Doktorarbeiten
Hier findest du aktuelle Promotionsangebote
Hier findest du aktuelle Promotionsangebote
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: ab sofort
Institut: Institut für Didaktik und Ausbildungsforschung (DAM)
Eingestellt am: 08.06.2026
Im Forschungsprojekt SIMPACT untersuchen wir, wie das klinische Denken von Medizinstudierenden durch personalisierte, KI-gestützte Simulationen gefördert werden kann. Im Zentrum stehen Collaborative Intervention-Reasoning Skills, ein bislang kaum erforschter Bereich des Clinical Reasonings, der die gemeinsame Planung, Bewertung und Anpassung therapeutischer Maßnahmen in interprofessionellen Teams umfasst.
Am Beispiel der interprofessionellen Visite analysieren wir die zugrunde liegenden kognitiven und sozialen Aktivitäten und erforschen, wie diese durch simulationsbasierte Lehrformate gezielt gefördert werden können.
Die Ergebnisse des Projekts fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung des medizinischen Curriculums der LMU ein und bieten die Möglichkeit, die Lehre von morgen schon heute mitzugestalten.
Aufgaben:
Wir bieten:
Zusatzinfromationen: Regelmäßige Meetingteilnahme, Separate Betreuung durch Doktorvater/-mutter, Förderung möglich
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung oder Fragen an: noahdavid.hirsch@med.uni-muenchen.de
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: ab sofort
Institut/Klinik: Institut für Muskuloskelettale Medizin
Eingestellt am: 08.06.2026
Zusatzinfromationen: Regelmäßige Meetingteilnahme, Teilzeitarbeit möglich, Zusätzliches Freisemester nötig, Förderung möglich, Patientenkontakt
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: ab sofort
Institut/Klinik:
Eingestellt am: 27.05.2026
Background
Amyloidosis is a rare but severe systemic disease caused by extracellular deposition of misfolded proteins in organs such as the heart, kidney, liver, nerves, and gastrointestinal tract. Cardiac involvement is particularly relevant, as it often drives prognosis and progressive heart failure. However, the cellular and molecular mechanisms underlying amyloid-related organ damage remain poorly understood.
Recent advances in single-cell and spatial transcriptomic technologies now enable detailed analysis of disease-associated cell states, immune activation, stromal remodeling, and vascular dysfunction. This project will use these approaches to identify molecular signatures and cellular mechanisms contributing to inflammation, tissue remodeling, and organ dysfunction in amyloidosis.
Objective
The project aims to characterize amyloid-affected tissues at cellular and molecular resolution. The doctoral student will analyze single-cell and potentially spatial transcriptomic datasets to identify disease-associated changes in immune, endothelial, stromal, and tissue-resident cell populations.
A particular focus will be placed on inflammatory pathways, vascular alterations, transcriptional programs, and cell-cell communication linked to amyloid deposition and organ damage. Depending on the project development, computational findings may be validated by immunofluorescence, histology, flow cytometry, or imaging-based approaches.
Milestones
- Acquire background knowledge in amyloidosis, cardiovascular involvement, inflammation, and single-cell biology
- Identify disease-associated cell populations and molecular signatures
- Integrate transcriptomic findings with histological or published datasets
- Contribute to data interpretation, visualization, and publication
Methods
The doctoral student will receive training in modern computational and experimental techniques, including:
- Single-cell RNA sequencing analysis using established workflows
- Cell type annotation, clustering, differential gene expression, and pathway analysis
- Integration of transcriptomic data with clinical or histological information
- Data visualization and scientific figure preparation
- Immunohistology and immunofluorescence staining of amyloid-affected tissue sections
Prior programming experience is not mandatory. Structured supervision and training in the required computational methods will be provided. No animal contact or experiments are planned.
Requirements
- Strong interest and motivation in cardiovascular biology, immunology, and translational research
- Interest in data analysis, visualization, and biological interpretation
- Interest in learning basic computational tools such as R or Python
- Interest in contributing to high-impact publications and scientific exchange
Previous experience with bioinformatics, single-cell analysis, or wet-lab methods is not required
Application
Interested candidates are invited to send a brief email with their CV to:
Daniel Reichart
daniel.reichart@med.uni-muenchen.de
We are happy to meet in person to discuss the project in more detail.
