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***Rückblick: MZN goes Europa*Rad 2026***

12.05.2025

Nachhaltige Mobilität aus der Gondelperspektive: Das MNZ beim Europa*Rad am 10. Mai 2026 im Werksviertel

© MZN

In luftiger Höhe kamen beim Gondel-Workshop des Münchener Zentrums für Nachhaltigkeit (MNZ) wissenschaftliche Perspektiven und kreative Zukunftsideen zusammen. Inspiriert von europäischen Vorbildern wie Paris, Kopenhagen und Barcelona stellten Prof. Henrike Rau, Lea Antony, Anna Hennig und Luisa Neugebauer Konzepte wie die 15-Minuten-Stadt, die Fahrradstadt und sogenannte Superblocks vor – urbane Modelle, die öffentliche Räume neu denken und nachhaltige Mobilität fördern. Die Gondelgäste jeden Alters waren eingeladen, ihre eigenen Wünsche und Visionen für Mobilität-Zukünfte in München festzuhalten – schriftlich, zeichnerisch oder kreativ mit Stickern.

Bei sonnigem Wetter konnten die Besucherinnen und Besucher unten am MZN-Pavillon bei einer Umfrage zu zwölf verschiedenen Mobilitätslösungen abstimmen, welche Veränderungen sie sich für Münchens zukünftige Mobilität am meisten wünschen. Besonders häufig wurden der Ausbau der Fahrradinfrastruktur, ein stärkerer ÖPNV mit höherer Taktung und besseren Verbindungen sowie günstigere oder sogar kostenfreie Tickets genannt. Die Ergebnisse zeigen, dass nachhaltige Mobilität nicht nur als ökologische Notwendigkeit verstanden wird, sondern zunehmend als zentrale Frage von Lebensqualität, Teilhabe und urbaner Gerechtigkeit.

Laut den Veranstaltern (Landeshauptstadt München, Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments, Vertretung der Europäischen Kommission in München, Bayerische Staatskanzlei, Centrum für angewandte Politikforschung der LMU und Europa Union) haben dieses Jahr etwa 6.000 Menschen das Event besucht.

Vielen Dank an alle Mitfahrenden, Mitdenkenden und Mitorganisierenden für den inspirierenden Austausch!

Impressionen

Die erste Runde drehen die Gondeln noch ohne Gäste: Prof. Henrike Rau bereitet die Workshop-Materialien vor.

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Kompakt und exemplarisch werden Mobilitäts-Konzepte ausgewählter europäischer Metropolen vorgestellt, darunter die Fahrradstadt Kopenhagen...

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... und Frankreichs Haupstadt, die nach dem Konzept der 15-Minuten-Stadt gestaltet wird.

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Die großen und kleinen Gondel-Gäste greifen zu den Klemmbrettern, Stiften und Stickern, um ihre Mobilitäts-Visionen darzustellen.

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Dabei werden verschiedenste Verkehrsmittel in den Blick genommen...

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... und konkrete Wünsche und Empfehlungen formuliert.

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Nicht nur hoch oben kommen die Gondelgäste miteinander ins Gespräch...

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... auch unten am MZN-Pavillon findet reger Austausch statt.

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Viele nehmen an der Umfrage teil: Zwölf Ideen für Mobilitäts-Zukünfte in München werden diskutiert, bevor sich die Besucherinnen und Besucher für den aus ihrer Sicht wichtigsten Vorschlag entscheiden und am Poster abstimmen.

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Nachhaltige Entwicklung und ein starkes Europa sind eng miteinander verknüpft.

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Eva Feldmann-Wojtachnia, Mitarbeiterin am Centrum für angewandte Politikforschung (LMU) und MZN-Mitglied, ist erneut maßgeblich an der Organisation des Gesamt-Events beteiligt.

© � 2026 Tetyana Pirker Fotografie, all rights reserved.

Die große Zahl an Besucherinnen und Besuchern aus München und weit darüber hinaus ist ein großartiges Signal im Sinne eines geeinten und vielfältigen Europas!

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