Dr. Jörg von Brincken

Privatdozent

Theaterwissenschaft

Koordination der MA-Studiengänge; Ansprechpartner für Erasmus-/ Exchange- und andere internationale Studierende

Büroadresse:

Georgenstraße 11

Raum 104

80799 München

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Biografie

Dr. phil. Akademischer Oberrat der Theaterwissenschaft München LMU
Studium der Theaterwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Komparatistik und Soziologie in München
Seit 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theaterwissenschaft der LMU
Mehrjährige und aktuelle Tätigkeit als ERAMUS-Koordinator der Theaterwissenschaft München
Promotion 2004 zur Groteskästhetik der französischen Pantomime im 19. Jahrhundert
Im Februar 2014 Habilitation an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften mit einer Schrift zu "Spektakelmaschinen – Affekte – Einübungen: Kritische Studien zu Film, Medien und Kapitalismus"
Ab 1. März 2014 Vertretung der Professur für Theater und Medien an der Theaterwissenschaft München

Ab 1995 bis 2003: Arbeit als Regieassistent, u.a. in München (Opernklasse der Musikhochschule) und Regensburg (Städtische Bühnen)
Dramaturgischer Berater der Artificial Technology GmbH (Softwarenetwicklung für Gamedesign) - Schwerpunkte: Zusammenhänge von Virtualität - Körper - Emotionen
2007 - 2009 Mitglied der Freie-Bühnen-Jury der Landeshauptstadt München (Fördermodell 'Darstellende Kunst')
Seit 2009 Mitglied der Tanzförderungs-Jury der Landeshauptstadt München

Forschungsschwerpunkte

Film: Filmphilosophie; Film, Affekt und Ökonomie; allgemeine und spezielle Filmästhetik; Kulturanthropologie und Film; Filmgenretheorie, filmische und Internetpornografie
Game Culture (Video, PC- und Onlinespiele)
Performance Art (Schwerpunkt: Body Art)
Postdramatisches Theater
PARIP: Practice as Research in Performance
Experimentelle und avantgardistische Strömungen im historischen und aktuellen Theater
Populärkultur

Forschungsprojekte

Gründer und mehrjähriger Leiter des Performance-Projekts OKA
2007-2009 Leitung des Teilprojekts: Game Culture als Performance. Zur Flexibilisierung und Durchdringung von ästhetischen mit technisch-funktionalen, ökonomischen und sozialen Strukturen im Entwurfsprozess von PC- und Videogames des theaterwissenschaftlichen LMU-Excellenz/Ideenfonds-Projekts Networking. Zur Performanz distribuierter Ästhetik.
Habilitationsprojekt zu "Film, Affekt und Ökonomie"