Supervision
Day-to-day supervision: Nastaran Hadi Zadeh, Heike Kartmann, Dr. Finn Becker
Scientific leadership: PD Dr. Daniel Reichart
Training and Duration
Regular lab meetings and annual project presentations will accompany the project.
Duration: 12 months
Program: Modul 6 + one extra semester
Funding opportunities may be available for suitable candidates.
Zusatzinfromationen: Regelmäßige Meetingteilnahme, Separate Betreuung durch Doktorvater/-mutter, Zusätzliches Freisemester nötig, Förderung möglich
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: ab sofort
Institut/Klinik: Münchner zentrum für seltene Erkrankungen (MZSE) - Spezialambulanz für angeborene Arrhythmiesyndrome
Eingestellt am: 26.05.2026
Das Long-QT-Syndrom ist eine seltene erbliche Herzerkrankung, die mit einem erhöhten Risiko für den plötzlichen Herztod einhergeht (10-Jahres-Risiko für Plötzlichen Herztod des Indexptienten ca. 50%). Die Genetik des Long-QT-Syndroms ist komplex, neben sog. pathogenen oder wahrscheinlich pathogenen Genvarianten, die die Diagnose sichern und eindeutig mit einem erhöhten Arrhythmierisiko assoziiert sind, gibt es auch Genvarianten, deren Rolle beim Long-QT-Syndrom weniger klar ist. So ist es beispielsweise unklar, ob beim Nachweis solcher „Risikoallele“ die Diagnose eines Long-QT-Syndroms gestellt werden kann, ob die Patienten ein ebenso erhöhtes Arrhythmierisiko aufweisen und demzufolge ebenso behandelt werden müssen.
In unserer Ambulanz für Herzgenetik und familiäre Arrhythmiesyndrome behandeln wir viele Patienten mit Long-QT-Syndrom und konnten in den letzten Jahren auch bei vielen Patienten die o.g. Risikoallele nachweisen. Im Rahmen der hier ausgeschriebenen Promotionsarbeit soll dieses Patientenkollektiv retrospektiv sowie prospektiv charakterisiert werden. Ziel ist es, das Risiko für maligne Arrhythmien und plötzlichen Herztod bei diesen Patienten besser abschätzen zu können, dadurch die Therapie/Prävention zu optimieren und Plötzliche Herztode zu verhindern.
Zu den Aufgaben gehören
- Mitbetreuung von Patienten in der Herzgenetikambulanz (Anamneseerhebung, Erstellen von Stammbäumen, Mitwirkung bei Untersuchungen wie der Ergometrie, etc.)
- Auswertung von Langzeit-EKGs hinsichtlich der QTc-Zeiten
- Auswertung von Patientenakten
- Unterstützung bei der Pflege unseres Arrhythmieregisters
- Zusammenstellen erhobener Befunde, Datenanalyse, Präsentation der Ergebnisse, kritische Diskussion der Daten
- Mitwirkung an der Publikation der Ergebnisse
Wir suchen hochmotivierte Studierende, die
- Interesse an seltenen Herzerkrankungen und Herzgenetik haben
- Geschick in der Kommunikation mit Patienten und Angehörigen haben
- zuverlässig, verantwortungsbewusst und belastbar sind
Wir bieten
- klar definierte retro- und prospektive Promotionsarbeit
- gute Betreuung (Einarbeitung durch aktuelle Doktoranden, Betreuung durch Leiter der AG)
- Integration in eine translationale Arbeitsgruppe der Medizinischen Klinik I (Kardiologie) mit Möglichkeiten, auch an den grundlagenexperimentellen Projekten mitzuwirken
- Möglichkeit zu Kongressteilnahmen und Publikation (kumulative Promotion ist möglich)
Dauer: 12 Monate (Modul 6 + zusätzliches Freisemester)
