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Weniger Bildschirmzeit, mehr Konzentration? Interview mit Dr. Lara Christoforakos im Süddeutsche Zeitung-Magazin

Weniger Bildschirmzeit, mehr Konzentration? Für das Süddeutsche Zeitung-Magazin hat Dr. Lara Christoforakos Apps zur Reduktion von Smartphone-Nutzung und digitaler Ablenkung getestet. Im Interview erläutert sie, welche psychologischen Ansätze hinter den Anwendungen stehen und welche Strategien nachhaltige Verhaltensänderung tatsächlich fördern können.

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Girls´Day 2026: Forscherin für einen Tag

Der Girls‘ Day am 23.04.2026 war ein Tag voller spannender Ideen und Austausch. Unser Team für Mensch-Technik Interaktion, Teil des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Organisationspsychologie, hat junge Frauen im Alter von 16 bis 18 Jahren eingeladen, selbst in die Rolle von Forscherinnen zu schlüpfen und Technologie mitzugestalten. Nach einer Einführung in die wichtige Rolle der Psychologie in der mensch-zentrierten Technologie-Gestaltung, wurden die Teilnehmerinnen selbst tätig und probierten sich an psychologischen Methoden wie Interviews und Personas aus. Immer mit dem Ziel menschenfreundliche und inklusive Technologie zu gestalten. Als Abschluss des Tages gab Prof. Dr. Sarah Diefenbach einen Einblick in ihre Rolle als Professorin. Dabei konnten die Teilnehmerinnen alle ihre Fragen über Wissenschaft, Forschung und das Leben an der Uni stellen.

Girls'Day-Workshop: Ein Tag als Wissenschaftlerin

© kompetenzz.de

Am Girls‘Day gibt das Team von Sarah Diefenbach, Professorin für Wirtschaftspsychologie und Mensch-Technik Interaktion, einen Blick hinter die Kulissen des Forschungsalltags. Dabei lernen Mädchen ab 16 Jahren die wichtige Rolle der Psychologie in der Technologie-Gestaltung kennen. Neben Einblicken in aktuelle Forschungsprojekte, können die Teilnehmerinnen eigene Forschungserfahrung sammeln und selbst aktiv werden.

Unser Team freut sich auf einen spannenden Girls‘Day!

Termin: Donnerstag 23. April 2026, 09:00 - 14:00 Uhr

Ort: Ludwig-Maximilians-Universität, Fakultät für Psychologie

Leopoldstraße 13, 80802 München

Mehr Informationen zum Angebot gibt es auf der Girls'Day-Website.

Cassandra-Methode: Risiken neuer Technologien früh erkennen

Diese und weitere Karten werden im Rahmen der Cassandra-Methode genutzt, um mögliche Schwachstellen bei der Anwendung technologischer Entwicklung frühzeitig zu erkennen.
© Sarah Diefenbach

Viele Technologien bringen nicht nur Nutzen, sondern haben auch negative Konsequenzen. Oft sind diese sogar Teil des Geschäftsmodells. Etwa, wenn es Nutzerinnen und Nutzern schwerfällt, einen bestimmten Social-Media-Kanal zu verlassen, statt immer weiter und weiter zu scrollen. Oder wenn man einer KI selbst persönlichste Fragen und Aufgaben anvertraut und womöglich unbedarft auf deren Ratschläge hört, weil es der App gelingt, menschliches Verhalten zu imitieren, und Nutzende eine Bindung zu ihr aufbauen.Lesen Sie hier mehr

Technologie: Ein kurzes „Ich denk an dich“ schicken

Prof. Sarah Diefenbach (l.) und ihre Mitarbeiterin Angelina Krupp mit den Protoypen CoCo: Teddybären, über die Eltern Sprachnachrichten an ihre Kinder schicken können.

© LMU

Professorin Sarah Diefenbach forscht am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationspsychologie. Im Rahmen des Verbundprojekts „Nähe über Distanz“ hat sie zusammen mit ihrer Mitarbeiterin Angelina Krupp die Entwicklung von Prototypen, die Verbundenheit herstellen sollen, methodisch begleitet und evaluiert. Lesen Sie hier mehr