist an der Untersuchung neuer Fragestellungen und eine hohe Motivation sowohl für wissenschaftliche, als auch klinisch praktische Arbeit mitbringt. Sorgfältiges und verantwortungsvolles Arbeiten, sowie ein hohes Maß an Eigeninitiative und Organisation sind ebenfalls Voraussetzung. Ebenso sollte das Promotionsvorhaben im Rahmen der strukturierten Promotion mit Vollzeit-Forschung erfolgen.
Ihr Aufgabenbereich besteht in der Akquise neuer Patient:innen aus der Zentralen Notaufnahme, der Durchführung einer Problem-bezogenen Anamnese und einer klinischen Untersuchung bezüglich des Flüssigkeits- und Volumenhaushalts inklusive der Durchführung des Ultraschalls der Vena cava inferior. Nach der Einarbeitung sollen diese Untersuchungen inklusive der Blutentnahmen eigenständig durchgeführt und deren Ergebnisse statistisch ausgewertet werden. Diesbezüglich empfehlen wir die Teilnahme an Statistik- und ggf. Recherche- Kursen (z. B. für Angehörige der medizinischen Fakultät kostenlos über das IBE) zum Umgang mit SPSS und anderen Statistik- Programmen. Bei Interesse freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme unter dem Stichwort „SALT-ED-Age Promotion“ inkl. vollständigem CV und einem Motivationsschreiben an linda.deissler@med.uni-muenchen.de.
Die AG Sarkopenie der Geriatrie der LMU unter der Leitung von Prof. Michael Drey beschäftigt sich seit Langem in der Klinischen als auch Grundlagenforschung mit der Sarkopenie und weiteren geriatrischen Syndromen und bietet ein hohes Maß an Expertise auf diesem Feld. Ebenso besteht eine multiprofessionelle Zusammenarbeit mit den angrenzenden Berufsfeldern, welche sich in einem netten und fachkundigen Team bündeln. Wir arbeiten mit etablierten Methoden und endokrinologischen Tests.
Die betreuenden Studienärztinnen können bei Publikation und Förderungsanträgen (z. B. Promotionsstipendium), sowie allgemeinen Fragen zur Promotion unterstützen. Ebenso führen wir regelmäßige Team- Meetings durch, in welchem der aktuelle Stand und möglicherweise auftretende Probleme und Fragen besprochen werden können. Ein eigener Arbeitsplatz mit EDV und SPSS Zugang am Campus Innenstadt ist ebenfalls vorhanden.
Neben dem Doktorvater ist eine separate Person bezüglich der Betreuung zuständig.
Betreuerin: Linda Deißler
Doktorvater: Prof. Michael Drey
+ zwei weitere habilitierte Betreuer
Angebot: Bewegungsanalyse bei Neugeborenen und Säuglingen (Motorik und Entwicklung)
Institut: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital
Arbeitsgruppe: AG Neuropädiatrie-GMA
Beginn der Arbeit frühestens am: 01.08.2026
Beschreibung:
Klinisch-experimentelle Doktorarbeit in der Kinderneurologie zum Thema „General Movement Analyse bei Neugeborenen und Säuglingen“. Wir nutzen die GMA-Videoanalyse der Spontanmotorik zur Früherkennung entwicklungsneurologischer Auffälligkeiten. Im weiteren Projektverlauf ist die (Weiter)Entwicklung und Etablierung eines automatisierten GMA-Verfahrens (KI) vorgesehen. Zur Beurteilung der Entwicklung erfolgen Follow-up-Termine mit den Kindern im Alter von 12 und 24 Monaten.
Wo:
Am interdisziplinären Sozialpädiatrischen Zentrum des Dr. von Haunerschen Kinderspitals
Zeitumfang 12 Monate (Über das Modul 6 hinaus ist ein weiteres Freisemester nötig)
Möglichkeit einer kumulativen Promotion!
Hintergrund:
Das General Movement Assessment (GMA) beschreibt ein motorisches Beurteilungskonzept, das es ermöglicht, qualitative und spezifische Aussagen über die neurologische Entwicklung von Neugeborenen bis zum ersten halben Lebensjahr anhand von spontanen und ungezielten Bewegungsabläufen zu treffen. Über die Motorik lassen sich entwicklungsneurologisch Auffälligkeiten, wie zum Beispiel ein erhöhtes Risiko für die Cerebralparese, früh diagnostizieren.
Mit den Videoaufnahmen wird zum einen ein bestehendes Säuglingsmodell verfeinert, zum anderen eine KI trainiert. Im Moment filmen wir in unterschiedlichen Einrichtungen des LMU-Klinikums und werten im Anschluss die Bewegungen der Säuglinge mittels GMA aus. Zudem vereinbaren wir Folgetermine für weitere Video-Aufnahmen, sowie entwicklungsneurologische Screenings mit 12 und 24 Monaten, um den Entwicklungsverlauf beurteilen zu können.