Zusatzinfromationen: Regelmäßige Meetingteilnahme, Zusätzliches Freisemester nötig, Patientenkontakt
Interessenten schicken bitte eine Email inkl. Lebenslauf an sebastian.clauss@med.uni-muenchen.de
Art des Projekts: Doktorarbeit
Beginn: ab sofort
Institut: Institute for Stroke and Dementia Research (ISD)
Eingestellt am: 21.05.2026
Beschreibung:
Patienten mit Alzheimer-Krankheit weisen eine progrediente kognitive Verschlechterung auf. Die zugrunde liegenden Gehirnveränderungen sind sowohl zerebrovaskulärer als auch struktureller Art. Mittels MRT können solche Gehirnveränderungen sensitiv detektiert werden. Obwohl MRT-Studien bereits AD-typische Gehirnveränderungen beschrieben haben, ist bisher kaum verstanden, wie sich zerebrale Veränderungen innerhalb weniger Monate entwickeln und wie diese kurzfristige Dynamik in einem klar definierten Zeitfenster mit kognitiven Veränderungen gekoppelt ist. Daher sollen in einem Deep-Sampling-Ansatz mit engmaschigen MRT-Untersuchungen über ein halbes Jahr die Gehirnveränderungen bei Patienten mit Alzheimer-Krankheit untersucht werden, um strukturelle und funktionelle Veränderungen in Korrelation mit kognitiven Veränderungen besser zu verstehen. Die klinisch bedingte Behandlung der Patienten mit Anti-Amyloid-Immuntherapie kann bei der Auswertung berücksichtigt werden.
Wir bieten:
Die Möglichkeit, sich tiefgehend in die MRT-Methodik sowie die Bildgebungsauswertung einzuarbeiten und klinisch hochrelevante Fragestellungen zu beantworten. Zusätzlich zu den prospektiv zu erhebenden Daten kann auch auf bereits bestehende Datensätze zurückgegriffen werden, was eine erfolgreiche Doktorarbeit unterstützt. Enge Betreuung und Arbeit in einem motivierten Team von PhD-StudentInnen und Post-docs. Teilnahme an Team-Meetings sowie wissenschaftlichen Vorträgen am Institut.
Wir suchen:
Betreuer: Prof. Dr. Michael Ewers
Kontakt: michael.ewers@med.uni-muenchen.de
Webpage: https://www.isd-research.de/ewers-lab
Zusatzinfromationen: Patientenkontakt
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: strukturierte Einarbeitung ab 01.07.2026, Vollzeitforschung ab 01.08.2026
Institut: Klinik und Poliklinik für Urologie
Arbeitsgruppe: Urologische Onkologie
Eingestellt am: 20.05.2026
Beschreibung
Das Promotionsprojekt beschäftigt sich mit der perioperativen Systemtherapie des muskelinvasiven Blasenkarzinoms und umfasst prospektive sowie retrospektive klinische Datenerhebungen und -auswertungen. Ziel ist die wissenschaftliche Bearbeitung eines hochaktuellen onkologischen Themas mit direkter klinischer Relevanz.
Die Promotion ist als kumulative Promotion angelegt und bietet die Möglichkeit zu einer umfangreichen wissenschaftlichen Sichtbarkeit durch mehrere Publikationen. Eine aktive Beteiligung an wissenschaftlichen Veröffentlichungen wird ausdrücklich angestrebt, einschließlich der Möglichkeit einer geteilten Erstautorenschaft.
Die Bearbeitung des Projekts erfordert die Mitarbeit während des Wintersemesters 2026/27 einschließlich der Semesterferien. Um die Phase der Vollzeitforschung optimal nutzen zu können, erfolgt die strukturierte Einarbeitung bereits ab dem 01.07.2026 parallel zum Studium.
Die wissenschaftliche Betreuung erfolgt durch Jozefina Casuscelli als Doktormutter sowie durch Can Aydogdu als Mitbetreuer.
