Forschung & Transfer
In unseren Forschungsaktivitäten setzen wir uns mit Schwerpunktthemen
Wir verstehen die Fachdisziplin der Sonderpädagogik als anwendungsorientierte Wissenschaft, die sich in einem kritischen, gemeinschaftlichen Diskurs mit der pädagogischen Praxis befindet. Dem Transfer von empirischen Erkenntnissen als Beitrag zu einer evidenzbasierten Praxis kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
Eine positive und tragfähige Schüler*innen-Lehrkraft-Beziehung stellt die Basis für wirkungsvolles pädagogisches Handeln dar (Bolz, Koglin & Wittrock 2019; Bolz, 2021). Hinsichtlich der Entwicklung der Qualität der Schüler*innen-Lehrkraft-Beziehung über die Zeit und der Rolle von Verhaltensproblemen auf Schüler*innenseite weisen Studienbefunde auf differenzielle Effekte externalisierender und internalisierender Verhaltensprobleme (Roorda, Verschueren, Vancraeyveldt, Van Craeyevelt & Colpin, 2014) sowie Unterschiede zwischen Allgemeiner Schule und Förderschule (Breeman et al., 2015; Vösgen et al., 2023) hin.
Im deutschen Sprachraum und insbesondere im Kontext externalisierender und internalisierender Verhaltensprobleme ist ein Desiderat hinsichtlich der empirischen Analyse dieser Zusammenhänge sowie der Entwicklung bzw. Adaption und Evaluation beziehungsförderlicher Interventionen zu konstatieren.
Dieser Forschungsschwerpunkt gliedert sich in verschiedene Teilprojekte mit verschiedenen zentralen Leitfragen auf:
Bislang fokussierte das Projekt u. a. die Übersetzung und Validierung der deutschsprachigen Version der Student Perception of Affective Relationship with Teacher Scale (SPARTS; Koomen & Jellesma, 2015) einschl. der Begleit- und Schulungsmaterialien sowie Vorbereitungen und Pilotstudien zur Adaption, Implementation und Evaluation beziehungsförderlicher Maßnahmen.
Projektlaufzeit: 01.03.2020 - laufend
Projektverantwortung: Prof. Dr. Tijs Bolz
Projektpartner:
· Prof. Dr.in Tatjana Leidig (Europa Universität Flensburg)
· Prof. Dr. Thomas Hennemann (Universität zu Köln)
· Dr. Meike Vösgen-Nordloh (Universität zu Köln)
· Prof.in Dr. Helma Koomen (Universität Amsterdam)
· Prof. Dr. Gino Casale (Bergische Universität Wuppertal)
· Dr. Alex Neuhauser (HfH Zürich)
· Dr. Lars Mohr (HfH Zürich)
Projektbezogene Publikationen:
Vösgen-Nordloh, M., Kulawiak, P., Bolz, T., Koomen, H., Hennemann, T. & Leidig, T. (2024). Why not ask them? A systematic review on dyadic teacher-student relationships as perveived by student with emotional and behavioral disorders. Frontiers in Education.
Vösgen-Nordloh, M., Leidig, T., Casale, G., Hennemann, T., Koomen, H. & Bolz, T. (2023). Mental health problems and dyadic teacher-student relationships in German special and regular schools. How relevant are teacher- and student-perceived relationship quality and the disagreements of both perspectives? Empirische Sonderpädagogik, 15, 252–274; 10.2440/003-0010
Vösgen, M., Bolz, T., Casale, G., Hennemann, T. & Leidig, T. (2023). Diskrepanzen in der Lehrkraft- und Schüler:innenwahrnehmung der dyadischen Beziehung und damit verbundene Unterschiede der psychosozialen Probleme an Förderschulen für Emotionale und soziale Entwicklung – eine Mehrebenenanalyse. ESE - Emotionale und Soziale Entwicklung in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen, Heft 5. https://doi.org/10.35468/6021-07
Bolz, T. (2022). Schüler*innen-Lehrer*innen-Beziehung aus bindungstheoretischer Perspektive im Förderschwerpunkt der emotionalen und sozialen Entwicklung. Dissertation, Universität Oldenburg. http://oops.uni-oldenburg.de/5176/
Leidig, T., Bolz, T., Niemeier, E, Nitz, J. & Casale, G. (2021). Erfassung der Lehrer*innen-Schüler*innen-Beziehung – ein Überblick über Erhebungsverfahren- und instrumente für die (sonder-) pädagogische Forschung und Praxis. Wissenschaftliche Jahreszeitschrift Emotionale und Soziale Entwicklung (ESE) in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen, 3, 30 - 51.
