Der zeitliche Aufwand richtet sich ganz nach Ihnen und Ihren Mentees. Anzahl, Häufigkeit und Art der Treffen können Sie individuell festlegen. Sie müssen sich keine Sorgen machen, nicht auf jede Frage eine Antwort parat zu haben. Ihre Rolle ist nicht die einer allwissenden Expertin oder eines Experten.
Die Antwort „Das weiß ich nicht“ ist vollkommen in Ordnung – insbesondere, wenn sie mit einem hilfreichen Hinweis wie „Fragen Sie doch einmal XY“ oder „Schauen Sie hierzu einmal dort nach“ verbunden ist. Oft ist genau diese Orientierung bereits eine große Unterstützung für Studierende – bei überschaubarem Zeitaufwand Ihrerseits.
Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die häufigsten Themen im Mentoring unter anderem folgende sind:
- Promotion
- Famulaturen
- Praktisches Jahr (PJ)
- Bewerbung und Karriereplanung
- Zeitmanagement
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Die Anmeldung zum Mentoring erfolgt unkompliziert über unsere Website und dauert in der Regel nicht länger als fünf Minuten. Die Anzahl Ihrer Mentees sowie die konkrete Ausgestaltung Ihrer Mentoringbeziehungen bestimmen Sie selbst.
Als grobe Orientierung empfehlen wir mindestens ein Treffen pro Semester. Dieses sollte ausreichend Zeit bieten (mindestens etwa 15 Minuten), damit Ihr Mentee seine Anliegen in Ruhe vortragen kann und sich ernst genommen fühlt. Sollten Sie einmal nicht weiterwissen, können Sie jederzeit Ihr eigenes Netzwerk nutzen oder sich an das Mentoring-Team wenden.
Auch eigene Initiativen Ihrerseits sind ausdrücklich willkommen – etwa, wenn Sie Ihre Mentees auf Stipendien, Kongresse oder besonders empfehlenswerte Kurse aufmerksam machen möchten. Im Übrigen gestalten Sie die Mentoringbeziehung frei und individuell, orientiert an den Bedürfnissen Ihrer Mentees und Ihren persönlichen Vorstellungen.