Aufgaben
Ein besonderer Vorteil dieser Doktorarbeit besteht in der engen Anbindung an die klinische Versorgung uroonkologischer Patientinnen und Patienten sowie in der Möglichkeit, den gesamten Verlauf perioperativer Therapiekonzepte wissenschaftlich zu begleiten und aktiv mitzugestalten.
Wir bieten
Zeitraum
Wintersemester 2026/27 einschließlich der Semesterferien
(01.08.2026 bis 12.04.2027)
Zusätzlich erfolgt eine vierwöchige strukturierte Einarbeitung ab dem 01.07.2026 parallel zum Studium.
Zusatzinformationen
Bewerbung
Bei Interesse senden Sie bitte ein Motivationsschreiben (max. 1 A4-Seite) sowie einen aussagekräftigen tabellarischen Lebenslauf (max. 2 Seiten) bis spätestens 31.05.2026 an:
Prof. Dr. med. Jozefina Casuscelli
jozefina.casuscelli@med.uni-muenchen.de
Dr. med. Can Aydogdu
can.aydogdu@med.uni-muenchen.de
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung!
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: möglich ab 01.06.2026
Institut: Medizinische Klinik und Poliklinik I
Arbeitsgruppe: AG Abteilung für Sportkardiologie Beschreibung
Hintergrund und Fragestellung:
Das Oktoberfest in München vereint jährlich über sechs Millionen Besucherinnen und Besucher. Ein Festbesuch ist mit einer Kombination potenziell kardiovaskulär relevanter Stressoren verbunden: exzessiver Alkoholkonsum, Lärm, Schlafentzug, körperliche Anstrengung, Kälteexposition sowie das erhöhte Infektionsrisiko in Menschenmassen.
Für herzgesunde Personen mag dies folgenlos bleiben, bei Patientinnen und Patienten mit koronarer Herzkrankheit, Herzinsuffizienz oder Vorhofflimmern könnten diese Expositionen jedoch klinisch relevante Auswirkungen haben. Systematische Daten zu diesem Thema fehlen bislang vollständig.
Ziel der Studie ist es, den gesundheitlichen Einfluss eines Oktoberfestbesuchs in Abhängigkeit von kardiovaskulären Grunderkrankungen prospektiv zu erfassen.
Studiendesign
Prospektive Kohortenstudie mit folgenden Komponenten:
• Rekrutierung von Oktoberfestbesuchern vor dem Oktoberfest
• Strukturierte Baseline-Erfassung (Diagnosen, Medikation, klinischer Status)
• Standardisierte Erfassung u.a. von Symptomen, Krankenhausaufenthalten und Infektionsereignissen mit Hilfe von Fragebögen im Nachbeobachtungszeitraum
Aufgaben im Rahmen der Doktorarbeit
• Mitarbeit an Studienplanung, Protokollerstellung
• Eigenständige Rekrutierung und Befragung von Studienteilnehmenden
• Datenbankpflege und Qualitätssicherung
• Deskriptive und analytische Auswertung
• Mitwirkung an wissenschaftlicher Publikation
Voraussetzungen
• Immatrikulation im Studiengang Humanmedizin
• Interesse an klinischer Forschung
• Eigeninitiative, Zuverlässigkeit und Freude am Patientenkontakt
• Bereitschaft zur Datenerhebung während des Oktoberfestes
Wir bieten:
1. Strukturierte Einarbeitung auch bereits vor Beginn des Modul 6 durch unser Team.
2. Eigenständige Betreuung von Probanden
3. Eingliederung in die Arbeitsgruppe von Prof. Brunner
4. Mitwirkung an wissenschaftlichen Publikationen
6. Unmittelbare Betreuung durch Prof. Dr. Stefan Brunner und durch Georges Weis.
Bei Interesse freuen wir uns über eine Bewerbung unter:
Georges.Weis@med.uni-muenchen.de
Rückmeldung erfolgt umgehend.
Im Rahmen des Projektes ist Patientenkontakt vorgesehen.
nschrift:Marchioninistr. 15, 81377 München 🔗
Website: https://www.lmu-klinikum.de/kardiologie 🔗
Die Medizinische Klinik und Poliklinik I des Klinikums der Universität München hat ein breites kardiologisches Leistungsspektrum. Dies führt zu zahlreichen klinischen Forschungsmöglichkeiten.
