Studentinnen an Tischen von oben in der Zeitungslesehalle der Fakultät für Psychologie und Pädagogik (LMU)

Sonderpädagogik - Förderschwerpunkt Lernen einschließlich inklusiver Pädagogik

Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Lernen und inklusive Pädagogik! Hier finden Sie Informationen zu unseren Forschungsprojekten, aktuellen Lehrveranstaltungen sowie zu unserem Team. Wir laden Sie ein, unsere Seiten zu entdecken und freuen uns über Ihr Interesse an unseren Arbeiten und Angeboten.

Information zum Erstsemester

Veranstaltungen im Erstsemester:

  • Einführung in die Heil- und Sonderpädagogik - Ausgewählte Fragen der Prävention, Integration und Rehabilitation
    (Mo 16-18, Leo 13, 3232)zum Raumfinder

  • Einführung in die heil- und sonderpädagogische Psychologie und Soziologie
    (Di 18-20 – Raum TBD)

  • Lehramtsprofessionalität in der Lernbehindertenpädagogik
    (Mi 12-14 Leo 13A - 042 zum Raumfinder

  • Einführung in die inklusive Pädagogik
    (Mi 14-16, Leo 13, 2102)zum Raumfinder
    Fällt am 14.10. aus!

  • Grundlagen der Förderdiagnostik (Do 08-10, online)

Empirische Inklusionsforschung

Aktuelle Inhalte zu Themen der Forschung und pädagogischen Praxis sowie zu schulischer Inklusion und dem Sonderpädagogik Studium veröffentlichen wir auf unseren Blog.

Lehrstuhleigenes Confluence - BayernCollab

Hier finden Sie wichtige Informationen und nützliche Tipps für Ihr Studium

© UnterrichtsMitschau/ Irini Körber

Studium

Sie studieren Sonderpädagogik im Schwerpunkt Lernen. Hier finden sie allgemeine Informationen zu unseren Lehrveranstaltungen, Prüfungen und Abschlussarbeiten.

Lernen einschließlich inklusiver Pädagogik
Fakultätsbibliothek Psychologie und Pädagogik (LMU) mit Glasschräge und Bücherregalen

© LC Productions

Unser Team:

Hier finden Sie unser Team.

Team

Aktuelle Forschungsprojekte

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Education System Simulation

Wir beschäftigen uns mit der Simulation von Schulsystemen (Education System Simulation), um die strukturelle Transformation von Schulsystemen in Richtung Inklusion zu untersuchen. Mithilfe simulationsgestützter Modelle wird analysiert, welche Folgen Reformen, wie z.B. die Schließung von Förderschulen oder neue Formen der Ressourcenzuweisung, auf die Platzierung von Schülerinnen und Schülern, die personelle Ausstattung oder die Erreichbarkeit wohnortnaher Bildungsangebote haben. Mithilfe simulationsgestützter Methoden können verschiedene „Was-wäre-wenn“-Szenarien durchgespielt und datenbasiert bewertet werden, um mögliche Entwicklungswege hin zu einem inklusiven Schulsystem sichtbar zu machen. Ziel dieses Forschungsbereichs ist es, wissenschaftlich fundierte Grundlagen für bildungspolitische Entscheidungen bereitzustellen, damit Inklusion nicht nur programmatisch gefordert, sondern auch im schulischen Alltag zielgerichtet und nachhaltig umgesetzt werden kann.

Alle Publikationen und weitere Informationen sind hier zu finden.

Simulationsbasiertes Lernen gilt als vielversprechender Ansatz, um theoretisches Wissen und praktische Handlungskompetenzen zu verbinden. Digitale Entwicklungen ermöglichen in diesen Simulationen zunehmend eine Personalisierung der Lernunterstützung, die sich an den individuellen Bedürfnissen von Lernenden orientiert. Damit wird berücksichtigt, dass unterschiedliche Voraussetzungen Lernprozesse, Aktivitäten und Ergebnisse maßgeblich beeinflussen.