Im Rahmen des Projektes ist Patientenkontakt vorgesehen.
Für den Zeitraum des Projektes stehen regelmäßige Event-Teilnahmen an.
Team:
Am iSPZ Hauner besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen Ärzt*innen, Doktorand*innen und den weiteren Mitarbeiter*innen (Psycholog*innen, Physiotherapeut*innen, Sozialpädagog*innen). Außerdem ist das Team angegliedert an das Deutsche FASD Kompetenzzentrum Bayern, welches sich mit verschiedenen Projekten zum Thema FASD beschäftigt. Bei dieser Promotionsstelle kommen sowohl wissenschaftliches Arbeiten als auch Kreativität nicht zu kurz. Es gibt ein Team aus erfahrenen Doktoranden und Doktorandinnen, die eng zusammenarbeiten und euch strukturiert einarbeiten.
Wenn du Interesse an der Pädiatrie bzw. Neuropädiatrie hast, gerne mit Neugeborenen, Säuglingen, Kleinkindern und deren Eltern zusammenarbeitest, gut selbstständig arbeiten kannst und Lust hast, für ein Jahr Teil des Teams zu werden und an deiner Doktorarbeit zu arbeiten, dann freuen wir uns über deine Bewerbung (kurzes Motivationsschreiben; Lebenslauf; Zeugnisse (Abitur, Physikum)).
Bewerbungsfrist: 22.05.2026
Betreuerin:
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Mirjam Landgraf – Oberärztin, Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Kinderneurologie, Diplom Psychologin
Kontakt:
Um die erste Kontaktaufnahme niedrigschwellig zu gestalten, läuft sie über die aktuellen Doktorand*innen
Anna Scheuerer (Anna.Scheuerer@med.uni-muenchen.de),
Magdalena Bauer (Magdalena.Bauer@med.uni-muenchen.de)
Maximilian Beretta (maximilian.beretta@med.uni-muenchen.de)
Emily Fischler (Emily.Fischler@med.uni-muenchen.de)
Sophie Goerke (Sophie.Goerke@med.uni-muenchen.de)
Wir freuen uns auf dich!
Am iSPZ Hauner ist die Betreuung sehr gut. Es finden wöchentliche Besprechungen statt und man bekommt jede Unterstützung, die man braucht. Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen Ärzt*innen, Doktorand*innen und den weiteren Mitarbeiter*innen (Psycholog*innen, Sozialpädagog*innen).
Einstieg ab den kommenden Wintersemester 2026/2027, Zeitumfang 12 Monate (Modul 6 + Freisemester).
Über das Modul 6 hinaus ist ein weiteres Freisemester nötig.
Für die Arbeit an diesem Projekt stehen ggf. Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Möglichkeit der Beantragung eines Promotionsstipendiums über bis zu 500€/Monat für 8 Monate
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: möglich ab 01.09.2026
Institut: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital
Arbeitsgruppe: AG Neuromodulation
Wir suchen:
Medizinstudierende im klinischen Studienabschnitt mit Interesse am Fachbereich Kinderneurologie und an klinischer Forschung im Bereich des pädiatrischen Kopfschmerzes oder der pädiatrischen Bewegungsstörungen durch angeborene oder erworbene Hirnschädigung sowie der repetitiven neuromuskulären Magnetstimulation.
Wir bieten:
• Mitwirkung an kinderneurologischer Forschung
• Mitwirkung an mehreren, klinischen Studien
• Mitarbeit in einem jungen interdisziplinären Team
• Einblicke in den State of the Art und diverse neurologische Untersuchungsmethoden
• Strukturierte Einarbeitung und regelmäßige enge Betreuung
• Fortbildungen zu wissenschaftlichem Arbeiten und persönlicher Entwicklung
• Enge Betreuung mit wöchentlich stattfindenden Jours fixes
Voraussetzungen & Tätigkeit:
• 1 Jahr Vollzeitforschung ab 01.09.2026 (Start auch später möglich) sowie Teilzeit-Einarbeitung im Semester vor Vollzeitstart
• Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative vorausgesetzt
• Rekrutierung von Studienteilnehmenden
• Organisation von Studienterminen
• Erhebung und Dokumentation klinischer Daten
• Wissenschaftliche Datenauswertung und Mitarbeit an Publikationen
• Teilnahme und Mitarbeit bei Kongressen und Veranstaltungen
• Supervidierte Durchführung klinischer Untersuchungen
Kontakt:
Melde Dich bei Interesse gerne mit deinen Bewerbungsunterlagen bei Laura Volbracht: laura.volbracht@med.lmu.de
Im Rahmen des Projektes ist Patientenkontakt vorgesehen.
