Beratung und Prävention an der LMU

Beratungsstellen für Beschäftigte und Studierende an der LMU

Zwei Personen im Gespräch bei Sonnenuntergang

© LMU

Alle Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. Ohne Ihre Zustimmung werden keine entsprechenden Maßnahmen unternommen! Welche der möglichen Maßnahmen Sie ergreifen möchten, entscheiden allein Sie selbst. Auf Wunsch ist auch eine anonyme telefonische Beratung möglich.

Externe Beratungsstelle

Gemäß § 6 (1) der Richtlinie der LMU zur Prävention, zum Schutz vor und zum Umgang mit Fällen von Diskriminierung, Belästigung, sexueller Belästigung und sexualisierter Gewalt wurde zusätzlich zu den internen Anlauf- und Beratungsstellen eine Beratungsstelle außerhalb der LMU bestellt. Diese ist beim pme Familienservice angesiedelt und gewährleistet ebenso Vertraulichkeit.

Telefon: 0800 - 80100 7025
E-Mail: lmu-externe-beratungsstelle@familienservice.de

Präventionsangebote an der LMU

Regelmäßige Veranstaltungen und Angebote

Sonderveranstaltungen

Beratung des Frauennotruf München zu Sexismus und sexueller Belästigung

Sexuelle Belästigung ist keine Bagatelle!

Sie fühlen sich unsicher, bedrängt, belästigt oder sogar bedroht? Sie sind sich nicht sicher, wie Sie auf unerwünschte Annäherungsversuche, sexistische Bemerkungen u.ä. reagieren können?

Bitte wenden Sie sich telefonisch direkt an den Frauennotruf (089/763737).

"Wir beraten alle Frauen*, die sexuelle Übergriffe und Gewalt erlebt haben. Auch Angehörige, Partner*innen, private oder professionelle Bezugspersonen können sich an uns wenden"

Beratungstelefon:
Montag bis Freitag: 10 bis 13 Uhr und 15 bis 21 Uhr;
Mittwoch: 10 bis 13 Uhr und von 18 bis 21 Uhr

Link zur Online-Beratung des Frauennotrufs München

Weitere Angebote des Frauennotruf München

Telefonische Sprechstunde für trans-, inter- und nonbinäre Menschen +++

Seit 2023 bietet der Frauennotruf jeden Freitagnachmittag von 15.00 - 16.00 Uhr eine telefonische Sprechstunde zum Thema sexualisierte Gewalt für trans-, inter- und nonbinäre Personen an

Infos zur Akutversorgung und Spurensicherung nach Vergewaltigung +++

"Jede Vergewaltigung ist ein Notfall! Eine medizinische Versorgung sollte zeitnah erfolgen, auch dann, wenn keine äußerlich sichtbaren Verletzungen vorhanden sind. Sieben Kliniken in München führen die medizinische Akutversorgung und vertrauliche Spurensicherung nach Vergewaltigung durch. Die vertrauliche Spurensicherung ermöglicht Betroffenen eine rechtssichere ärztliche Dokumentation ihrer Verletzungen, ohne dass sie sofort Anzeige erstatten müssen. Nach einer Vergewaltigung können betroffene Frauen* somit ohne Zeitdruck über die Möglichkeit einer Strafanzeige nachdenken" (Originaltext. Frauennotruf).

Auf der Website des Frauennotfruf München finden Sie alle Informationen für Betroffene, Angehörige und medizinisches Fachpersonal.