In diesem Projekt wird eine Avatarsimulation eingesetzt, bei der Studierende in ein diskursives Gespräch mit einem KI-basierten pädagogischen Agenten treten. Der Avatar arbeitet mit Sprach­erkennung und einem Large Language Model und skriptet das Gespräch. Er wurde vorab streng gepromptet, sodass er den diagnostischen Prozess einhält, wie er in der Lehrerbildung vermittelt wird. Das Szenario bildet ein Gespräch im Lehrerzimmer mit einem Lehrer-Avatar über eine Schülerin oder einen Schüler mit Lernschwierigkeiten nach. Ziel für die Studierenden ist es, den diagnostischen Prozess zu durchlaufen und im Austausch mit dem Avatar passgenaue, datenbasierte Fördermaßnahmen für das Kind zu entwickeln. Der Avatar reagiert flexibel auf Fragen und Vorschläge der Studierenden und schafft dadurch ein immersives, interaktives Setting, das diagnostisches Denken und die Ableitung von Förderstrategien unterstützt.

Untersucht wird, für wen sich dieses offene Simulationsformat eignet und welches diagnostische sowie technische Vorwissen notwendig ist, um es erfolgreich zu bearbeiten. Zusätzlich werden Einflussfaktoren wie Motivation und die Wahrnehmung des Avatars als Lerntutor als Kovariaten berücksichtigt. Die diagnostische Qualität wird quantitativ nach Heitzmann et al. (2019) anhand von Effizienz und Akkuratheit gemessen. Zunächst kommen offene Antwortformate zum Einsatz, anschließend wurden Likert-Items entwickelt, um eine quantitative Erfassung zu ermöglichen. Darüber hinaus werden ausgewählte Fälle in Form von Prozessanalysen vertieft, um individuelle Lernwege und adaptive Strategien zu illustrieren.

Die Erhebungen erfolgen in Kooperation mit der Universität Augsburg und der HfH Zürich. Ein Teilprojekt wurde mit dem Preis für das innovativste KI-basierte Forschungsprojekt ausgezeichnet. Das Projekt leistet einen Beitrag zur evidenzbasierten Weiterentwicklung digitaler Lehr-Lernformate und prüft das Potenzial KI-gestützter Avatare als personalisierte Simulation in der Aus- und Weiterbildung diagnostischer Entscheidungskompetenzen.

Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte an beruflichen Schulen und Forschung zu Inklusion an beruflichen Schulen

Art. 24 (5) UN-Behindertenrechtskonvention: „Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierung und gleichberechtigt mit anderen Zugang zu (...) Berufsausbildung (...) haben.”

Die berufliche Bildung besitzt ein besondere Bedeutung für den Inklusionsdiskurs. Eine sinnstiftende berufliche Ausbildung steigert nicht nur die Chancen auf die Inklusion in den Arbeitsmarkt, sondern damit verbunden auch eine weitere gesellschaftliche und soziale Teilhabe. Deshalb stellt die Berufsausbildung eine besonders relevante Bildungsepisode dar. International besitzt das deutsche berufliche Bildungssystem großes Ansehen. Im Bereich der Inklusion hat es sich seit der UN Behindertenrechtskonvention auf den Weg gemacht jungen Menschen mit und ohne Behinderung eine Ausbildung in einer inklusiven Lernumgebung zu ermöglichen. Besonders die enge Verzahnung von Theorie und Praxis bietet für Schülerinnen und Schüler mit (sonderpädagogischem) Förder- oder Unterstützungsbedarf die Chance auf eine neue Form des Lernens.

Die Weiterentwicklung inklusiver Beschulung erfordert dabei innovative Ansätze auf verschiedenen Ebenen des Schulsystems und setzt umfassende pädagogische Kompetenzen in vielfältigen Aufgabenfeldern voraus. Neben Forschungsprojekten - sowohl von Ministerien als auch von Drittmittelgebern zur inklusiven beruflichen Bildung - unterstützt der Lehrstuhl die inklusive Schulentwicklung durch die universitäre Phase der „Sonderpädagogischen Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte an beruflichen Schulen“. Im Zentrum der Zusatzqualifizierung steht die Frage, wie pädagogische Barrieren präventiv vermieden und systematisch abgebaut werden können, sodass eine inklusive Umgestaltung im Sinne einer Pädagogik der Ermöglichung gelingt.

