Werden Sie ärztliche Mentorin oder Mentor!

Sie sind Ärztin oder Arzt und haben Interesse daran, Medizinstudierende auf ihrem Weg zu begleiten? Sie möchten Ihre Erfahrungen weitergeben, junge Kolleginnen und Kollegen unterstützen und dabei selbst neue Perspektiven gewinnen? Sie haben Freude am Austausch und daran, den ärztlichen Nachwuchs für Ihr Fach zu begeistern? Dann sind Sie bei MeCuM-Mentor genau richtig. Unabhängig davon, ob Sie im Klinikum, in der Niederlassung oder in einem anderen ärztlichen Tätigkeitsfeld arbeiten – wir freuen uns, Sie als ärztliche Mentorin oder ärztlichen Mentor willkommen zu heißen.

Auf einen Blick

  • Ziel: Medizinstudierende im klinischen Abschnitt individuell begleiten und Erfahrungen weitergeben
  • Zeitaufwand: individuell festlegbar – Anzahl Mentees und Treffen flexibel
  • Format: frei gestaltbar (persönlich, online, telefonisch)
  • Inhalte: Vor allem Fragen zu Studium, Karriere, PJ, Promotion, Work-Life-Balance
  • Matching: unkompliziert und passgenau über unser Online-System
  • Anmeldung: online in ca. 5 Minuten
  • Dauer: keine feste Laufzeit, Mentoring jederzeit beendbar
  • Unterstützung: Leitfäden, Mentoring-Team als Ansprechpartner, auf Wunsch Teilnahmebestätigung/Zertifikat

Ihr Engagement als ärztliche Mentorin oder ärztlicher Mentor

Als approbierte Ärztin oder approbierter Arzt können Sie sich bei MeCuM-Mentor unkompliziert und in wenigen Minuten registrieren. Als Mentorin oder Mentor begleiten sie Medizinstudierende im klinischen Studienabschnitt individuell und bedarfsorientiert.

Ihre Erfahrung ist für Studierende besonders wertvoll – sei es bei Fragen zur Studien- und Karriereplanung, zu Famulaturen, PJ, Promotion oder zu praktischen Herausforderungen im klinischen Alltag.

Bewerbung und Ablauf

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Zunächst registrieren Sie sich als ärztliche Mentorin oder ärztlicher Mentor auf unserer Website und füllen Ihr Matching-Profil aus. Dieser Schritt dauert in der Regel nicht mehr als fünf Minuten. Je persönlicher und authentischer Ihr Freitext gestaltet ist, desto besser können Studierende einschätzen, ob Sie zueinander passen. Auch ein Foto erhöht erfahrungsgemäß die Wahrscheinlichkeit eines guten Matches.

Anschließend werden Sie in unserer Datenbank geführt und können von Studierenden als Mentorin oder Mentor ausgewählt werden. Sobald es zu einem Match kommt, erhalten Sie eine automatische Benachrichtigung per E-Mail und Ihr Mentee wird den Kontakt über die von Ihnen hinterlegten Kontaktdaten (meist Email) aufnehmen.

Die Gestaltung Ihrer Mentoringbeziehung überlassen wir Ihnen und Ihren Mentees. Unser strukturiertes Programm unterstützt Sie durch ein transparentes Matchingverfahren sowie durch ein professionelles Mentoring-Team, das Ihnen jederzeit beratend zur Seite steht.

FAQs

Mentorin oder Mentor zu sein ist vor allem eines: sinnvoll und bereichernd. Die größte Anerkennung ist aus unserer Sicht das Gefühl, Medizinstudierende auf ihrem Weg zu unterstützen und eigene Erfahrungen weiterzugeben. Wir wünschen uns Mentorinnen und Mentoren, die vor allem durch den Nutzen für ihre Mentees motiviert sind.

Gleichzeitig kann eine gut funktionierende Mentoringbeziehung auch für Sie persönlich sehr bereichernd sein. Der Austausch mit Studierenden eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht es, aktuelle Herausforderungen im Studium kennenzulernen.