Bolz, T., Wittrock, M. & Koglin, U. (2019). Schüler-Lehrer-Beziehung aus bindungstheoretischer Perspektive im Förderschwerpunkt der Emotionalen und sozialen Entwicklung. Zeitschrift für Heilpädagogik. 70, 560-571.
Sozial-emotionale Kompetenzen sind eine zentrale Grundlage für schulischen Bildungserfolg, psychosoziale Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe. Sie sind in Schulgesetzen und Lehrplänen aller Schulformen verankert und spielen eine wichtige Rolle in der Prävention psychosozialer Probleme. Besonders für Kinder aus ressourcenarmen Kontexten ist eine systematische Förderung essenziell, um Bildungschancen zu sichern und Wohlbefinden zu stärken. Das Konzept des Sozial-emotionalen Lernens (SEL) – orientiert am internationalen Netzwerk CASEL – fördert gezielt kognitive, affektive und verhaltensbezogene Kompetenzen durch aktive, partizipative Lernprozesse. Trotz positiver Befundlage fehlt im deutschsprachigen Raum fundierte Forschung, die SEL, ressourcenarme Kontexte und konkrete Unterrichtsgestaltung differenziert zusammenführt.
Ziel des Projekts ist es, zur sozial-emotional orientierten Förderung in der Schule beizutragen, mit besonderem Fokus auf benachteiligte Schüler*innen. Die drei Teilziele umfassen:
(1) Untersuchung der Zusammenhänge zwischen SEL, Unterrichtsgestaltung und psychosozialem Wohlbefinden
(2) Analyse des Einflusses ressourcenarmer Kontexte auf Bildungsverläufe und SEL-Dynamiken; sowie
(3) Entwicklung praxisorientierter, frei verfügbarer Open Educational Resources (OER) zur SEL-Förderung.
Die Umsetzung erfolgt über eine quantitative Längsschnittstudie mit drei Messzeitpunkten (Klassenstufen 5–7), bei der Schüler*innen, Lehrkräfte und Sorgeberechtigte befragt werden. Ein ergänzender partizipativer Ansatz sieht vor, Ergebnisse nach jeder Erhebungsphase gemeinsam mit Schulen zu diskutieren und den Praxistransfer aktiv zu unterstützen. Befunde und Materialien werden über wissenschaftliche Publikationen, Fachkonferenzen und OER veröffentlicht.
Projektlaufzeit: seit 01.2025
Projektverantwortung: Prof. Dr. Tijs Bolz und Dr. Jule Eilts
Projektpartner: Dr. Jessica Wilke (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg); Dr. Philipp Nicolay (Universität Wuppertal)
Die Gestaltung tragfähiger Lehrer*in-Schüler*in-Beziehungen (LSB) beschreibt eine Grundlage pädagogischen Handelns und ist eine Ressource und Voraussetzung für die Entwicklung von akademischen, kognitiven und emotional-sozialen Kompetenzen (Bolz et al., 2026). In besonderem Ausmaß gilt dies in der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit einem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung (ESE) (Bolz, 2021), denn Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf ESE und damit assoziierten emotionalen und Verhaltensproblemen erleben häufig von Konflikt und Abhängigkeit geprägte Beziehungen (Vösgen-Nordloh et al., 2023). Lehrkräfteprofessionalisierung muss demnach besondere Aufmerksamkeit auf die Qualifizierung für die Umsetzung beziehungsförderlicher Maßnahmen richten.