Ausgewählte Publikationen des Lehrstuhls:

Bodensteiner, J. & Laun, D. (2025): Inklusive Kompetenzen von Lehrkräften in der beruflichen Bildung. Impulse & Material für die Praxis. München: Ludwig-Maximilians-Universität München. https://epub.ub.uni-muenchen.de/127096/

Gebhardt, M., Tretter, T., Schwab, S. & Gasteiger-Klicpera, B. (2011). The Transition from School to the Workplace for Students with Learning Disabilities: Status Quo and the Efficiency of Pre-Vocational and Vocational Training Schemes. European Journal of Special Needs Education, 26(4),443–459. http://dx.doi.org/10.1080/08856257.2011.597181

Miesera, S., & Gebhardt, M. (2018). Inclusive vocational schools in Canada and Germany. A comparison of vocational pre-service teachers′ attitudes, self-efficacy and experiences towards inclusive education. European Journal of Special Needs Education, 33(5), 707-722. https://doi.org/10.1080/08856257.2017.1421599

Einrichtungen und Kooperationen des Lehrstuhls

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Willkommen im MediaLab

Das MediaLab an unserem Lehrstuhl ist ein innovativer Lern- und Forschungsraum, der sich der Verbindung von inklusiver Bildung und digitaler Medienkompetenz widmet. Seit seiner Eröffnung im Oktober 2023 bietet es Studierenden der Sonderpädagogik die Möglichkeit, eigene Medienprodukte wie Podcasts, Erklärvideos, Legetrickfilme oder interaktive Lernmaterialien zu entwickeln und so theoretisches Wissen praxisnah umzusetzen.

Im Zentrum steht die Förderung von Medienkompetenz als wesentlicher Bestandteil zukünftiger Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Studierende arbeiten projektbasiert, selbstgesteuert und in enger Zusammenarbeit mit Dozierenden. Durch die Kombination von Praxisprojekten, kritischer Reflexion und forschungsorientiertem Arbeiten werden sie befähigt, digitale Medien kreativ und verantwortungsvoll im schulischen Kontext einzusetzen.

Das MediaLab ist zugleich Lehr- und Forschungsort. Neben der Integration in Seminare wie Sonderpädagogische Medienbildung in Theorie und Praxis werden hier auch innovative Technologien untersucht. Dazu gehören zum Beispiel KI-gestützte Pädagogische Agenten, Virtual-Reality-Anwendungen oder adaptive Lernumgebungen. Ziel ist es, neue Wege aufzuzeigen, wie digitale Medien Lernprozesse unterstützen, Barrieren abbauen und Inklusion fördern können.

Die im MediaLab entstehenden Produkte werden als Open Educational Resources veröffentlicht. Damit wird nicht nur der freie Zugang zu hochwertigen sonderpädagogischen Materialien ermöglicht, sondern auch der Austausch zwischen Wissenschaft, Schule und Gesellschaft gefördert.

Darüber hinaus versteht sich das MediaLab als Plattform für Wissenschaftskommunikation. Forschungsergebnisse und Fachgespräche werden in Form von Videos oder Podcasts aufbereitet und über den eigenen YouTube-Kanal öffentlich zugänglich gemacht.

Mit diesem Ansatz verbindet das MediaLab Lehre, Forschung und Praxis in einem offenen und kollaborativen Raum, der Studierende auf die Anforderungen einer inklusiven und digital geprägten Bildungswelt vorbereitet.

Weitere Informationen und das vollständige Rahmenkonzept finden Sie hier:

Ebenbeck, N., Koch, J., Giering, S. & Gebhardt, M. (2025). Lehre und Forschung im Medi-aLab. Ein Rahmenkonzept (Version 0.1). Münchner Beiträge zur Inklusions- und Sonder-pädagogik. München: Ludwig-Maximilians-Universität München. https://doi.org/10.5282/ubm/epub.125338

Levumi als Forschungsprojekt

Levumi ist ein Forschungsprojekt zur Entwicklung und Erprobung von Instrumenten für die inklusive Bildung in und außerhalb der Schule. Da die Erforschung inklusiver Bildungsprozesse verlässliche und vergleichbare Daten benötigt, stellt Levumi theoretisch fundierte und erprobte Diagnoseinstrumente zur Verfügung. Alle Fragebögen und Tests sind kostenlos, nicht-kommerziell nutzbar und unter einer freien Lizenz (CC BY-NC-SA) veröffentlicht. Entwickelt werden sie von Mitgliedern des Lehrstuhls für Sonderpädagogik an der Universität Bremen sowie in Kooperation mit externen Partnern. Die Instrumente können sowohl digital über die Plattform Levumi.de als auch in Papierform als informelles Verfahren eingesetzt werden. Neben etablierten Testverfahren, wie dem Les-In-Screening für die Klassenstufen 2 bis 4, bietet Levumi kontinuierlich Materialien zur Lernverlaufsdiagnostik, die von Lehrkräften praxisnah genutzt und wissenschaftlich reflektiert werden können.