Darüber hinaus bietet das Mentoring-Programm die Möglichkeit, das eigene Netzwerk zu erweitern – sowohl durch den Kontakt zu Studierenden als auch durch den Austausch mit anderen Mentorinnen und Mentoren. So können sich beispielsweise Kontakte für Promotionen, studentische Hilfskraftstellen, wissenschaftliche Kooperationen oder auch ganz andere gemeinsame Interessen ergeben.

Wir unterstützen Sie zudem mit Materialien wie Leitfäden und stellen auf Wunsch Teilnahmebestätigungen oder Zertifikate aus. Selbstverständlich stehen wir Ihnen jederzeit als Ansprechpersonen zur Verfügung – wir und Ihre Mentees danken Ihnen herzlich für Ihr Engagement.

Der zeitliche Aufwand richtet sich ganz nach Ihnen und Ihren Mentees. Anzahl, Häufigkeit und Art der Treffen können Sie individuell festlegen. Sie müssen sich keine Sorgen machen, nicht auf jede Frage eine Antwort parat zu haben. Ihre Rolle ist nicht die einer allwissenden Expertin oder eines Experten.

Die Antwort „Das weiß ich nicht“ ist vollkommen in Ordnung – insbesondere, wenn sie mit einem hilfreichen Hinweis wie „Fragen Sie doch einmal XY“ oder „Schauen Sie hierzu einmal dort nach“ verbunden ist. Oft ist genau diese Orientierung bereits eine große Unterstützung für Studierende – bei überschaubarem Zeitaufwand Ihrerseits.

Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die häufigsten Themen im Mentoring unter anderem folgende sind:

  • Promotion
  • Famulaturen
  • Praktisches Jahr (PJ)
  • Bewerbung und Karriereplanung
  • Zeitmanagement
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die Anmeldung zum Mentoring erfolgt unkompliziert über unsere Website und dauert in der Regel nicht länger als fünf Minuten. Die Anzahl Ihrer Mentees sowie die konkrete Ausgestaltung Ihrer Mentoringbeziehungen bestimmen Sie selbst.

Als grobe Orientierung empfehlen wir mindestens ein Treffen pro Semester. Dieses sollte ausreichend Zeit bieten (mindestens etwa 15 Minuten), damit Ihr Mentee seine Anliegen in Ruhe vortragen kann und sich ernst genommen fühlt. Sollten Sie einmal nicht weiterwissen, können Sie jederzeit Ihr eigenes Netzwerk nutzen oder sich an das Mentoring-Team wenden.

Auch eigene Initiativen Ihrerseits sind ausdrücklich willkommen – etwa, wenn Sie Ihre Mentees auf Stipendien, Kongresse oder besonders empfehlenswerte Kurse aufmerksam machen möchten. Im Übrigen gestalten Sie die Mentoringbeziehung frei und individuell, orientiert an den Bedürfnissen Ihrer Mentees und Ihren persönlichen Vorstellungen.

Wir wünschen uns, dass im Rahmen des Programms persönliche und möglichst langfristige Mentoringbeziehungen entstehen, da Kontinuität für beide Seiten viele Vorteile bietet. Gleichzeitig gibt es keine feste Mindest- oder Höchstdauer.

Eine Mentoringbeziehung kann jederzeit beendet werden, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern oder eine Fortführung nicht mehr sinnvoll erscheint. Transparenz und Offenheit stehen dabei im Vordergrund.

Ihr Matching-Profil dient dazu, Studierenden automatisiert eine Auswahl passender Mentorinnen und Mentoren vorzuschlagen. Die Antworten auf die Profilfragen sind für Studierende nicht einsehbar.

Für potenzielle Mentees sichtbar sind ausschließlich:

  • Ihr Name
  • Ihre Fachrichtung
  • Zusatzbezeichnungen
  • ein von Ihnen verfasster Freitext
  • ein Foto (falls hochgeladen)

Entscheidet sich ein Mentee für Sie, wird automatisch eine E-Mail versendet, die Ihren Namen sowie Ihre E-Mail-Adresse enthält. Ihre Telefon- oder Mobilnummer wird nur weitergegeben, wenn Sie diese freiwillig angegeben haben.