Konfliktberatung und Antidiskriminierung

Die LMU stellt Universitätsmitgliedern vielzählige Möglichkeiten zur Unterstützung bei Konflikten und Diskriminierung zur Verfügung – ein aktiver Beitrag für ein diskriminierungsfreies Umfeld und mehr Chancengleichheit.

So können Sie handeln

  • Suchen Sie zunächst das persönliche Gespräch.
  • Holen Sie sich Unterstützung aus Ihrem Studien- bzw. Arbeitsumfeld oder aus der Fakultät.
  • Bei Konflikten: Holen Sie sich Unterstützung bei den Konfliktbeauftragten für Studierende bzw. bei den Konfliktbeauftragten für wissenschaftliches Personal. Weiterhin können sich alle Beschäftigte an den Personalrat wenden.

  • Bei Diskriminierung: Sollten Sie diskriminierendes Verhalten erfahren, dann suchen Sie das Gespräch mit den Antidiskriminierungsbeauftragten oder den weiteren spezialisierten Beratungs- und Anlaufstellen. Diese unterstützen und beraten Sie zu Ihren Handlungsmöglichkeiten.

Umgang mit Diskriminierung

Studierende, wissenschaftliches Personal oder Beschäftigte aus Verwaltung und Technik können sich bei den Beratungs- und Anlaufstellen Hilfe holen, wenn sie Diskriminierung oder sexuelle Belästigung erleben.

Weitere Informationen

Weiterführende Informationen zum Diskriminierungsbegriff sowie eine Datenbank der Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit externen Anlauf- und Beratungsstellen können Sie auf den folgenden Seiten erreichen.

Die Beauftragten für Antidiskriminierung stellen sich vor

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Notfall am Campus:

Wichtige Notfallinformationen

  • Wer?
    Name des Anrufers
  • Wo ist die gefährliche Situation?
    LMU, Gebäudeadresse, Stockwerk, Rufnummer
  • Was?
    Um welche Art der Gefährdung handelt es sich?
  • Wie viele?
    Wie viele Personen sind unmittelbar/gefährdet und wo befinden sich diese?

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