Die digitale Lernentwicklungsmappe – eine neue Lösung der Förder Fokus GmbH

Individuelle Förderung mit lernbegleitender Diagnostik gehören zu den wirksamsten Maßnahmen schulischer Unterstützung. Mit der Lernentwicklungsmappe steht dafür eine professionelle, digitale Lösung zur Verfügung. Entwickelt wurde das Tool von der neu gegründeten Förder Fokus GmbH, die mit Bedürfnissen der Praxis vertraut ist und diese verbunden mit Forschungsergebnissen in eine alltagstaugliche und nachhaltige Anwendung überführt.

Die Lernentwicklungsmappe verknüpft Unterrichtsplanung, Förderung und Dokumentation in einem einheitlichen, digitalen System. Lehrkräfte können Beobachtungen, Praktika und Diagnostik unmittelbar erfassen und diese mit Kompetenzbewertungen verbinden. Daraufhin schlägt das Tool Fördermaßnahmen vor, deren Umsetzung erneut festgehalten und evaluiert werden können. Mit wenigen Klicks lassen sich Ergebnisse direkt in Lernentwicklungsgespräche, Zeugnisse, Förderpläne oder sonderpädagogische Gutachten übertragen.

Damit werden zwei zentrale Herausforderungen gelöst: Zum einen wird das diagnostische und fördernde Handeln der Lehrkräfte professionalisiert, zum anderen reduziert sich der bürokratische Aufwand deutlich. Für Schulleitungen bietet die Lernentwicklungsmappe die Chance, dass Lernentwicklung konsequent begleitet, dokumentiert und evaluiert wird. Gleichzeitig ist eine lückenlose Förderung über die gesamte Schulzeit gesichert.

Mit der Gründung der Förder Fokus GmbH wird die Lernentwicklungsmappe nun erstmals langfristig verfügbar gemacht – inklusive Support, Fortbildungen, Datenschutzlösungen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. Damit entsteht ein Werkzeug, das sowohl die Professionalität der Lehrkräfte unterstützt als auch die Qualität schulischer Förderung nachhaltig verbessert.

Mehr über die Lernetwicklungsmappe

Forschungsprojekte des Lehrstuhls

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Die Erforschung inklusiver Bildung in und außerhalb der Schule ist ein wachsender Bereich der Bildungsforschung. Um gültige und vergleichbare Aussagen zu treffen ist es daher notwendig, theoretisch nachvollziehbare und erprobte Instrumente zu verwenden. Wenn diese Instrumente kostenlos nutzbar oder unter einer freien Lizenz (CC BY NC SA) im Sinne von Open Science veröffentlicht sind, werden die Instrumente auf dieser Seite verlinkt.

Concepts of Disabilities (CoD)

Fragebögen

Version 0.3 (Deutsch)Version 0.3 (Englisch)Kurzversion (Deutsch)Übersetzung der Kurzversion (Englisch)Kurzversion mit neuer Concept-of-Studentbody-Skala (Deutsch)Übersetzung der Kurzversion mit neuer Concept-of-Studentbody-Skala (Englisch)

Artikel:

Gebhardt M., Schurig M., Suggate S., Scheer D. and Capovilla D. (2022). Social, Systemic, Individual-Medical or Cultural? Questionnaire on the Concepts of Disability Among Teacher Education Students. Front. Educ. 6:701987. doi: 10.3389/feduc.2021.701987

Schröter-Brickwedde, A. S., Capovilla, D., Diehl, K., Link, P-C., Scheer, D., Schmid, A., Schurig, M., Sticca, F., & Gebhardt, M. (2023). Konzepte von Behinderung als latentes Konstrukt: Ein Fragebogen für die Lehrer*innenausbildung. Empirische Sonderpädagogik, 15(2), 123-140. https://doi.org/10.2440/003-0002

Ziegler V., Gebhardt, M. & Ebenbeck, N. (2026). Einstellungsänderungen zum sozialen Modell von Behinderung bei Studienanfänger:innen der Sonderpädagogik: Vergleich einer Kurzvideo- und einer Seminarintervention. QfI – Qualifizierung für Inklusion. Online-Zeitschrift zur Forschung über Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte, 7(2). https://doi.org/10.21248/qfi.185

Gebhardt, M., Ziegler, V., Zehner, F., Schurig, M., Link, P. C., & Schröter-Brickwedde, A. (2026). It depends…–To what extent do impairment forms influence the medical and social concept of disability? Different results depending on item mode and case vignettes. Breaking Barriers to Learning and Education, 1(1).