EIn weiterer Schwerpunkt ist die experimentelle Forschung, die in einem großen Team mit neuester Technologie hauptsächlich im Walter-Brendel-Zentrum angesiedelt ist.
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: möglich ab 01.07.2026
Institut: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Arbeitsgruppe: AG Sportpsychiatrie
Eingestellt am: 26.05.2026
Wir bieten erneut klinische Doktorarbeiten an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU München an. Unsere Arbeitsgruppe untersucht die Effekte von Sport auf Symptomebene wie auch deren neurobiologische Grundlagen, u.a. mittels Bildgebung und EEG im Rahmen von zwei bereits gut laufenden klinischen Studien.
Im Rahmen der Arbeit werden Sie ...
o Effekte von Sport bei Menschen mit Schizophrenie erfassen und evaluieren
o lernen, wie man Magnetresonanztomographie-Messungen (MRT) an unserem 3T-MRT-Scanner in der Abteilung durchführt oder ein EEG schreibt
o lernen, wie man klinische Daten oder EEG-Daten analysiert und statistische Methoden anwendet, um Forschungsfragen zu beantworten
o umfassende Kenntnisse über das Erkrankungsbild der Schizophrenie und deren Behandlung erlangen
o Kompetenz bzgl. Organisation, Durchführung und Auswertung klinischer Studien erwerben
o lernen, wie man wissenschaftliche Arbeiten verfasst und präsentiert
Bei entsprechendem Interesse und Vorerfahrung mit der Leitung von sportlichen Trainings auch Unterstützung bei sportwissenschaftlichen Tätigkeiten möglich (Trainingsanleitung, sportdiagnostische Assessments).
Wir erwarten...
o ein hohes Maß an Motivation und Forschungsinteresse
o Interesse am Fach Psychiatrie
o Fähigkeit zur Arbeit im Team
o Fähigkeit und Freude, sich in neue und komplexe Themen einzuarbeiten
o einen empathischen und freundlichen Umgang mit Patient:innen
o Erfahrungen in Statistik sind hilfreich, aber keine Voraussetzung
o über Modul 6 hinaus wird ein Freisemester erwartet
o Beginn Einarbeitung im Sommer 26 angedacht, Beginn Vollzeitforschung spätestens Oktober 26
Bei Interesse senden Sie bitte einen tabellarischen Lebenslauf ein Motivationsschreiben an:
Isabel Maurus (Isabel.Maurus@med.uni-muenchen.de).
Bewerbungszeitraum ist bis 15.04.26. Kennenlerngespräche in der darauffolgenden Woche geplant.
Links für weitere Infos:
https://www.instagram.com/lmu_sportpsychiatry/
https://www.lmu-klinikum.de/psychiatrie-und-psychotherapie/forschung-research/working-groups/sports-psychiatry/ee52b5618e9dd0d2
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Im Rahmen des Projektes ist Patientenkontakt vorgesehen.
Patientenkontakt im Rahmen der klinischen Studie bei Rekrutierung und Studienvisiten, z.B. Durchführung cMRTs oder EEGs
Für den Zeitraum des Projektes stehen regelmäßige Event-Teilnahmen an.
Zweimal pro Woche AG Orga-und Rekrutierungsmeetings, zweiwöchentlich Science Meeting, regelmäßige Social Events und Möglichkeit zur Teilnahme an Kongressen
Neben der Doktormutter/dem Doktorvater ist eine separate Person für die Betreuung zuständig.
Einarbeitung durch bisheriges Doktorandinnenteam, außerdem in AG 4 PhDs, wissenschaftliche Hilfskräfte, Studienärztinnen. Doktormutter ist Oberärztin.
Über das Modul 6 hinaus sind weitere Freisemester nötig.