Die Banking Time (Pianta & Hamre, 2001) ist eine dyadische Intervention, d.h. eine beziehungsförderliche Maßnahme bezogen auf die Beziehung einer Schüler*in zu einer Lehrkraft, die gleichermaßen am Kind und der Lehrkraft ansetzt. Die Banking Time wird mit einem Kind durchgeführt, zu dem die Lehrkraft die Beziehung als besonders belastet erlebt. Das Ziel ist es, die Qualität der Interaktionen zwischen diesen beiden Personen durch die Anhäufung von sog. Beziehungskapital durch den intensiven 1:1-Kontakt zu verbessern. Eine Banking Time-Sequenz umfasst etwa 10-15 Minuten, die mit Aktivitäten gestaltet werden, die ausschließlich das Kind vorgibt (Williford et al., 2020).
Das Konzept der Banking Time wurde in den USA sowie in der Schweiz und in Nordrhein-Westfalen bereits vielversprechend evaluiert (LoCasale-Crouch et al., 2018; Neuhauser & Mohr, 2023; Vösgen-Nordloh et al., angenommen) und soll nun mit schleswig-holsteinischen Lehrkräften implementiert und evaluiert werden. Im Rahmen des Projekts werden 12 Lehrkräfte in zwei 2-tägigen Workshops in den Grundlagen der Banking Time qualifiziert und für die konkreten Techniken geschult. Im Rahmen einer Begleitevaluation schätzen die Lehrkräfte und Schüler*innen über den gesamten Durchführungszeitraum wiederholt verschiedene Dimensionen ein (z.B. Verhaltensprobleme, Qualität der SLB).
Das wissenschaftliche Erkenntnisinteresse liegt auf folgenden Bereichen:
Die Ergebnisse sollen für die weitere Lehrkräfteprofessionalisierung nutzbar gemacht und so ins Praxisfeld zurückgespielt werden.
Hier gelangen Sie zu Informationen zur Methode, Forschungsergebnissen und Kooperation
Projektlaufzeit: 01.01.26 - 30.06.26
Projektverantwortung: Prof. Dr. Tijs Bolz
Projektpartner:
· Prof. Dr. Tatjana Leidig (Europa Universität Flensburg)
· Dr. Viktoria Pöchmüller (Europa Universität Flensburg)
· Dr. Meike Vösgen-Nordloh (Universität zu Köln)
· Dr. Alex Neuhauser (HfH Zürich)
· Dr. Lars Mohr (HfH Zürich)
Projektbezogene Publikationen:
Vösgen-Nordloh, M., Mohr, L., Neuhauser, A., Hennemann, T., Leidig, & T. Bolz, T. (2026). Beziehung stärken und Problemverhalten reduzieren durch Banking Time: Eine qualitative Evaluation an Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung. Zeitschrift für Heilpädagogik, 77, 190-203.
Bolz, T., Vösgen-Nordloh, M. & Leidig, T. (2026). Schüler*innen-Lehrkraft-Beziehung. In. R. Markowetz, T. Hennemann, D. Hövel & G. Casale (Hrsg.), Handbuch Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung. Grundlagen-Spezifika-Handlungswissen-Arbeitsbereiche-Lernfelder-Fachdidaktik-Professionalisierung-Forschung (S. 489 - 495). Weinheim & Basel: Beltz.