Diagnostische Kompetenzen in der inklusiven Schule (DAKI)

Fragebogen:

Version 0.2 (Deutsch)Version 0.2 (English)

Artikel:

Jungjohann, J., & Gebhardt, M. (2023). Dimensions of Classroom-Based Assessments in Inclusive Education: A Teachers’ Questionnaire for Instructional Decision-Making, Educational Assessments, Identification of Special Educational Needs, and Progress Monitoring. International Journal of Special Education (IJSE), 38(1), 131–144. doi.org/10.52291/ijse.2023.38.12

Fragebogen zur Evaluation von flipped Classroom Veranstaltungen (Flippy)

Flippy Version 0.2Masterarbeit von Michael Weber

Skala zur inklusiven Klassenführung (InKlass)

Selbsteinschätzung (InKlass-S) Version 0.1Fremdbeobachtung (InKlass-F) Version 0.1

Lutz S., Frey A., Rank A., & Gebhardt M. (2024). InClass – an instrument to assess classroom management in inclusive and special education with a focus on heterogeneous learning groups. Front. Educ. 9:1316059. doi: 10.3389/feduc.2024.1316059

Short version of the Quality scale of inclusive school development (QU!S)

Instrument:

A short version of the Quality Scale of Inclusive School Development (QU!S-S) (English Version)Kurzform der Qualitätsskala zur Inklusiven Schulentwicklung - QU!S-S (German Version)

Article:

Michael Schurig, Sabine Weiß, Ewald Kiel, Ulrich Heimlich & Markus Gebhardt (2020) Assessment of the quality of inclusive schools A short form of the quality scale of inclusive school development (QU!S-S) – reliability, factorial structure and measurement invariance, International Journal of Inclusive Education, DOI: 10.1080/13603116.2020.1862405

Soziales und häusliches Umfeld von Schulkindern (SHUP)

Instrument:

Version 0.1 Soziales und häusliches Umfeld von Schulkindern: Eine Einschätzung für PädagogInnen (SHU-P)

Informelle Fragebögen oder Tests von Studierenden

Studierende entwickeln in Veranstaltungen oder in ihrer Abschlussarbeit eigene Instrumente oder Fördermaterial. Diese wurde von Dozent:innen und wenn möglich praktisch/ empirisch geprüft. Die Anleitungen sind nachfolgend veröffentlicht:

Berufliche Bildung:

WP0 (Word Problems) Textaufgaben & Platzhalteraufgaben (Habermann/Schwanke)

Fallvignetten als Fragebogen mit Entscheidungsbaumstruktur (Lernspiele)

Für die sonderpädagogische Lehre wurden Fallvignetten zum Durchklicken entwickelt, um förderdiagnostische Entscheidungen interaktiv und fallbezogen zu üben. Diese können einfach als Fragebogen-Projekt kopiert und individuell für weitere Kontexte angepasst werden.

Lernspiel Version 1

Lernspiel Version 2

Artikel zum Einsatz in der Hochschullehre Version 1: Zellner, J., Ebenbeck, N. & Gebhardt, M. (2024). Entwicklung fallbasierter Lernspiele mit integrierten Entscheidungsbäumen zur Förderung der diagnostischen Entscheidungskompetenzen in der sonderpädagogischen Lehrkräfteausbildung. Qualifizierung für Inklusion, 6(2).

Artikel zum Einsatz in der Hochschullehre Version 2: Zellner, J. & Gebhardt, M. (2025). Scenario-Based Case Game to Promote Diagnostic Decision-Making in Inclusive Teacher Education. Empirische Sonderpädagogik 17(2). S. 124-141.

Fragebogen zum sozialen Konzept von Behinderung in der Frühpädagogik

Für den frühpädagogischen und außerschulischen Bereich wurde eine fünf Items umfassende Skala zum sozialen Konzept von Behinderung entwickelt. Sie ist eine sprachlich vereinfachte Adaption der entsprechenden Subskala des Fragebogens Concept of Disability (CoD; Gebhardt et al., 2022). Die Skala erfasst, inwieweit Behinderung als Ergebnis der Wechselwirkung zwischen Menschen mit Beeinträchtigungen und ihrer Umwelt verstanden wird. Die Skala kann für Forschung, Ausbildungsbegleitung und Evaluation im Bereich der inklusiven Frühpädagogik eingesetzt werden.

