Dr. Stefanie Strigl

Akademische Oberrätin

Musikwissenschaft

Ansprechpartnerin Fachstudienberatung (immatrikulierte Studierende BA, MA, MA Profilbereich), Anerkennungen Master, Bafög

Büroadresse:

Geschwister-Scholl-Platz 1

Raum B 202

80539 München

Raumfinder

Sprechstunde:

nach Vereinbarung per Mail

  • 1998-2004: Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Rhetorik an der Universität Tübingen (M.A. 2004)
  • 2000-2004: Organisationsleitung des Landesensembles Junge Kammerphilharmonie Baden Württemberg und tätig in der Künstlerbetreuung für verschiedene Musiker
  • 2004-2008: Promotionsstudium und wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Musikwissenschaft der LMU München
  • 2005-2006: Promotionsstipendiatin am Deutschen Historischen Institut Rom
  • 2007: Forschungsaufenthalte in Parma, Mailand und Venedig gefördert durch ein DAAD-Promotionsstipendium
  • 2008: Promotion LMU München (Dissertation: „Die musikalische Chiffrierung des Bösen. Eine Untersuchung zum Werk Arrigo Boitos“, Tutzing 2009)
  • 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim DFG-Forschungsprojekt Bayerisches Musikerlexikon online
  • 2009-2011: Leitung Chorbüro Staatstheater Stuttgart
  • 05/2010-09/2010: Elternzeit
  • Wintersemester 2009/2010: Professurvertretung von Prof. Dr. Janina Schaefer, Institut für Musikvermittlung und Konzertpädagogik, an der Musikhochschule Detmold
  • 2011-2013: Wissenschaftliche Assistentin und Studiengangskoordinatorin am Institut für Musikwissenschaft der LMU München
  • Seit 2013: Akademische Rätin auf Zeit ebendort
  • 06/2014-04/2015: Elternzeit
  • Seit 2014: Akademische Rätin am Institut für Musikwissenschaft der LMU München
  • Seit 01/2018: Teilzeit in Elternzeit

Monographie

  • Die musikalische Chiffrierung des Bösen. Eine Untersuchung zum Werk Arrigo Boitos, Tutzing 2009.

Aufsätze

  • (mit S. Bolz) „Theorie und Methode (in) der Musikwissenschaft“, in: Methoden der Hochschullehre. Interdisziplinäre Perspektiven aus der Praxis, hrsg. von J. Noller u. a., Wiesbaden 2019.
  • „Süße Heimat – liebliches Lied”. Ein Männergesangverein als Stifter kultureller Identität? Untersuchungen zum Fünfkirchener/Pécser Männergesangverein 1861–1945, in: Inklusion & Exklusion. ›Deutsche‹ Musik in Europa und Nordamerika 1848–1945, hrsg. v. Sabine Mecking und Yvonne Wasserloos, Göttingen 2015, S. 95-103.
  • »Johannes Brahms: Sechzehn Variationen für Klavier über ein Thema von Robert Schumann, fis-Moll, op. 9«, in: Brahms. Interpretationen seiner Werke, hrsg. v. Claus Bockmaier und Siegfried Mauser, Laaber 2013.
  • »Johannes Brahms: Variationen für Klavier zu vier Händen über ein Thema von Robert Schumann, Es-Dur, op. 23«. in: Brahms. Interpretationen seiner Werke, hrsg. v. Claus Bockmaier und Siegfried Mauser, Laaber 2013.
  • »Wenn Eva die Sünde verkörpert, ist sie bösartiger, als wenn Adam sie verkörpert« – Zum weiblich Bösen in der Oper des 19. Jahrhunderts, in: Musikbezogene Genderforschung. Aktuelle und interdisziplinäre Perspektiven (= Jahrbuch Musik und Gender, Bd. 5), hrsg. von Nicole K. Strohmann, Camilla Bork und Gesa Finke, Hildesheim / Zürich / New York 2012, S. 91-106.

Rezensionen, Lexikonartikel, sonstige Texte

  • Rezension: Marion Gerards, Frauenliebe – Männerleben. Die Musik von Johannes Brahms und der Geschlechterdiskurs im 19. Jahrhundert, Köln 2010, in: Musikbezogene Genderforschung. Aktuelle und interdisziplinäre Perspektiven (= Jahrbuch Musik und Gender, Bd. 5), hrsg. von Nicole K. Strohmann, Camilla Bork und Gesa Finke, Hildesheim / Zürich / New York 2012.
  • Artikel "Boito, Arrigo", "Bühnenmusik", "Ricordi, Giovanni", "lieto fine", in: Lexikon Oper, hrsg. v. Silke Leopold, Kassel/Stuttgart 2016.
  • Texte für CD-Booklets, Artikel für Programmhefte der Staatstheater Stuttgart, der Komischen Oper Berlin, der Staatsoper Unter den Linden Berlin, der Staatsoper München.