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Digitale Nähe: Wie Technologie Beziehungen stärken kann

28.01.2026

Wie lassen sich Distanz und Verbundenheit vereinen? Prof. Dr. Sarah Diefenbach erforscht, wann Technik Nähe schafft – und wann sie ihr im Weg steht.

Prof. Sarah Diefenbach (l.) und ihre Mitarbeiterin Angelina Krupp mit den Protoypen CoCo: Teddybären, über die Eltern Sprachnachrichten an ihre Kinder schicken können.

© LMU

Ob Sprachnachrichten im Teddybär, geteilte Lichtmomente oder digitale Briefe: Neue Anwendungen sollen emotionale Verbundenheit über räumliche Distanz hinweg ermöglichen. Doch welche Ideen funktionieren wirklich – und welche unbeabsichtigten Folgen bringt Technik für zwischenmenschliche Beziehungen mit sich?

Am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationspsychologie erforschen Prof. Dr. Sarah Diefenbach und ihre Mitarbeiterin Angelina Krupp im Verbundprojekt „Nähe über Distanz“, wie technologische Prototypen entwickelt und gestaltet werden können, um das Gefühl von Verbundenheit zu stärken. Die beiden begleiten die Entwicklung wissenschaftlich und evaluieren die Konzepte.

Das Interview auf lmu.de gibt Einblicke in aktuelle Forschung und innovative Designkonzepte für ein sozialeres digitales Miteinander.