Fragebogen auf OSF

R-Code zur Auswertung

Empirische Projekte bestehen neben dem Artikel aus Daten und immer komplexer werdenden Codes. Die einzelnen Daten und Codes werden meist in Form eines OSF.io Projektes mit dem einzelnen Artikel verlinkt oder sind über die Autoren auffindbar:

Markus Gebhardt

Nikola Ebenbeck

Vera Ziegler

Judith Zellner

Aktuelle Projekte:

How Open are the Education Sciences? An analysis of open scientific papers and their data sharing practices

Computerized Adaptive Testing in Inclusive Education (PhD Ebenbeck)

Concepts of Disability CoD Version 0.3

Kurzversion des Concept-of-Disability-Fragebogens und Concept-of-Studentbody-Fragebogen

Datenbasierte Entscheidungen im inklusiven Klassenzimmer. Empirische Studien zum Einsatz adaptiver Szenarios und simulationsbasiertem Lernen in der Lehrkräftebildung (PhD Zellner)

KI-Avatar als Lernbuddy in der Hochschullehre

· Avatar “Herr Huber”

· Artikel zum Einsatz in der Hochschullehre: Zellner, J., Koch, J., Fink, M., Ebenbeck, N., & Gebhardt, M. (2025). Fostering Diagnostic Decision-Making in Special Education Students through Simulation-Based Games and AI Pedagogical Agents: A Case-Based Learning Comparison in Higher Education. International Journal of Special Education, 40(2), 92–103. https://doi.org/10.52291/ijse.2025.40.24 - OSF

Auf Levumi werden die Tests von Teammitgliedern des Lehrstuhls und externen Kooperationspartnern entwickelt. Nachfolgend werden die Instrumente dargestellt, welche in Levumi schon eine längere Zeit benutzt werden. Die Instrumente können Sie digital in Levumi.de oder als Papierversion im Sinne eines informellen Verfahrens nutzen. Für weitere Informationen besuchen sie bitte den Levumi-Blog oder Levumi.de.

Lesenscreening

Les-In Screening für die Klassenstufen 2 bis 4: Analoge Version und Digitale VersionLesepakete LesePfad für dritte inklusive Klassen

Die Erstellung des Screening Les-In wurde im Rahmen der „Förderbezogenen
Diagnostik in der inklusiven Bildung“ mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung unter dem Förderkennzeichen 01NV2116D Lesescreening gefördert

LVD Sprache

Lernverlaufsdiagnostik zum mündlichen Sprachverständnis (SpraVesT)

LVD Lesen
Leseflüssigkeitstests

SiL-Levumi - Tests der Leseflüssigkeit zur Lernverlaufsdiagnostik - "Silben lesen" WoL- Levumi-Tests der Leseflüssigkeit zur Lernverlaufsdiagnostik - "Wörter lesen"PseuWoL-Levumi - Tests der Leseflüssigkeit zur Lernverlaufsdiagnostik - "Pseudowörter lesen"SiWoL-Levumi. Tests der Leseflüssigkeit zur Lernverlaufsdiagnostik - „Sichtwortschatz"

Sinnkonstruierendes Lesen

SinnL-N2-Levumi - Tests zum sinnkonstruierenden Satzlesen als Lernverlaufsdiagnostik - "Sinnkonstruierendes Satzlesen"SinnL-N4-Levumi - Tests zum sinnkonstruierenden Satzlesen als Lernverlaufsdiagnostik - "Sinnkonstruierendes Satzlesen"SinnL-N6-Levumi - Tests zum sinnkonstruierenden Lesen als Lernverlaufsdiagnostik – "Sinnkonstruierendes Satzlesen"

LVD Rechtschreiben

Lernverlaufsdiagnostik „Dehnungs-h“ (Dh-LVD)Lernverlaufsdiagnostik „Auslaute“ (AV-LVD) Lernverlaufsdiagnostik „Doppelte Mitlaute“ (DoMi-LVD)