Verschiedene Studien zeigen die hohe Komorbidität von sprachlichen Beeinträchtigungen sowie Auffälligkeiten im emotionalen und sozialen Bereich bei Kindern und Jugendlichen (Zwirnmann et. al. 2022). Sprachliche Fähigkeiten spielen eine zentrale Rolle für gelingende soziale Interaktionen und die Entwicklung der Fähigkeit zur Perspektivübernahme. Psychische Auffälligkeiten bei Kindern mit sprachlichen Auffälligkeiten können eine Form der Bewältigungsstrategie/Coping-Strategie darstellen (Zwirnmann et al. 2022) und bei Kindern und Jugendlichen mit psychischen Auffälligkeiten wird häufig übersehen oder nicht ausreichend berücksichtig, dass gleichzeitig sprachliche Beeinträchtigungen vorliegen (Benner et al. 2002; Hollo et al. 2014). Ausgehend von diesen Erkenntnissen wird ein Förderkonzept entwickelt, das sowohl die sprachlichen als auch die emotionalen und sozialen Kompetenzen der Kinder in den Fokus nehmen, berücksichtigen und fördern will.
Eine wesentliche Zielsetzung des Projekts ist die theoretische Fundierung und Entwicklung eines umfassenden Konzepts, das bereits in der Entwicklungsphase sprachliche und sozial-emotionale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt. Der Fokus der Fördermaterialien ist derzeit auf den Teilbereich „Emotionen“ gerichtet und umfasst den Aufbau von Wissen und Wortschatz zu Emotionen, deren Wahrnehmung bei sich und anderen, Stärkung des Sprachhandelns und der Regulation im Kontext von Emotionen.
Studierende der LMU erarbeiten in Zusammenarbeit mit den Dozentinnen im Rahmen eines fortlaufenden Projektseminars konkrete Inhalte und Fördermaterialien, die wiederum durch regelmäßige Feedbackschleifen mit Lehrkräften aus der Praxis kritisch durchleuchtet und im Nachgang optimiert werden. In Zusammenarbeit mit der ALP Organisationseinheit 4.7 Sonderpädagogik (Oliver Schley) wurde das laufende Projekt bereits in Fortbildungen vorgestellt sowie die Zielsetzung und bislang erarbeitete Praxismaterialien vorgestellt und das Feedback zahlreicher Lehrkräfte eingeholt und ausgewertet. Gleichzeitig läuft die Erarbeitung weiterer Teilbereiche des Konzepts in semesterübergreifenden Veranstaltungen.
Aktuell werden Studierende der Sonderpädagogik in den praktikumsbegleitenden Veranstaltungen für eine schwerpunktspezifische Analyse und experimentelle Erprobung des Materials im Praktikum eingebunden.
Die Bereitstellung aller Materialien erfolgt nicht-kommerziell und open access.
Projektlaufzeit: seit SoSe 2025
Kooperative Projektverantwortung: Daniela Michnay-Stolz (LMU), Prof. Dr. Joana Wolfsperger (iu), Bernhard Bley (Private Schule für Kranke am Josefinum), Sabine Prepens (SFZ Unterhaching)
Projektpartner:
Oliver Schley (ALP Dillingen)
Projektbezogene Publikationen:
Bley, B., Michnay-Stolz, D., Prepens, S. & Wolfsperger, J. (2024). Impulse für die Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie aus dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Sprachförderung und Sprachtherapie in Schule und Praxis, Jg. 13/4
Förderplanung stellt ein essentielles Verknüpfungselement von Diagnostik und Förderung insbesondere in sonderpädagogischen Handlungsfeldern dar (z.B. Melzer, 2023). Übersichtsarbeiten sowie vereinzelte Studienergebnisse zur inhaltlichen und formalen Qualität von Förderplänen weisen auf verschiedene Einschränkungen der Qualität von Förderplänen hin (z.B. Moser Opitz et al., 2019; Rotter, 2024; Venetz et al., 2020).