Ein zusätzliches Freisemester wird erwartet, Dauer der Arbeit 1 Jahr
Anschrift:Nußbaumstr. 7, 80336 München 🔗
Website: http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/de/ 🔗
Die Psychiatrische Klinik ist ein traditionsreiches Krankenhaus. Unter ihrem Dach haben viele berühmte Wissenschaftler wie Emil Kraepelin und Alois Alzheimer der Psychiatrie zu entscheidenden Fortschritten verholfen. Die Forschung ist auch heute noch ein wichtiger Teil unserer Arbeit. Entsprechend behandelt unser Team nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Angebot: Bewegungsanalyse bei Neugeborenen und Säuglingen (Motorik und Entwicklung)
Beginn der Arbeit frühestens am: 01.08.2026
Institut: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital
Arbeitsgruppe: AG Neuropädiatrie-GMA
Eingestellt am: 27.04.2026
Beschreibung:
Klinisch-experimentelle Doktorarbeit in der Kinderneurologie zum Thema „General Movement Analyse bei Neugeborenen und Säuglingen“. Wir nutzen die GMA-Videoanalyse der Spontanmotorik zur Früherkennung entwicklungsneurologischer Auffälligkeiten. Im weiteren Projektverlauf ist die (Weiter)Entwicklung und Etablierung eines automatisierten GMA-Verfahrens (KI) vorgesehen. Zur Beurteilung der Entwicklung erfolgen Follow-up-Termine mit den Kindern im Alter von 12 und 24 Monaten.
Wo:
Am interdisziplinären Sozialpädiatrischen Zentrum des Dr. von Haunerschen Kinderspitals
Zeitumfang 12 Monate (Über das Modul 6 hinaus ist ein weiteres Freisemester nötig)
Möglichkeit einer kumulativen Promotion!
Hintergrund:
Das General Movement Assessment (GMA) beschreibt ein motorisches Beurteilungskonzept, das es ermöglicht, qualitative und spezifische Aussagen über die neurologische Entwicklung von Neugeborenen bis zum ersten halben Lebensjahr anhand von spontanen und ungezielten Bewegungsabläufen zu treffen. Über die Motorik lassen sich entwicklungsneurologisch Auffälligkeiten, wie zum Beispiel ein erhöhtes Risiko für die Cerebralparese, früh diagnostizieren.
Mit den Videoaufnahmen wird zum einen ein bestehendes Säuglingsmodell verfeinert, zum anderen eine KI trainiert. Im Moment filmen wir in unterschiedlichen Einrichtungen des LMU-Klinikums und werten im Anschluss die Bewegungen der Säuglinge mittels GMA aus. Zudem vereinbaren wir Folgetermine für weitere Video-Aufnahmen, sowie entwicklungsneurologische Screenings mit 12 und 24 Monaten, um den Entwicklungsverlauf beurteilen zu können.
Im Rahmen des Projektes ist Patientenkontakt vorgesehen.
Für den Zeitraum des Projektes stehen regelmäßige Event-Teilnahmen an.
Team:
Am iSPZ Hauner besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen Ärzt*innen, Doktorand*innen und den weiteren Mitarbeiter*innen (Psycholog*innen, Physiotherapeut*innen, Sozialpädagog*innen). Außerdem ist das Team angegliedert an das Deutsche FASD Kompetenzzentrum Bayern, welches sich mit verschiedenen Projekten zum Thema FASD beschäftigt. Bei dieser Promotionsstelle kommen sowohl wissenschaftliches Arbeiten als auch Kreativität nicht zu kurz. Es gibt ein Team aus erfahrenen Doktoranden und Doktorandinnen, die eng zusammenarbeiten und euch strukturiert einarbeiten.
Wenn du Interesse an der Pädiatrie bzw. Neuropädiatrie hast, gerne mit Neugeborenen, Säuglingen, Kleinkindern und deren Eltern zusammenarbeitest, gut selbstständig arbeiten kannst und Lust hast, für ein Jahr Teil des Teams zu werden und an deiner Doktorarbeit zu arbeiten, dann freuen wir uns über deine Bewerbung (kurzes Motivationsschreiben; Lebenslauf; Zeugnisse (Abitur, Physikum)).