LVD Mathematik

Zahlenverständnis

ZeM - Tests zum Zahlenverständnis zur Lernverlaufsdiagnostik – „Zahlenstrahl ergänzen"ZlM - Tests zum Zahlenverständnis zur Lernverlaufsdiagnostik - „Zahlen lesen"ZdM - Tests zum Zahlenverständnis zur Lernverlaufsdiagnostik - „Zahlendiktat"

Zahlzerlegung

ZZM05-Levumi N0. Zerlegungen der Zahlen 1 bis 5 - Zahlzerlegung Niveaustufe 0, Testversion AZZM10-Levumi N1. Zerlegungen der Zahlen 6 bis 10 - Zahlzerlegung Niveaustufe 1ZZM20-Levumi N2. Tests zu Rechenoperationen als Lernverlaufsdiagnostik Zahlzerlegung (Zahlenraum 20)

Zahlen Finden

ZfM - Tests zum Zahlenverständnis zur Lernverlaufsdiagnostik - „Zahlen finden"

Größen Vergleichen

LäVM - Test zu Größen zur Lernverlaufsdiagnostik. Längen vergleichen (N4)GewVM - Test zu Größen zur Lernverlaufsdiagnostik. Gewichte vergleichen (N4)

Rechenoperationen

Zahlen Addieren

ZaM10-Levumi N1 - Tests zu Rechenoperationen als Lernverlaufsdiagnostik – „Zahlen addieren (Zahlenraum 10)“ZaM20-Levumi N2 Tests zu Rechenoperationen als Lernverlaufsdiagnostik - "Zahlen addieren (Zahlenraum 20)"ZaM100-Levumi N3. Tests zu Rechenoperationen als Lernverlaufsdiagnostik „Zahlen addieren (Zahlenraum 100)“

Zahlen Subtrahieren

ZsM10-Levumi N1 - Tests zu Rechenoperationen als Lernverlaufsdiagnostik – „Zahlen subtrahieren (Zahlenraum 10)“ZsM20-Levumi N2. Tests zu Rechenoperationen als Lernverlaufsdiagnostik - "Zahlen subtrahieren (Zahlenraum 20)"ZsM100-Levumi N3 Tests zu Rechenoperationen als Lernverlaufsdiagnostik. - "Zahlen subtrahieren (Zahlenraum 100)"

Zahlen Addieren und Subtrahieren

ZasM10-Levumi N1 - Tests zu Rechenoperationen als Lernverlaufsdiagnostik – „Zahlen addieren und subtrahieren (Zahlenraum 10)“ZasM20-Levumi N2 Tests zu Rechenoperationen als Lernverlaufsdiagnostik - "Zahlen addieren und subtrahieren (Zahlenraum 20)"ZasM100-Levumi N3. Tests zu Rechenoperationen als Lernverlaufsdiagnostik - „Zahlen addieren und subtrahieren (Zahlenraum 100)"

Zahlen Multiplizieren

ZmuM100-Levumi N3. Test zu Rechenoperationen zur Lernverlaufsdiagnostik - "Zahlen multiplizieren (Zahlenraum 100)"

Zahlen Dividieren

ZdiM100-Levumi N3. Test zu Rechenoperationen zur Lernverlaufsdiagnostik - "Zahlen dividieren (Zahlenraum 100)"

Platzhalteraufgaben

PaM100-Levumi N3. Test zu Platzhalteraufgaben zur Lernverlaufsdiagnostik - „Platzhalter Addition (Zahlenraum 100)“PsM100-Levumi N3. Test zu Platzhalteraufgaben zur Lernverlaufsdiagnostik - „Platzhalter Subtraktion (Zahlenraum 100)“PmuM100-Levumi N3. Test zu Platzhalteraufgaben zur Lernverlaufsdiagnostik - „Platzhalter Multiplikation (Zahlenraum 100)“PdiM100-Levumi N3. Test zu Platzhalteraufgaben zur Lernverlaufsdiagnostik - „Platzhalter Division (Zahlenraum 100)“

Zahlenreihen Fortsetzen

ZfM20-Levumi N2 - Test zu Rechenoperationen zur Lernverlaufsdiagnostik - „Zahlenreihen fortsetzen“ (Zahlenraum 20)Missing numbers progress monitoring test level 5a

Direct Behavior Ratings (DBR)

Verlaufsdiagnostik für Verhalten in der Schule (DBR-MIS)Verlaufsdiagnostik für Verhalten in der Schule (DBR-PUTSIE)

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