Die Ableitung passgenauer und gezielter Fördermöglichkeiten sowie die Evaluation von Förderplänen hängen maßgeblich von der Qualität der formulierten Förderziele ab (z.B. Diehm, 2017). Studienergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass die Förderziele vielfach nicht individuell, nicht spezifisch, nicht messbar und nicht bedeutsam für den*die Schüler*n formuliert werden und somit unzureichend für die Ableitung passgenauer Fördermaßnahmen sind (Goodwin et al., 2022; Paccaud & Luder, 2017; Räty et al., 2019). Erste Erkenntnisse aus dem englischsprachigen Raum legen nahe, dass die unterstützende Nutzung von GKI die Qualität der Förderzielformulierung positiv beeinflussen kann (Waterfield et al., 2025).
Unter diesem Forschungsschwerpunkt des Lehrstuhls lassen sich verschiedene Projekte zusammenfassen, die sich mit unterschiedlichen Fokussierungen mit der Förderplanung im Förderschwerpunkt der emotionalen und sozialen Entwicklung empirisch auseinandersetzen:
· Auf der Basis inhaltlicher und formaler Qualitätskriterien von Förderplänen (Melzer, 2010) wurde ein digitales Analysetool zur systematischen Qualitätseinschätzung entwickelt, mit dem Förderpläne von Schüler*innen mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung im Förderschwerpunkt ESE aus verschiedenen Schulformen kriteriengeleitet sowohl quantitativ als auch qualitativ analysiert werden können.
· Mit zmarty.online haben wir ein LLM-gestützten Tool zur Förderzielformulierung entwickelt, das Lehrkräfte bei der smarten Förderzielformulierung unterstützt. Zielsetzung der vorliegenden Studie ist die Überprüfung der Nutzbarkeit und Implementationsgüte des zmarty-tools für die Praxis. Mittels leitfadengestützter Interviews sowie quantitativer Fragebögen angelehnt an das Usage Rating Profile – Assessment (Chafouleas et al., 2012) erfolgen Befragungen mit Lehrkräften aus unterschiedlichen Schulsettings.
Grundsätzlich zielen die Projekte auf die Weiterentwicklung qualitativ hochwertiger Förderplanung ab und sollen so einen Beitrag zur evidenzbasierten Praxis leisten.
Projektlaufzeit: seit Mai 2025 - laufend
Projektverantwortung: Prof. Dr. Tijs
Projektpartner: Dr. Jannik Nitz, Miriam Düvelmeyer, Estella Schubert und Prof. Dr. Thomas Hennemann
Projektbezogene Publikationen:
Bolz, T., Leidig, T. & Conny, M. (2025). Qualität von Förderplänen im Förderschwerpunkt der emotionalen und sozialen Entwicklung – Ausgewählte Ergebnisse einer systematischen Analyse. 17. Dozent*innentagung im Förderbereich Soziale und Emotionale Entwicklung, Juni 2025 in Hamburg.
Im ZEBRA-S werden aktuelle Forschungs-, Netzwerk- und Professionalisierungsaktivitäten zum Themenschwerpunkt schulische Beziehungsgestaltung (unter besonderer Berücksichtigung emotionaler und sozialer Problemlagen) gebündelt und der gezielte Transfer empirischer Erkenntnisse in Form konkreter Angebote für die schulische Praxis fokussiert.
Neben wissenschaftlich begleiteten Professionalisierungsangeboten zu beziehungsförderlichen Maßnahmen in der Schule stellen die Entwicklung und Bereitstellung von Open-Educational-Ressourcen sowie die Vernetzung zwischen Wissenschaft, Schulpraxis sowie Bildungsadministration zentrale Aspekte der Ausgestaltung dar.
Wir wollen mit unserem Material-, Beratungs- und Veranstaltungsangebot dazu beitragen, dass die sonderpädagogische Lehrerbildung sowohl an der Universität als auch in den Studienseminaren möglichst praxisorientiert abläuft.
Dazu gibt es ein großes Angebot an Fördermaterialien, förderdiagnostischen Materialien, Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien in unserer Werkstatt.