Betreuerin:
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Mirjam Landgraf – Oberärztin, Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Kinderneurologie, Diplom Psychologin
Kontakt:
Um die erste Kontaktaufnahme niedrigschwellig zu gestalten, läuft sie über die aktuellen Doktorand*innen
Anna Scheuerer (Anna.Scheuerer@med.uni-muenchen.de),
Magdalena Bauer (Magdalena.Bauer@med.uni-muenchen.de)
Maximilian Beretta (maximilian.beretta@med.uni-muenchen.de)
Emily Fischler (Emily.Fischler@med.uni-muenchen.de)
Sophie Goerke (Sophie.Goerke@med.uni-muenchen.de)
Wir freuen uns auf dich!
Am iSPZ Hauner ist die Betreuung sehr gut. Es finden wöchentliche Besprechungen statt und man bekommt jede Unterstützung, die man braucht. Es besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen Ärzt*innen, Doktorand*innen und den weiteren Mitarbeiter*innen (Psycholog*innen, Sozialpädagog*innen).
Einstieg ab den kommenden Wintersemester 2026/2027, Zeitumfang 12 Monate (Modul 6 + Freisemester).
Über das Modul 6 hinaus ist ein weiteres Freisemester nötig.
Für die Arbeit an diesem Projekt stehen ggf. Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Möglichkeit der Beantragung eines Promotionsstipendiums über bis zu 500€/Monat für 8 Monate
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: möglich ab 01.09.2026
Institut: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital
Arbeitsgruppe: AG Neuromodulation
Wir suchen:
Medizinstudierende im klinischen Studienabschnitt mit Interesse am Fachbereich Kinderneurologie und an klinischer Forschung im Bereich des pädiatrischen Kopfschmerzes oder der pädiatrischen Bewegungsstörungen durch angeborene oder erworbene Hirnschädigung sowie der repetitiven neuromuskulären Magnetstimulation.
Wir bieten:
• Mitwirkung an kinderneurologischer Forschung
• Mitwirkung an mehreren, klinischen Studien
• Mitarbeit in einem jungen interdisziplinären Team
• Einblicke in den State of the Art und diverse neurologische Untersuchungsmethoden
• Strukturierte Einarbeitung und regelmäßige enge Betreuung
• Fortbildungen zu wissenschaftlichem Arbeiten und persönlicher Entwicklung
• Enge Betreuung mit wöchentlich stattfindenden Jours fixes
Voraussetzungen & Tätigkeit:
• 1 Jahr Vollzeitforschung ab 01.09.2026 (Start auch später möglich) sowie Teilzeit-Einarbeitung im Semester vor Vollzeitstart
• Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative vorausgesetzt
• Rekrutierung von Studienteilnehmenden
• Organisation von Studienterminen
• Erhebung und Dokumentation klinischer Daten
• Wissenschaftliche Datenauswertung und Mitarbeit an Publikationen
• Teilnahme und Mitarbeit bei Kongressen und Veranstaltungen
• Supervidierte Durchführung klinischer Untersuchungen
Kontakt:
Melde Dich bei Interesse gerne mit deinen Bewerbungsunterlagen bei Laura Volbracht: laura.volbracht@med.lmu.de
Im Rahmen des Projektes ist Patientenkontakt vorgesehen.
Für den Zeitraum des Projektes stehen regelmäßige Event-Teilnahmen an.
Über das Modul 6 hinaus sind weitere Freisemester nötig.
Anschrift: Lindwurmstr. 4, 80337 München
Website: https://www.klinikum.uni-muenchen.de/Kinderklinik-und-Kinderpoliklinik-im-Dr-von-Haunerschen-Kinderspital/de/ 🔗
Fast alle Abteilungen des Dr. von Haunerschen Kinderspitals betreiben intensive Klinische- oder Grundlagenforschung. So ist das Dr. von Haunersche Kinderspital Studienzentrum für eine Reihe internationaler und nationaler Studien. Die Qualität und Quantität der Publikationen nimmt deutschlandweit einen der Spitzenplätze ein, was sich auch in der Einwerbung von Drittmittelgeldern zeigt.