Für den Zeitraum des Projektes stehen regelmäßige Event-Teilnahmen an.
Über das Modul 6 hinaus sind weitere Freisemester nötig.
Anschrift: Lindwurmstr. 4, 80337 München
Website: https://www.klinikum.uni-muenchen.de/Kinderklinik-und-Kinderpoliklinik-im-Dr-von-Haunerschen-Kinderspital/de/ 🔗
Fast alle Abteilungen des Dr. von Haunerschen Kinderspitals betreiben intensive Klinische- oder Grundlagenforschung. So ist das Dr. von Haunersche Kinderspital Studienzentrum für eine Reihe internationaler und nationaler Studien. Die Qualität und Quantität der Publikationen nimmt deutschlandweit einen der Spitzenplätze ein, was sich auch in der Einwerbung von Drittmittelgeldern zeigt.
Biochemiker, Pharmazeuten, Biologen und Mediziner bearbeiten gemeinsam Projekte auf Gebieten der funktionellen Gentherapie, Immunologie, Biochemie, Bioinformatik, Epidemiologie, in Hinblick auf neue klinische Anwendungen.
Spezielle Schwerpunkte betreffen Forschungen auf dem Gebiet der Therapie von Cystischer Fibrose, Surfactanttherapie, genetische Grundlagen von Asthma und Allergie, Verfahren wie Neugeborenenscreening, Aufklärung genetischer Grundlagen von Stoffwechselerkrankungen, Therapieforschung bei Leukämien und anderen Tumoren.
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: möglich ab 01.09.2026
Institut: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital
Arbeitsgruppe: AG Concussion Clinic
Wir suchen:
Medizinstudierende im klinischen Studienabschnitt mit Interesse am Fachbereich Kinderneurologie an der Schnittstelle zur Kinderchirurgie und an klinischer Forschung im Bereich des milden Schädelhirntraumas.
Wir bieten:
- Mitwirkung an kinderneurologischer Forschung
- Mitwirkung an mehreren, zum Teil internationalen klinischen Studien
- Mitarbeit in einem jungen interdisziplinären Team
- Einblicke in den State of the Art und diverse neurologische Untersuchungsmethoden
- Strukturierte Einarbeitung und regelmäßige enge Betreuung
- Fortbildungen zu wissenschaftlichem Arbeiten und persönlicher Entwicklung
- Enge Betreuung mit wöchentlich stattfindenden Jours fixes
Die Tätigkeit:
- 1 Jahr Vollzeitforschung ab frühestens 01.09. sowie Teilzeit-Einarbeitung im Semester vor Vollzeitstart
- Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative vorausgesetzt
- Rekrutierung von Studienteilnehmenden
- Organisation von Studienterminen
- Erhebung und Dokumentation klinischer Daten
- Wissenschaftliche Datenauswertung und Mitarbeit an Publikationen
- Teilnahme und Mitarbeit bei Kongressen und Veranstaltungen
- Supervidierte Durchführung klinischer Untersuchungen
Kontakt:
Melde Dich bei Interesse gerne mit deinen Bewerbungsunterlagen bei Laura Volbracht:
Laura.Volbracht@med.lmu.de
Im Rahmen des Projektes ist Patientenkontakt vorgesehen.
Für den Zeitraum des Projektes stehen regelmäßige Event-Teilnahmen an.
Über das Modul 6 hinaus sind weitere Freisemester nötig.
Anschrift: Lindwurmstr. 4, 80337 München
Website: https://www.klinikum.uni-muenchen.de/Kinderklinik-und-Kinderpoliklinik-im-Dr-von-Haunerschen-Kinderspital/de/ 🔗
Fast alle Abteilungen des Dr. von Haunerschen Kinderspitals betreiben intensive Klinische- oder Grundlagenforschung. So ist das Dr. von Haunersche Kinderspital Studienzentrum für eine Reihe internationaler und nationaler Studien. Die Qualität und Quantität der Publikationen nimmt deutschlandweit einen der Spitzenplätze ein, was sich auch in der Einwerbung von Drittmittelgeldern zeigt.
Biochemiker, Pharmazeuten, Biologen und Mediziner bearbeiten gemeinsam Projekte auf Gebieten der funktionellen Gentherapie, Immunologie, Biochemie, Bioinformatik, Epidemiologie, in Hinblick auf neue klinische Anwendungen.
Spezielle Schwerpunkte betreffen Forschungen auf dem Gebiet der Therapie von Cystischer Fibrose, Surfactanttherapie, genetische Grundlagen von Asthma und Allergie, Verfahren wie Neugeborenenscreening, Aufklärung genetischer Grundlagen von Stoffwechselerkrankungen, Therapieforschung bei Leukämien und anderen Tumoren.