Biochemiker, Pharmazeuten, Biologen und Mediziner bearbeiten gemeinsam Projekte auf Gebieten der funktionellen Gentherapie, Immunologie, Biochemie, Bioinformatik, Epidemiologie, in Hinblick auf neue klinische Anwendungen.
Spezielle Schwerpunkte betreffen Forschungen auf dem Gebiet der Therapie von Cystischer Fibrose, Surfactanttherapie, genetische Grundlagen von Asthma und Allergie, Verfahren wie Neugeborenenscreening, Aufklärung genetischer Grundlagen von Stoffwechselerkrankungen, Therapieforschung bei Leukämien und anderen Tumoren.
Angebot: Doktorarbeit
Beginn: möglich ab 01.09.2026
Institut: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital
Arbeitsgruppe: AG Concussion Clinic
Wir suchen:
Medizinstudierende im klinischen Studienabschnitt mit Interesse am Fachbereich Kinderneurologie an der Schnittstelle zur Kinderchirurgie und an klinischer Forschung im Bereich des milden Schädelhirntraumas.
Wir bieten:
- Mitwirkung an kinderneurologischer Forschung
- Mitwirkung an mehreren, zum Teil internationalen klinischen Studien
- Mitarbeit in einem jungen interdisziplinären Team
- Einblicke in den State of the Art und diverse neurologische Untersuchungsmethoden
- Strukturierte Einarbeitung und regelmäßige enge Betreuung
- Fortbildungen zu wissenschaftlichem Arbeiten und persönlicher Entwicklung
- Enge Betreuung mit wöchentlich stattfindenden Jours fixes
Die Tätigkeit:
- 1 Jahr Vollzeitforschung ab frühestens 01.09. sowie Teilzeit-Einarbeitung im Semester vor Vollzeitstart
- Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative vorausgesetzt
- Rekrutierung von Studienteilnehmenden
- Organisation von Studienterminen
- Erhebung und Dokumentation klinischer Daten
- Wissenschaftliche Datenauswertung und Mitarbeit an Publikationen
- Teilnahme und Mitarbeit bei Kongressen und Veranstaltungen
- Supervidierte Durchführung klinischer Untersuchungen
Kontakt:
Melde Dich bei Interesse gerne mit deinen Bewerbungsunterlagen bei Laura Volbracht:
Laura.Volbracht@med.lmu.de
Im Rahmen des Projektes ist Patientenkontakt vorgesehen.
Für den Zeitraum des Projektes stehen regelmäßige Event-Teilnahmen an.
Über das Modul 6 hinaus sind weitere Freisemester nötig.
Anschrift: Lindwurmstr. 4, 80337 München
Website: https://www.klinikum.uni-muenchen.de/Kinderklinik-und-Kinderpoliklinik-im-Dr-von-Haunerschen-Kinderspital/de/ 🔗
Fast alle Abteilungen des Dr. von Haunerschen Kinderspitals betreiben intensive Klinische- oder Grundlagenforschung. So ist das Dr. von Haunersche Kinderspital Studienzentrum für eine Reihe internationaler und nationaler Studien. Die Qualität und Quantität der Publikationen nimmt deutschlandweit einen der Spitzenplätze ein, was sich auch in der Einwerbung von Drittmittelgeldern zeigt.
Biochemiker, Pharmazeuten, Biologen und Mediziner bearbeiten gemeinsam Projekte auf Gebieten der funktionellen Gentherapie, Immunologie, Biochemie, Bioinformatik, Epidemiologie, in Hinblick auf neue klinische Anwendungen.
Spezielle Schwerpunkte betreffen Forschungen auf dem Gebiet der Therapie von Cystischer Fibrose, Surfactanttherapie, genetische Grundlagen von Asthma und Allergie, Verfahren wie Neugeborenenscreening, Aufklärung genetischer Grundlagen von Stoffwechselerkrankungen, Therapieforschung bei Leukämien und anderen Tumoren.